Lützelsee zum Zweiten

Naja, das Panorama-Fieber geht weiter und so musste ich, als der Nebel aufriss, nochmals zum Lützelsee, welcher ja gleich um die Ecke ist und ein paar Fotos machen. Leider war’s ein wenig dunstig, aber das Wetter kann man nicht immer wählen und der PC kann danach noch ein wenig helfen… Nun ist aber fertig für heute und es heisst „schaffe“!

Panorama Lützelsee mit geschnittenem Schilf im Vordergrund - 9 Hochformatbilder [Nikon D90, AF-S Nikkor 17-55mm 1:2.8G ED @ 23mm]

180°-Panorama Lützelsee von der Richttannstrasse her - 6 Hochformatbilder [Nikon D90, AF-S Nikkor 17-55mm 1:2.8G ED @ 20mm]

Im Original kommen natürlich die Bilder noch besser rüber, aber ich verschone euch hier von >40MB Bildern ;-)

Säntis, 2′502 M.ü.M., -2°C, gefühlte -10°C

Säntis-Gpifel - 28.09.08, 7:45 Uhr - Panorama aus 5 Hochformataufnahmen [Nikon D90, Tokina AF12-24 F/4 AT-X124 Pro DX @12mm]

Früh morgens ging’s aus dem Bett, so dass ich mit der ersten Gondelfahrt auf den Gipfel kam (07.30 Uhr). Leider war’s ein paar Minuten zu spät für den eigentlichen Sonnenaufgang. Dort oben herrschte tiefster Winter was die Temperaturen betrifft. Dank Bise wohl weniger als gefühlte -10°C. 10 Minuten draussen und ich hatte kein Gefühl mehr in den Fingern *brrr* Die Schwierigkeit bei den Fotos gegen die Sonne sind immer diese Reflexionen. Wahrscheinlich hätte ich den UV-Filter noch wegnehmen müssen… Leider war’s ein wenig dunstig und das Nebelmeer war nicht so ausgeprägt – zum Glück für die, welche in tieferen Lagen wohnen ;-)

Säntis-Gpifel - 28.09.08, 7:41 Uhr - Panorama aus 6 Hochformataufnahmen [Nikon D90, Tokina AF12-24 F/4 AT-X124 Pro DX @12mm]

Badi Lützelsee (Hombrechtikon)

Badi Lützelsee am 27.09.2008 kurz vor 18 Uhr - 180°-Panorama aus 11 Hochformatbildern

War eben mal kurz draussen, bevors dunkel wird und knipste ein erstes Panorama zu Testzwecken da ich eigentlich mehr davon machen will in Zukunft. Finde solche Fotos eindrücklich und bin ein kleiner Fan solcher Bilder. Es ist natürlich noch viel Verbesserungs- und Optimierungspotenzial vorhanden – Übung macht auch hier den Meister und die Einstellungen muss ich auch noch genau finden – Hoffe es gefällt trotzdem ;-) Das Pano ist aus 11 Aufnahmen im Hochformat, aus meiner neuen D90 mit dem Tokina 12-24, zusammengesetzt und ergab so eine 180°-Sicht.

Doch noch die neue Nikon D90?

Nein, zum wirklichen Fotografieren bin ich noch nicht gekommen – die Arbeit hat Priorität *chefliestmit*, wenn auch dank Hochnebel tolle Landschaftsbilder möglich wären… Ein wenig getestet wurde sie aber schon, schliesslich kann ich sie nicht einfach auf die Seite legen ;-)

Wie geschrieben war ich eigentlich mit meiner Nikon D80 sehr zufrieden und es ist immer noch so, dass das Objektiv und der Fotograf den wesentlichen Teil für ein gutes Bild beitragen. Was mich aber störte war, dass ich doch sehr oft am Objektiv wechseln war. Darum entschied ich mich für einen zweiten Body. Die Würfel vielen für die neue Nikon D90. Hier mal eine kurze Übersicht:

  Nikon D80 Nikon D90
  Nikon D80 Nikon D90
Bildsensor CCD-Sensor
23.6 x 15.8 mm
CMOS-Sensor
23.6 x 15.8 mm
Auflösung 10.2 Millionen 12.3 Millionen
Format DX-Format
(Faktor 1.523)
DX-Format
(Faktor 1.523)
Anschluss Nikon F-Bajonett AF Nikon F-Bajonett AF
Aufnahme max. 3’872 x 2’592 max. 4’288 x 2’848
Display 2.5 Zoll
230’000 Pixel
3 Zoll
920’000 Pixel (VGA)
ISO 100 – 1’600 (3’200) 200 (100) – 3’200 (6’400)
Einschaltzeit 0.18 Sekunden 0.15 Sekunden
Abmessung 132 x 103 x 77mm 132 x 103 x 77mm
Gewicht 585 Gramm 620 Gramm
Akkutyp Nikon Li-Ionen EN-EL3e Nikon Li-Ionen EN-EL3e
Speicherkarten SD-Cards SD-/SDHC-Cards
Fernbedienung Nikon ML-L3 Nikon ML-L3
Batteriegriff Nikon MB-D80 Nikon MB-D80
Sonstiges LiveView, Video (AVI),
GPS-Eingang, HDMI-Ausgang, Staubreduzierungssystem

Ja, so viel anders ist sie nicht und das ist auch genau der Grund (siehe vor allem die grünen Texte). Das Menü gefällt, die Haptik ist sehr gut und sie liegt mir ausgezeichnet in der Hand. Alle Dinge (Objektive, Akkus, Batteriegriff, Speicherkarten, etc.) kann ich mit beiden Kameras nutzen. Das es keinen zweiten D80-Body wurde, was ich mal überlegt hatte, liegt am LiveView und der höheren ISO-Werten.

Gerade bei Makro- oder manchmal bei Häuseraufnahmen ist schon ein wenig umständlich und auffallend, wenn ich da meine Verränkungen am Boden aufführe. Dies geht nun um einiges bequemer, wenn ich auch immer noch der Sucherfotograf bin. Der bessere Sensor trägt aber auch zu brillianteren Fotos bei finde ich und vor allem das Rauschverhalten empfinde ich als viel besser. Sehr viel Freude macht mir auch die Möglichkeit, alle wichtigen Informationen zu den aktuellen Einstellungen auf dem Display anzeigen zu können. Die zusätzlichen Features unter „Sonstiges“ brauche ich nicht zwingend, sind aber nützlich, wenn sie vorhanden sind.

Alles andere dann demnächst in Bildform, da dies eh mehr sagt als Texte – gerade bei diesem Thema!

Yes, i did it… My new Nikon D90!

OVP Nikon D90Ende August habe ich im Blog unter dem Titel „Nikon Batteriegriff MB-D80“ noch geschrieben, dass ich mich entschieden habe, meine Nikon D80 zu behalten. Nun, heute war sie endlich da: Meine neue Nikon D90! Die „alte“ behalte ich natürlich :-) Bezüglich dem ganzen Objektivwechsel je nach Situation habe ich mich für einen „Zweitbody“ entschieden und gleich gehandelt. Natürlich gab’s noch weitere Gründe für den Neuerwerb, dazu aber in Bälde mehr hier im Blog inkl. einigen Fotos… Es gab noch was Neues – mal sehen wie sich dies auf die Bilder auswirkt ;-)

Restaurant Eglihof, Zürich

Eglihof VisitenkarteUnser zweimonatig durchgeführter «Round-Table» führte uns heute ins Restaurant Eglihof an der Eglistrasse 2 in Zürich. Dazu gibt es zu sagen, dass wir uns seit Jahren im kleinen Kreise treffen (früher monatlich, nun zweimonatlich) und alternierend die Location zu organisieren ist. Einzige Bedingung: Wir dürfen dort noch nie gewesen sein ;-) Leider haben wir es versäumt, alle immer aufzuschreiben. Ich möchte ab sofort meinen Blog dafür nutzen und jeweils auch eine kurze Kritik abgeben.

Das Restaurant im Kreis 4 ist gut gelegen und entsprechend mit den ÖV’s gut erreichbar. Mit dem Auto ist’s ebenfalls kein Problem zu dort hin kommen – das Parkieren dann aber schon. Alles blaue Zone unnd entsprechend am Abend von den Anwohnern ausgelastet. Im Innenhof gibt’s aber Platz und da muss man einfach genug frech sein ;-)

Die Einrichtung ist minimal, was aber passt. Den Garten wollten wir auf Grund der Temperaturen nicht austesten. Ist aber vorhanden. Der Raum selbst ist hell und mit grossen Fenstern versehen. Die Auswahl aus meiner Sicht ausreichend und vor allem das Kalbsschnitzel mit Pommes kann ich sehr empfehlen. Die Bedienung war sehr freundlich. Die Portionen sind grosszügig und hungerstillend. Es gab keine langen Wartezeiten und die Bedienung war sehr freundlich. Preis/Leistung ist fair.

Ein Nichtraucherrestaurant ist’s glaube ich nicht. Die Luft war aber sehr angenehm und ich weiss gar nicht, ob’s Raucher hatte. Die Auslastung war aber auch eher bescheiden am heutigen Abend, was sich sicher auf obige Punkte auch positiv auswirkte. Das Ambiete gefiel und ich fühlte mich sehr wohl.

Die Spezialität des Hauses ist u.a. Kabier-Fleisch aus dem Appenzell. Das hochwertige Fleisch ist aber nur ca. während zwei Fenstern im Jahr erhältlich. Mehr dazu jeweils auf der Homepage. Passend dazu hängen noch ein paar Gürtel im Restaurant, welche man erwerben kann. Handarbeit aus feinstem Kabierleder mit handbearbeiteten Verzierungen.

Kann das Restaurant für einen gemütlichen Abend also jederzeit weiter empfehlen: En Guete!

Stern voll Stern voll Stern voll Stern voll Stern leer

Rasen mit null Risiko…

Playseat EVO GT in Action

Schon lange entschied ich mich für einen Playseat zum möglichst realistischen Racen auf der PS3. Leider gab es beim favorisierten Modell Lieferprobleme, so dass Anfang Juni erstmal ein kostenloser Ersatz in der Wohnung stand über welchen im Blog-Beitrag ‚Alex am Rasen‚ von damals schon einiges kommentiert wurde.

Seit ein paar Wochen steht nun der definitive EVO GT von Playseats in meinem Wohnzimmer und das Wetter sprach heute mal wieder für eine Session nach der F1 in Monza. Zeit auch, hier mal ein paar Zeilen und Bilder einzustellen.

Der Fahrspass ist natürlich nicht minder gegenüber dem Vorgänger. Die Materialen sind aber hochwertiger (Alcantara) und dank dem Halter für die Gangschaltung sowie einer Laufschiene für eine bessere Sitzeinstellung bietet er mehr Komfort. Das Lenkrad und die Schaltung blieb die selbe: Logitech G25 Racing Wheel. Dass sich der Sitz auch klein zusammenlegen lässt mit nur ein paar Handgriffen und dann unter der Treppe verstauen lässt, tut sein übriges – man möchte den ja nicht immer vor dem Sofa stehen haben… ;-) Die Verarbeitungsqualität vom Alcantara ist sehr gut, die Lackierung könnte an einigen Orten noch schöner sein (z.B. Sitzschienen). Schade ist, dass dort wo die Schrauben zur Fixierung sitzen, rasch spuren entstehen im Lack. Hier könnte man mit einem Kunststoffabschluss an den Schrauben oder so noch nachbesseren. Der Service der Firma Playseats kann ich aber nur positiv erwähnen, trotz des Umstandes, dass das Leihgerät noch immer in meinem Keller auf die Abholung wartet.

Viel mehr Realismus mit null Risiko geht wohl nicht mehr und macht einfach auch nach unzähligen Fahrstunden eine Menge Spass! GT5 und der Sitz sind einfach eine Traumcombo! Zu diesem Entschluss kam auch Autoredakteur Herbie Schmidt vom Blick vor ein paar Wochen: ‚Rasen mit null Risiko‚.