Nikon Batteriegriff MB-D80

Hab mich entschieden, meine D80 noch eine Weile zu behalten: Schliesslich kann die Kamera immer noch viel mehr als ich dahinter und somit braucht’s noch keine bessere Kamera in den nächsten Monaten – Dafür aber ein Update ;-)

Seit ein paar Tagen verfügt meine D80 über einen Batteriegriff von Nikon (MB-D80). Klar, die Kamera wurde dadurch nicht leichter ;-) Die beiden Akku’s sollten nun für ca. 5’000 Fotos ausreichen! Aber das ist natürlich nicht der Grund für die Anschaffung. Primär ging es mir um das bessere Handling bei Hochformatfotos, da bei solchen Fotos immer die Knöpfe am falschen Ort sind. Der Griff bietet wirklich mehr Komfort und die Kamera liegt noch besser in der Hand.

Nikon D80 mit Batteriegriff MB-D80 und Objektiv Nikon AF-S Nikkor 17-55mm 1:2.8G EDNikon D80 mit Batteriegriff MB-D80 und Objektiv Nikon AF-S Nikkor 17-55mm 1:2.8G EDNikon D80 mit Batteriegriff MB-D80 und Objektiv Nikon AF-S Nikkor 17-55mm 1:2.8G ED

Dank dem zusätzlichen Auslöser, der Autofokus-Messwertspeichertaste und den beiden Einstellungsrädern (Funktionen analog Kamera), kann man alles aus einer Hand auf dem Griff bedienen. Dank dem Mehrgewicht finde ich, kann man sie ruhiger halten. Einsetzen werde ich diesen vor allem für allem dort, wo ich Hochformate will ;-) Ach ja, das Kampfgewicht der Kamera mit dem „Immerdrauf“ (AF-S Nikkor 17-55mm 1:2.8G ED) liegt nun bei 1.9 kg! Wie gesagt, finde ich dies ausser beim Transport problemlos. Kann den originalen Batteriegriff also nur empfehlen für jeden, der gerne Hochformat-Fotos schiesst!

Bike-Tour: Vorderegg

Titelbild Fotostrecke Vorderegg-Tour

Bereits gestern entschied ich mich, dass ich den heutigen sonnigen und nicht zu heissen Tag nutze, um endlich mal wieder die Vorderegg-Tour im Glarnerland mit dem Bike zu absolvieren, nach dem der letzte Versuch ja auf Grund der Schneelage scheiterte.

Kurz vor Mittag bin ich also in Matt/GL angekommen und gleich ging’s auf’s Bike und los… Naja, irgendwie ging ich die ersten Meter wohl zu schnell an für meinen konditionellen Zustand ;-) Auf jeden Fall schnaufte ich nur so über den Lenker und der Schweiss tropfte bei der Auffahrt nur wasserfallmässig von der Stirn! Muss aber sagen, dass die ersten Meter auch wirklich steil sind ;-) Bereits nach gut einem Kilometer gab’s aber eine Pause, da gerade ein Bagger dabei war, die verschüttete Strasse zu räumen. Kam mir nicht wirklich ungelegen.

Danach wie üblich einfach immer rauf! Die Gegend find ich einfach traumhaft und man ist ganz allein. Toll, ich hörte nur den Wind in den Bäumen, den rauschenden Bach und zwischendruch immer wieder Kuhglocken läuten. Es ist einfach traumhaft und sehr erholsam, trotz der Anstrengung auf dem Sattel. Die ganze Auffahrt findet auf Schotter statt. Eine andere Übersetzung als den 1. und 2. Gang brauchte ich für den Aufstieg nicht.

Endlich oben angekommen...Nach zwei Bananen, mehr als einem Liter Flüssigkeit und wohl genau so viel verlorenem Schweiss und nach knapp 2 Stunden, inkl. Pausen und Wegekämpfen mit den Kühen, war ich auf der Vorderegg angekommen: Uff! Nach all den Strapazen frag ich mich immer wieder, warum ich mir dies antue – Ja genau, wegen der Abfahrt und die geniesst man mehr, wenn man vorher auch mit Muskelkraft hoch gekommen ist :-)

Helm auf, Sattel runter setzen und Rucksack gut fixieren: Nun ging’s über schmale, teilweise sumpfige Single-Trails quer hinab zurück zum Start! Und genau das ist ein Traum! Einfach quer über die grünen Trails oder mal über Stock und Stein. Am Ende auch noch auf den Schotterstrassen, deren Kurven ich als Herausforderung versuchte nur mit der Hinterbremse zu nehmen ;-) Ein Traum!

Nach knapp 4 Stunden wieder beim Auto angekommen und mit der Frage konfrontiert, warum ich überhaupt mein Bike die letzten Tage gewaschen hatte – ohne zögern, rein damit in’s Auto. Zu Hause angekommen hies es raus aus den Klamotten und sofort an den Zürichsee – Wow, was für eine Erfrischung! Die Tour ist einfach jedes Jahr Pflicht und ich kann sie nur weiter empfehlen. Allerdings fordert der Aufstieg schon ein wenig Kondition und der Downhill ein wenig Technik ;-)

Einfach auf’s Banner-Foto oben und dann durch die Fotostrecke klicken… [14 Fotos inside]

Innside @ Frankfurt

Die Nordschleife habe ich nun hinter mir gelassen und mich noch nach Frankfurt am Main begeben. Der „Anflug“ war problemlos und ich bin froh, musste ich nach den gut zwei Tage im Auto nicht bis nach Hause fahren. Auf Grund eines Tipps sowie Beziehungen eines Kollegen hier in Frankfurt, bin ich im Innside***** einquartiert. Dank Navi sofort gefunden und es liegt mitten im Bankenviertel: Also ideal um schnell aus dem Haus zu gehen und Fotos zu knipsen. Das Hotel, welches die Reception im 22. Stock hat und darüber dann unzählige Business-Zimmer ist top modern und schon die Liftbedienung muss einem erst von einer sympatischen Dame erklärt werden :-)

Mein Zimmer oder besser meine „Wohnung“ lässt ziemlich nichts zu wünschen übrig: Nebst einer Bar, grosszügiger Garderobe, einem Ankleideraum, Sofaecke, WLAN und Regendusche, ist vor allem die Aussicht aus dem 24. Stock über Frankfurt toll! Ein paar Bilder stelle ich doch gleich mal online und dann mach ich mich auf den Weg, die Stadt zu erkunden und hoffentlich auch ein paar Fotos zu schiessen… Aber erst mal den Kollegen suchen in der City :-)
Meine heutige “Schlafstelle” Sicht vom Bett in’s Bad Sicht vom Bett aus zur Sofa-Ecke, Büro und TV
Mein Bad: links Toillette, mittig Spiegel und Lavabo, rechts Regendusche - Herausforderung ist ohne nass zu werden anzustellen ;-) Mit dem “Fischauge” in der Raum geschaut - Teil I Mit dem “Fischauge” in der Raum geschaut - Teil II

Das ist zur Zeit das, was ich aus der Fensterfront heraus sehe… Schade ist das Wetter nicht besser *aufbesserunghoff*
Aussicht aus meinem Zimmer Nr. 2406 im Innside in Frankfurt Aussicht aus meinem Zimmer Nr. 2406 im Innside in Frankfurt

///M-Fahrer-Training am Nürburgring – Tag II

Pit LaneDer 2. Tag begann kurz vor 9 Uhr. Nach dem Warmfahren von Mensch und Maschine ging’s am Vormittag an verschiedene Übungen: Spurwechsel bei über 100 km/h, Driften und Kurvenbremsen bei höheren Geschwindigkeiten. Die Sonne zeigte sich gegenüber gestern nur noch ganz selten, doch es blieb bis zum Mittagessen trocken. Das der Vormittag schnell vorbei ging und wir unseren Spass hatten, erübrigt sich wohl zu erwähnen.

Am Nachmittag kam dann der grosse Regen und dieser blieb bis die Veranstaltung um 17 Uhr beendet wurde. Der Nachmittag war aber die Krönung. Nach dem Sektionstraining auf der Piste ging’s an Runden brettern auf dem Kurs. Leider war der Wagen 4 in unserer Gruppe nicht gerade schnell unterwegs, was einige soweit führten, dass sie sogar Morddrohungen aussprachen :-) Trotzdem war’s unsere Gruppe, die im teilweise extremen Regen Runde für Runde hindonnerte und die anderen Gruppen überholten. Am Ende war’s vielleicht unser Glück, dass wir ab und zu wieder auf Wagen 4 warten mussten und so unser Tempo nicht ganz zum Exzess führte *grins* Die Sicht war teilweise aber wirklich lausig…

Unsere Gruppenwagen fast schön geparkt und mal in einer Erholungsphase :-) Kurvenbremsen und wenn möglich auf dem Asphalt bleiben :-) Kurvenbremsen: Die Dynamik des Autos…
Kurvenbremsen: Der nächste bitte… Kurvenbremsen: Übungsbesprechung! Driften: Zum Glück konnten wir aus dem Auto zuschauen - dafür war keine zusätzliche Bewässerung nötig…
Rundenfahren: Leicht versetzt klappt’s auch mit der Sicht Rundenfahren: Stichwort Regenlinie statt Ideallinie Rundenfahren: Teilweise war’s dann aber fast Blindflug - aber es ging immer gut :-)
Der Event war wirklich toll und die zwei Tage mit dem ///M3 machten einfach nur Spass ohne Ende! Auf einer anderen Strecke bin ich aber sicher wieder mal mit dabei! An dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön an die BMW-Garage Bickel AG in Frauenfeld – sonst wäre ich gar nicht dort gewesen :-) Und dann natürlich meinem Verkäufer Beat, welcher ohne K…tüte tolle Dienste als Beifahrer absolvierte und der Grundsatz lebte, ich darf nicht besser sein, als mein Kunde – Nein, er hat sich nicht in jeder Übung daran gehalten ;-)

///M-Fahrer-Training am Nürburgring

Stop and Go
Nach den gestrigen „Testfahrten“ auf der Nordschleife mit meinem Touring hiess es heute Platz nehmen im ///M3, welcher von BMW zur Verfügung gestellt wurde. Leider war aber nicht die Schleife der Schauplatz, sondern die Sprintstrecke. Spass hat’s aber gemacht und die Freunde kam nie zu kurz. Nebst driften, Slalom fahren und Bremsmanövern, freuten wir uns vor allem über die bereits recht flotten Runden auf dem Kurs.

Nach gut 8 Stunden fahren, das herrliche Wetter im stürmischen Wind geniessen und natürlich danach noch drei Tourirunden auf der Schleife, bin ich nun kaputt und freu mich nur noch auf’s Bett und natürlich auch schon wieder auf morgen, sprich die nächsten 8 Stunden driften und Runden fahren, wie es im Programm steht… Ein paar Bilder stell auch noch online, damit der Text nicht länger werden muss ;-)

///M Fahrer-Training Nürburg 21.08.08 ///M Fahrer-Training Nürburg 21.08.08 ///M Fahrer-Training Nürburg 21.08.08
///M Fahrer-Training Nürburg 21.08.08 ///M Fahrer-Training Nürburg 21.08.08 ///M Fahrer-Training Nürburg 21.08.08
Meine Slalombestzeit wurde zum Glück nicht mehr unterboten von der Konkurrenz und beim Streckenfahren kam ich mir wie ein Pflug vor :-) Auf der Schleife wurde ich dann wieder in meine Schranken verwiesen…
Einfahrt Nordschleife bei Tourifahrten... Noch ein paar Minuten warten bis offen ist ;-) Nordschleife - Home of motorsport :-) 21 geile Kilometer - auch mit einem Touring ;-)