Titelbild Lenzerheide

Mein erster Biketag diese Saison in der Lenzerheide

Meine Freundin hatte heute irgendwo nach Tiefencastel abgemacht und so entschieden wir uns, dass wir das Wochenende gleich in der Lenzerheide verbringen und ich somit heute wiedermal hier in den Bergen aufs Bike komme. Die Saison beginnt offiziell erst am kommenden Wochenende, doch die 1. Sektion der Rothornbahn sowie die beiden Strecken FLOWline und PRIMEline waren schon heute geöffnet. Grund genug für mich, erstmal die andere Talseite in den Fokus zu nehmen.

«Die Vorsaison begeistert mit Ruhe, Natur und tollen, einsamen Trails!»

So ging’s für einmal mit Muskelkraft hoch zum Piz Scalottas (2’323m). Welcher Weg wohl der Beste ist für den Aufstieg, wusste ich nicht, bisher war ich hier stets am Bähnlen. Mein Weg war wohl nicht der Beste über die Alp Fops und dann quasi meinen Lieblingstrail hoch zum Piz. So genial dieser runter ist, so streng ist er hoch. Ein Fahren war für mich nicht möglich und so schieb und trug ich das Bike bis zum Gipfel – kurz zuvor noch durch knietiefe Schneefelder, aber was tut man nicht alles für das Foto mit dem Gipfelkreuz. Der Aufstieg mit seinen 900 Höhenmetern auf nicht mal 10 Kilometer ist nicht nur gefühlt streng…

Mein Weg führte mich danach runter auf dem «612» (Westsidetour), über die Alp Stätz bis nach Parpan. Da muss noch einiges an Schnee schmelzen auf den Trails, bis dies durchgehend fahrbar ist. Aber mit ein wenig Akrobatik klappte dies auch heute. Der Trail nach der Alp Stätz gefiel mir heute, erstmal mit meinem neuen Trailbike (Niner RIP9RDO), super gut und konnte ihn von Anfang bis Ende durchfahren! Einfach geil und der Zustand, für nach den Winter, schon fast perfekt.

Der Heimweg führte mich dann noch hoch zur Mittelstation der Rothornbahn und so entschied ich mich, gleich die FLOWline mal auszuprobieren. Es ist schon spassig da runter zu fahren und anstrengend ist es auch. Allerdings hatte es halt schon immer schnellere mit ihren Downhillern und dies macht es manchmal ein wenig mühsam. Unten angekommen gab’s erstmal eine Pause und danach noch eine gemütliche Fahrt um den Heidsee.

Ein toller Bikesamstag, endlich mal wieder in alpinem Gelände und bei besten Bikebedingungen und am Ende knapp 30 Kilometer und über 1’400 absolvierte Höhenmeter – die Sonne hinterliess an Armen und Waden natürlich ihre Spuren. Und nächsten Mal haben dann hoffentlich auch die Alphüttli geöffnet…

Redesign abgeschlossen

Blog RedesignIch hoffe mal, der Eine oder Andere hat es schon gemerkt, dass mein Blog erstens in einem neuen Erscheinungsbild daher kommt und zweitens und dies ist wohl noch wichtiger, es auch stets mal wieder Beiträge gibt. Bereits Anfang Mai hatte ich mal das «Theme» upgedatet und zwischenzeitlich noch die eine oder andere Anpassung vorgenommen. Das Design ist nun abgeschlossen und mir gefällt es mittlerweile sehr gut. Das Design passt auf Tablets und Smartphones ebenfalls.

Einige Inhalte im Sinne von Hauptseiten werde ich noch Ergänzen, bezüglich der Integration der Trainingsdaten bin ich noch nicht vollends zufrieden und das letzte Instagram-Foto macht noch ab und zu Schwierigkeiten – hier finde ich vielleicht noch ein zuverlässigeres Plugin. Nun liegt es an mir, weiterhin spannende, interessante, amüsante, faszinierende und kurzweilige Beiträge zu veröffentlichen. Natürlich werden die Hauptthemen das Biken sowie die Fotografie sein – zweite kommt aktuell ein wenig zu kurz. Also, freue mich auf weitere Besuche und Kommentare!

Testbike Niner RIP9 mit SRAM X1

Meine Analyse zu 1×11

1x11 Kettenblatt - die richtige Wahl?Nach meinem Praxistest einer 1×11-Schaltung und dem positiven Fazit, habe ich mich noch ein wenig mit der Theorie befasst und einige Daten analysiert zwischen meiner jetzigen Shimano XTR 3×10-Schaltung (24-32-42; 11 – 36) und der zukünftigen SRAM XX1, 1×11 (30; 10 – 42). Klar ist, dass mein neues Bike etwa 2.5kg leichter werden wird als das bisherige und dies nicht zuletzt dank dem Mindergewicht der 1×11-Schaltung. Diese Daten habe ich aber nicht weiter vertieft und bin erst mal gespannt, wie schwer oder besser leicht mein neues Racebike dann wirklich wird!

«Zahlen sind das Eine, das Live-Erlebnis das Andere und alles ist subjektiv!»

Bezüglich des Datenvergleichs kümmerte ich mich rein um die Übersetzungsdaten, schliesslich war ich diesbezüglich noch leicht unsicher bezüglich der Gangreduktion. Auf den hiesigen Trails (nicht alpin) war dies in der Praxis kein Problem, selbst nicht mit dem 32er-Kettenblatt.

Die beiden nachfolgenden Grafiken zeigen je einer der anfangs erwähnten Schaltungen. Darin zu lesen ist die aufsteigende Übersetzung, resp. bei Werten unter Null müsste man von Untersetzung sprechen. Dazu sieht man entlang der Übersetzung die jeweilige Wahl des Kettenblattes (vorne) und Ritzels (hinten). Je höher die Übersetzung, desto strenger der Gang und desto grösser die zurückgelegte Distanz bei einer Kurbelumdrehung. Da beide Bikes auf 29“-Räder rollen, sind diese Werte nicht weiter relevant.

SRAM XX1 (1×11; 30 x 10 – 42) [32er-Übersetzung als Linie]
Grafik SRAM XX1 Übersetzung

Shimano XTR (3×10; 24-32-42 x 11 – 36)
Grafik Shimano XTR 3-fach Übersetzung

Wie interpretiere ich die Grafiken? Man sieht schon dem Verlauf der Kettenblatt- sowie Ritzelwahl an, dass die Übersetzung nicht der logischen Gangfolge entlang verläuft. Konkret heisst dies, will man stets die nächsthöhere Übersetzung wählen, hat dies stets vorne und hinten Auswirkungen. Es ist also nicht einfach intuitiv bedienbar. Bei der 1×11-Übersetzung ist die nächste Gangwahl immer klar.

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«SWISS EPIC»: Die Höh(ll)enprofile!

Logo SWISS EPIC (c) SWISS EPICSeit einigen Tagen sind die Höhenprofile oder eben «Höllenprofile» des ersten «Perskindol SWISS EPIC» bekannt, wo ich im Team «Himalaya-Boys» am Start sein werde – und hoffentlich auch im Ziel ;-) Die Eckdaten waren bekannt: 6 Tage, 400 km, 15’000 Höhenmeter, der höchste Punkt in der letzten Etappe auf 2’385m! Eindrückliche Zahlen, vor allem weil ich weiss, dass ich bisher nicht mal in den meisten Monaten auf 15’000 Höhenmeter komme – nun soll’s in 6 Tagen klappen! Nebst den extremen Daten ist es wohl Zufall, dass die Farbwahl eher an die Hölle als an den Himmel erinnert! :-)

SWISS EPIC Höhenprofil Prolog (c) SWISS EPICMontag, 15. September 2014
Prolog: Verbier
Dies schaut noch gut aus: Der erste Tag, gefahren als Prolog und auf den 14.5 km sind die 500 Höhenmeter ähnlich meiner Mittagsride vom Büro auf den Üetliberg.

SWISS EPIC Höhenprofil Stage 1 (c) SWISS EPICDienstag, 16. September 2014
Etappe 1: Verbier – Leukerbad
Mit 95 Kilometern die längste Strecke am Tag zwei und ein paar knackige Aufstiege warten auf die hoffentlich noch fitten Beine! Allerdings wechseln sich Anstiege und Abstiege zwischen 2’195m und 500m die ganze Zeit ab…

SWISS EPIC Höhenprofil Stage 3 (c) SWISS EPICMittwoch, 17. September 2014
Etappe 2: Leukerbad – Leukerbad
Auf der 68,5 km langen Tagesstrecke fällt einem gleich eine beeindruckende Rampe auf: 1’400m Höhenmeter auf ca. 15 km gilt es erkämpfen – Für Beine und Kopf bestimmt eine Herausforderung!

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1×11 = Fahrspass pur!

SRAM X1 Kurbel (C)SRAMSchon viel über die 1×11-Schaltung gehört (ein Kettenblatt vorne, elf Ritzel hinten; bisher eher üblich 2×10 oder 3×10, was ich bei all meinen Bikes fahre), gelesen und angesehen. Jedoch noch nie selbst ausprobiert im Freien. Auf Grund einer Evaluation für das Nachfolgebike meines «Niner Jet9», musste nun ein Praxistest her für den Entscheid, welche Übersetzung das neue Bike zieren wird.

Dank Mainstreet 42 hatte ich die letzten Tage ausgiebig die Möglichkeit ein Testbike (Niner RIP 9 mit X1/XO1, 32er Kettenblatt) auf meinen Hometrails zu testen. Ich denke, so kann man es am objektivsten Vergleichen und effektiv die Veränderung erfahren.

«Auf den Trails spricht aus meiner Sicht alles für 1×11, auch beim Fully!»

Natürlich ist sie auf Grund des weniger vorhandenen Materials schon mal leichter und das ist bei meinem Zielgewicht des neuen Fullys von <10kg ziemlich relevant. Aber in der Praxis muss es vor allem funktionieren, egal ob 100g mehr oder weniger. Auf Grund des fehlenden «Chainsuck» vorne und nur einem Schalthebel schaut es schon sehr übersichtlich aus, egal ob der Blick auf den Lenker folgt oder zum vorderen Kettenblatt. Dies bringt auch den Vorteil, dass vorne der Dreck mehr Luft hat und somit das Ganze viel weniger anfällig ist auf die widrigen Trailbedingungen, welche auch am einen Testtag herrschten.

Testbike Niner RIP9 mit SRAM X1Das Ganze schaltet sich sehr knackig und das Schaltwerk setzte die Befehle des Schifters sofort um. Zusammen mit dem 32er-Kettenblatt (Alternativ 30, 28) hatte ich nie das Gefühl, dass mir ein Gang fehlt – egal ob knackige Rampen oder tolle Downhills. Ich erlebte das Schalten als sehr entspannt, die Abstimmung als ideal der einzelnen Gänge. Es fehlte mir wirklich nichts und tw. war ich oben erstaunt, dass ich gar nicht den kleinsten Gang brauchte.

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Wanderwege-Gönner

Gönnerausweis Wanderwege SchweizTrail-Toleranz heisst, dass die Wege von Wanderern und Bikern gemeinsam, im Sinne eines Miteinanders genutzt werden. Mittlerweile gibt es diverse Bikedestinationen, welche auf dieses sinnvolle Miteinander setzen.

Ich benutze sowohl zu Hause auf den Hometrails, wie auch in den Bergen oft (alpine) Wanderwege mit dem Bike und oft sind die tollen Singletrails ebenfalls solche. Ich versuche mit einem möglichst schonenden Fahrstil diesen so zurück zu lassen, wie ich in angetroffen habe – lange Bremsspuren sprechen nicht für die Technik des Bikers. Aber natürlich müssen alle diese Wege auch unterhalten werden und da setzt sich der Verband «Schweizer Wanderwege» dafür ein.

«Wir bewegen uns alle in der Natur und so sind wir alle gleichwertige Gäste – Dies gilt es zu respektieren!»

Vor einiger Zeit, als diverse Diskussionen stattgefunden hatten bezüglich Bikern auf Wanderwege, wurde ich auf Facebook darauf aufmerksam. Für mich, selbst als Moutainbiker ist klar, dass ich Nutzer bin und dafür auch meinen finanziellen Beitrag leisten möchte. Entsprechend engagiere ich mich als Gönner dieses Verbands und habe den Betrag selbständig erhöht, schliesslich bin ich oft auf den Wanderwegen unterwegs. Es ist für mich vor allem auch eine Gewissensfrage.

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«Swiss Epic»-Info und «Bike Days»

Logos Bike Days und SWISS EPICHeute fand auf den Bike Days eine Informationsveranstaltung für die SWISS EPIC Teilnehmer statt – entsprechend pilgerte mein Teamkollege und ich heute früh morgens erstmals an die Schweizer Fahrradmesse nach Solothurn. Ursprünglich war der Trip geplant mit dem Bike im Gepäck, entschieden wir uns dann aber auf Grund des schlechtes Wetterberichts doch dagegen.

Gleich vor den Toren parkiert, wimmelte es überall von grossen und kleinen Bikern. Unser Weg führte direkt in die Halle mit den SWISS EPIC Flaggen vorne dran. Kurzes Anstehen, Sitzplätze reservieren, Kaffee und Gipfeli schnappen… Einige Gesichter kannte ich schon, kurzes «Hallo» sagen und dann begann die Veranstaltung auch schon.

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Titel Nomadic Trails

«Nomadic Trails», Himalaya, 1. Teil

Im Juni 2012 stand mein bisher grösstes Bike-Abenteuer an und ich ging mit einer bikeverrückten Gruppe für knapp einen Monat in den Himalaya, genauer gesagt in den Ladakh. Zusammen mit unserem Guide und Arzt sowie in Begleitung unserer ortskundigen Sherpas standen erst ein paar Akklimatisierungstage in Leh auf dem Programm, danach eine drei tägige Testtour und dann die eigentliche Tour, die «Nomadic Trails»-Tour.

Mit dem Bike auf 5’500m Höhe, der Ausblick auf die höchsten Berge der Welt, einfach unbeschreiblich!

Während wir uns in Leh im «Hotel» befanden, war danach stets unser Zelt das persönliche Zuhause. Anfangs noch mit dem Jeep transportiert, waren bald einzelne Pferdestärken für den Transport gefragt. Im Vorfeld war ich skeptisch, schliesslich schlief ich bis dahin keine einzige Nacht in meinem Leben im Zelt – ja, nicht mal im Militär. Aber es war super, wenn ich auch ehrlich sein muss, nach etwa 10 Tagen Zelten hatte ich langsam genug! Aber es blieb ja keine andere Wahl…

Anbei ein paar Eindrücke von diesem Abenteuer und quasi der Beweis, ich war dort! Es kamen ja Zweifel auf, weil keine Bilder hier folgten, doch leider schlief ab da mein Blog fast ein. Dies soll sich nun wieder ändern und es werden noch mehr Fotos von da folgen!

Der «Konzar La» (5’590m) war offiziell der höchste Pass, welchen wir mit dem Bike passierten und selbst da, hatte ich noch eine kurze Zusatzschlaufe gefahren (Mein GPS meinte 5’638m waren es!). Eindrücklich war auch der «Yalung Nyau La» (5’430m) auf welchem man einen gewaltigen Ausblick hatte und erstmals den Tsomoriri sah. Der höchste Punkt dieser Reise lag auf 6’018m und ist ein namenloses Hochplateau unterhalb des «Yalung Nong», gleich vom «Yalung Nyau La» aus, ohne Bike. Vom Pass aus ging’s dann aber Richtung See runter auf einem einmaligen, wohl längsten Singletrail der Welt! Die Höhe ist eindrücklich, der Körper kämpft – faszinierend ist, dass die Muskeln noch könnten, die Luft dazu aber fehlt. So geht alles ziemlich langsam voran, stets mit Pausen, kurzen und längeren Erholungen und unvergesslichen Ausblicken!

Der nächste Teil und weitere Fotos werden folgen… Es ist gerade jetzt, nach fast zwei Jahren, toll mich wieder in die Zeit zurück zu versetzen und die Bilder zu geniessen – hat auch was Gutes, blog ich dies erst jetzt ;-)

«Himalaya-Boys» go PERSKINDOL SWISS EPIC

Logo SWISS EPIC, (c) by swiss epicSeit einiger Zeit ist es offiziell: Wir starten am 1. SWISS EPIC Etappenrennen vom 15. – 20. September 2014 im Wallis! Wir, heisst Rolando und ich im Himalaya-erprobten Team – daher auch unser Teamname «Himalaya-Boys». In diesem Jahr feiern wir beide einen runden Geburtstag (50. und 40.) und so ist es an der Zeit, in der Heimat ein erneutes Abenteuer zu starten.

Im Sommer 2012 lernten wir uns auf dem gemeinsamen Bike-Abenteuer im Himalaya kennen und schätzen. Wir habe beide die ähnliche Einstellung bezüglich Abenteuer, fordernde Ziele setzen, was versuchen zu erreichen, die Berge geniessen, uns in der Natur aufhalten und Grenzerfahrungen zu erleben.

Rolando fragte Ende letzten Jahres an, ob ich dabei wäre, er habe sich bereits für einen Startplatz beworben!

«Die Idee mit dem SWISS EPIC hatte ich auch mal kurz, doch die Leistungsdaten hielten mich davon ab, mir dies anzutun.»

Und wie es sich für ihn gehört, natürlich die Variante ohne Bahntransport: Liebliches Grün, schroffe Felsen, eindrucksvolle Gletscher, mächtige Viertausender und das Matterhorn, urchige Walliser Bergdörfer und Rebberge. Dazu eine flowige und anspruchsvolle Strecke mit vielen abwechslungsreichen und herausfordernden Singletrails – so kündigen die Organisatoren das sechstägige Mountainbike-Etappenrennen an, welches in fünf Etappen von Verbier über Leukerbad und Grächen nach Zermatt führt.

Verbier – Leukerbad – Grächen – Zermatt: 6 Tage, 5 Etappen, 400 Kilometer, 15’000 Höhenmeter

Natürlich bekam er den Startplatz und somit war der Weg frei für die Anmeldung eines Teams. Eine Herausforderung und Erlebnis sondergleichen und so entschied ich mich, trotz grösstem Respekt vor dem Vorhaben, dass ich das Rennen gemeinsam mit Rolando in Angriff nehme. Aktuell heisst dies seit einigen Wochen einfach nur trainieren, trainieren und nochmals trainieren! Beim Material wird fleissig aufgerüstet und so liegt es am Ende wohl eben nur an den Fahrern… Ich freue mich auf den Challenge im Team und werde immer mal wieder News bezüglich der Vorbereitungen hier posten.
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Update abgeschlossen!

Blog LogoDiese Tage habe ich endlich mal meinen Blog upgedatet: Alles neu macht der Mai oder so! Der alte Blog war eingeschlafen, die Webseite nicht mehr up to date, es gab immer wieder Probleme. Nun hoffe ich, mit dem neuen Aussehen, kommen auch wieder mehr Inhalte.

«Hier soll es wieder lebendiger werden und regelmässige Einträge folgen!»

Das «Theme», wie die Vorlagen unter WordPress heissen, bietet vieles an, nur wenig musste ich anpassen – dies soll auch so bleiben und gefällt mir recht gut. So laufen die Updates hoffentlich problemlos, das Lesen ist auf Tablets und Smartphones angenehm und Inhalte sind für mich rasch online gestellt.

Noch ist nicht alles fertig, siehe vor allem die weiteren Seiten, aber das wird die Tage noch werden. Ich hoffe also, es kommen wieder viele Besucher, die Beiträge finden interessierte Leser, die Fotos begeisterte Betrachter! Für Feedback bin ich natürlich immer offen und die Kommentarfunktion darf aktiv genutzt werden.