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	<title>Thomas Alder&#039;s Blog &#187; Privates</title>
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		<title>Biketour «Pradècolo-Malcantone»</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 21:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Alder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leider komme ich erst jetzt dazu, möchte es aber nicht unterlassen, einen kurzen Bericht meiner ersten echten Biketour im 2012 zu posten: Die Biketour «Pradècolo-Malcantone» vom Sonntag vor einer Woche, genauer dem 22. Januar 2012. Irgendwie hatte ich samstags keine Lust mehr auf Schnee und dies nicht zuletzt, da ich im Wetterbericht sah, dass der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2012/01/120122_pradecolo_1.jpg' title='Hier sind die ersten Höhenmeter schon geschafft und die Landesgrenze wohl gerade überquert. Eine erster Trail begrüsste mich und meinen Blick zog es stets auf den Lago Maggiore in der Ferne...' rel="lightbox[120122]"><img class="rahmen" src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2012/01/120122_pradecolo_titel.jpg' alt='Hier sind die ersten Höhenmeter schon geschafft und die Landesgrenze wohl gerade überquert. Eine erster Trail begrüsste mich und meinen Blick zog es stets auf den Lago Maggiore in der Ferne...' /></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2012/01/120122_pradecolo_2.jpg' title='Bei der Kirche oberhalb Trezzino genoss ich eine erste Pause und den herrlichen Ausblick. Nun erwartete mich eine holprige Abfahrt...' rel="lightbox[120122]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2012/01/120122_pradecolo_3.jpg' title='...und diese führte über bestimmt hunderte von Stufen über 100 Höhenmeter! Eine Qual für Hände und Arme, aber auch der Kopf musste leiden...' rel="lightbox[120122]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2012/01/120122_pradecolo_4.jpg' title='Auf «Pradècolo» angekommen und da ja das Restaurant geschlossen war, hatte ich wenigstens die Terrasse und den Ausblick auf den Lago Maggiore für mich alleine ;-)' rel="lightbox[120122]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2012/01/120122_pradecolo_5.jpg' title='...und auch ein wenig Schnee lag da oben noch, welcher sich gegen die warmen Sonnenstrahlen wehrte...' rel="lightbox[120122]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2012/01/120122_pradecolo_6.jpg' title='...Trailspass dann bei der Abfahrt, jedoch nicht immer klar, was sich unter dem braunen Gras und Laub so verbergte...' rel="lightbox[120122]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2012/01/120122_pradecolo_7.jpg' title='...was dann auch prompt mal zu einem glimpflich verlaufenen Sturz führe im Laub...' rel="lightbox[120122]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2012/01/120122_pradecolo_8.jpg' title='...auch ein Schotter-Trail blieb nicht unerfüllt und stets wurden die vorher mühsam erstrampelten Höhenmeter wieder vernichtet...' rel="lightbox[120122]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2012/01/120122_pradecolo_9.jpg' title='Bei Miglieglia war die erste Abfahrt Geschichte und das nächste Ziel Breno war bereits in Sichtweite...' rel="lightbox[120122]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2012/01/120122_pradecolo_10.jpg' title='...und bevor es dann wieder zum Ausgangsort zurück ging, genoss ich noch einen tollen Waldweg und natürlich das herrliche Wetter: Ein toller Toureneinstieg im 2012!' rel="lightbox[120122]"></a><br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Leider komme ich erst jetzt dazu, möchte es aber nicht unterlassen, einen kurzen Bericht meiner ersten echten Biketour im 2012 zu posten: Die Biketour «Pradècolo-Malcantone» vom Sonntag vor einer Woche, genauer dem 22. Januar 2012.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Irgendwie hatte ich samstags keine Lust mehr auf Schnee und dies nicht zuletzt, da ich im Wetterbericht sah, dass der Südtessin von schönem Wetter und Temperaturen über 16 Grad verwöhnt werden soll. Also schaute ich gleich mal, welche Touren es dort gibt und nicht über 1&#8217;200 Meter gehen. Meine Wahl hast du ja bereits vernommen. Früh morgens ging&#8217;s also mit dem Auto ab in den Süden bei besten Verkehrsverhältnissen und wirklich, gleich nach dem Gotthardtunnel strahlte mich die Sonne an, die Temperaturen stiegen stetig.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
<a href='http://connect.garmin.com/activity/143835438' title='Die Details zu dieser Tour werden auf «Garmin Connect» angezeigt - einfach klicken'><img class="rahmen alignright" src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2012/01/120122_pradecolo_strecke.gif' alt='Die Details zu dieser Tour werden auf «Garmin Connect» angezeigt - einfach klicken' /></a>Auf einem öffentlichen Parkplatz mitten in Magliaso (286m) parkierte ich dann. Die Temperaturen mit gegen 10 Grad noch eher kühl für kurze Hosen, also mussten die langen drüber. Bald war ich startklar und so ging&#8217;s kurz vor 10:30 Uhr los. Das Höhenprofil zeigte mir schon, es geht nun einfach aufwärts – aber bei dem Wetter, freute ich mich darüber!<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
<span id="more-2756"></span>Der Aufstieg begann auf einer wenig befahrenen Strasse hoch nach Pura (437m). Dort nahm ich dann einen Pfad bis Curio (560m) und dann mehrheitlich wieder auf Asphalt vorbei an Astano (640m), einem Campingplatz mit eigenem See und schliesslich endete die Strasse und ein kleiner Trail führte mich in den Wald bei Cimavalle. Hier überquerte ich auch die Landesgrenze nach Italien, wobei ich dies gar nicht bemerkte. Auf dem Trail mussten nun knapp 200 Höhenmeter vernichtet werden runter nach Trezzino, wobei dies mehrheitlich in Form von Stufen passiert und einem so richtig durchschüttelte… Cool war&#8217;s, aber irgendwann nervten die langen und steinigen Stufen nur noch ;-) Zeit, dass es bald wieder bergauf ging und dieses Mal auf einem Waldweg, jedoch stets wieder mit diversen Schottersteinen bespickt.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Nach einem kurzen Abschnitt auf der asphaltierten Strasse bog mein Weg auf der Höhe von 559m rechts ab und ich sah schon, wie sich mein Weg langsam hoch schlängelte durch den Wald: Da musste ich nun hoch! Zeit umzurüsten: Weg mit den langen Hosen und Windstopper ebenfalls in den Rucksack – herrlich war&#8217;s nun an der Sonne! Die schmale Naturstrasse führte mich langsam im Zick-Zack hoch, vorbei am Obstanbaugebiet Mirabello (666m), der Colonia Pianello (950m) zur Wirtschaft auf dem «Pradècolo» (1&#8217;164m) wo ich ziemlich durchgeschwitzt ankam. Hier freute ich mich eigentlich auf ein Essen, so war&#8217;s auch geplant… Tja, es war geschlossen, schliesslich müsste ja Winter sein – schlecht geplant Thomas blieb mir als Fazit ;-) So musste ich nach einer kurzen Pause weiter fahren und den Hunger einfach unterdrücken nach den ersten geleisteten 1&#8217;000 Höhenmetern. Der herrliche Ausblick über den Lago Maggiore entschädigte für vieles, aber stillte den Hunger nicht ;-)<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Nun folgte ein spassiger Trail, welcher mich auf den höchsten Punkt der Tour führte (1&#8217;180m) und dann langsam wieder runter, stets aber mit genügend Flow. Leider war er teilweise stark mit Laub verdeckt und so folgte auf dem steinigen Weg was folgen musste: Ein versteckter Stein brachte mich in einer unkonzentrierten Phase zum Abflug über den Lenker! Zwar mit dem Helm irgendwo angeschlagen, doch ausser ein wenig schockiert, passierte mir nichts. Die nächsten Meter ging ich dafür ruhiger an… Der Trail war mal Waldweg, mal steiniger Pfad, mal natürliche Autobahn. Es ging dabei wieder zurück in die Schweiz, bis ich schliesslich zur Talstation der geschlossenen Gondelbahn auf den «Monte Lema» ankam, an dem ich die letzte Strecke entlang fuhr. Die erste Abfahrt ist bereits Geschichte und ich folgte auf der Strasse meinem Weg weiter. Um Breno (760m) nahm ich dann wieder einen Naturweg statt der Strasse. Diesem folgte ich dann mit leichtem Aufstieg bis nach Arosio (860m) und merkte auch bei den wenigen Höhenmetern, dass meine Energie langsam schwand – verdammt, warum habe ich mich dem Essen so verplant, fragte ich mich die ganze Zeit. An einem Restaurant kam ich irgendwie nicht mehr vorbei.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Nun ging&#8217;s auf einem breiten Naturpfad stets ein wenig rauf und wieder runter, meist aber gerade aus. Irgendwo nahm ich wohl einen falschen Abzweiger- ev. weil ich den herrlichen Blick nach Lugano und auf den Lago genoss, und so landete ich auf einem steilen Trail, allerdings führte der bergauf… Also musste ich das erste Mal absteigen und hochschieben, an ein Fahren war nicht zu denken. Doch nach knappen 10 Minuten war ich wieder zurück auf der Originalroute und konnte nun von ca. 730m runter rocken ins Tal. Anfangs noch auf dem Trail, später mit ordentlichem Speed auf der Asphaltstrasse. Entsprechend waren die Höhenmeter rasch vernichtet und ich ziemlich kaputt zurück bei Parkplatz. Ein wenig ausruhen, umziehen, einladen und ab nach Lugano zum Essen mit einem Kollegen. Es war ein harte Tour, vor allem ohne wirkliche Nahrung, aber auch ein genialer Einstieg ins neue Bikejahr. Die Tour bietet einige tolle Ausblicke, spannende Abschnitte, Schieben musste ich nur einmal, als ich mich verfahren hatte… Eine herrliche Frühlingstour, während bei uns noch Winter herrschte…<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Mittlerweile liegt in Lugano 30cm Schnee und entsprechend auf der Tour wohl einiges mehr – Glück gehabt und das Optimum aus dem Tag gemacht ;-)</p>
<p><a href="http://www.gps-tracks.com/000435.html"><img alt="Info gps-tracks.com" src="http://www.thomasalder.ch/images/gps_tracks_info.gif" title="Link direkt zur Tour auf www.gps-tracks.com"/></a></p>
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		<title>«Spritzereien II»</title>
		<link>http://www.thomasalder.ch/fotografie/spritzereien-ii/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 22:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Alder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Experimentieren ging noch weiter und es entstanden noch mehr Fotos, welche ich euch nicht vorenthalten möchte. Eine kurze Beschreibung wie diese entstanden sind folgt die nächsten Tage für die Interessierten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/12/tomate_1.jpg' title='Das «Rote» fehlte noch :-) Bei den ersten Versuchen zeigte sich jedoch, dass der Saft zu träge ist... - Nikon D3s mit Nikon AF-S Nikkor 24-70mm, f/2.8G ED' rel="lightbox[111221]"><img class="rahmen" src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/12/fruchtdrinks_tit.jpg' alt='Das «Rote» fehlte noch :-) Bei den ersten Versuchen zeigte sich jedoch, dass der Saft zu träge ist... - Nikon D3s mit Nikon AF-S Nikkor 24-70mm, f/2.8G ED' /></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/12/tomate_2.jpg' title='...danach den Saft mit Wasser verdünnt und siehe da, ich war dann zufrieden. - Nikon D3s mit Nikon AF-S Nikkor 24-70mm, f/2.8G ED' rel="lightbox[111221]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/12/fruchtdrinks.jpg' title='Zum Schluss noch das Gruppenfoto «Fruchtsäfte» - Nikon D3s mit Nikon AF-S Nikkor 24-70mm, f/2.8G ED' rel="lightbox[111221]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/12/kiwi_1.jpg' title='Kiwi-Scheibe fliegt in Kiwi-Saft :-) - Nikon D3s mit Nikon AF-S Nikkor 24-70mm, f/2.8G ED' rel="lightbox[111220]"></a><br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Das Experimentieren ging noch weiter und es entstanden noch mehr Fotos, welche ich euch nicht vorenthalten möchte. Eine kurze Beschreibung wie diese entstanden sind folgt die nächsten Tage für die Interessierten.</p>
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		<title>«Spritzereien»</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Alder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange ist&#8217;s her seit dem letzten Blog-Eintrag. Hier endlich mal wieder ein paar Fotos und vor allem ein neuer Beitrag. Ich hoffe mal, der Blog wird nun wieder ein wenig lebendiger ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/12/mandarine_1.jpg' title='Mandarinenschnitz fliegt in Glas mit Mandarinensaft ;-) - Nikon D3s mit Nikon AF-S Nikkor 24-70mm, f/2.8G ED' rel="lightbox[111220]"><img class="rahmen" src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/12/spritzereien2_tit.jpg' alt='Mandarinenschnitz fliegt in Glas mit Mandarinensaft ;-) - Nikon D3s mit Nikon AF-S VR Micro Nikkor 105mm, f/2.8 G IF-ED' /></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/12/mandarine_2.jpg' title='Mandarinenschnitz fliegt in Glas mit Mandarinensaft zum Zweiten... Gleiches «Spiel», andere Perspektive ;-) - Nikon D3s mit Nikon AF-S Nikkor 24-70mm, f/2.8G ED' rel="lightbox[111220]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/12/kaffee_2.jpg' title='«Der Kaffee» [ˈkafe, kaˈfeː] (türk. kahve aus arab. قهوة qahwa) - Nikon D3s mit Nikon AF-S Nikkor 24-70mm, f/2.8G ED' rel="lightbox[111220]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/12/kiwi_1.jpg' title='Kiwi-Scheibe fliegt in Kiwi-Saft :-) - Nikon D3s mit Nikon AF-S Nikkor 24-70mm, f/2.8G ED' rel="lightbox[111220]"></a><br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Lange ist&#8217;s her seit dem letzten Blog-Eintrag. Hier endlich mal wieder ein paar Fotos und vor allem ein neuer Beitrag. Ich hoffe mal, der Blog wird nun wieder ein wenig lebendiger ;-)</p>
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		<title>Fotos/Effekte wieder verfügbar</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 19:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Alder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war nun einige Zeit ruhig hier. Unter anderem kämpfte ich noch mit einem Software-Problem und fand einfach keine Lust und Zeit dem nachzugehen. Nun sollte wieder alles laufen und auch die «Lightbox-Effekte» auf den alten Seiten klappen wieder, so dass alle Fotos abrufbar sind. Die Tage werden nun noch einige Berichte nachgereicht und es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2009/11/wordpress_update.jpg" alt="Symbol WordPress Update" />Es war nun einige Zeit ruhig hier. Unter anderem kämpfte ich noch mit einem Software-Problem und fand einfach keine Lust und Zeit dem nachzugehen. Nun sollte wieder alles laufen und auch die «Lightbox-Effekte» auf den alten Seiten klappen wieder, so dass alle Fotos abrufbar sind. Die Tage werden nun noch einige Berichte nachgereicht und es stehen einige spannende Projekte an&#8230; Danke für euer Verständnis.</p>
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		<title>«Tauchbeere»</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 14:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Alder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110724_moetbeere_1.jpg' title='«Erdbeere in Champagner» *prost* - Nikon D3s mit Nikon AF-S VR Micro Nikkor 105mm, f/2.8 G IF-ED' rel="lightbox[110417]"><img class="rahmen" src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110724_moetbeere_tit.jpg' alt='«Erdbeere in Champagner» *prost* - Nikon D3s mit Nikon AF-S VR Micro Nikkor 105mm, f/2.8 G IF-ED' /></a><br />
<a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110724_moetbeere_2.jpg' title='«Erdbeere in Champagner» *prost* - Nikon D3s mit Nikon AF-S VR Micro Nikkor 105mm, f/2.8 G IF-ED' rel="lightbox[110417]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110724_moetbeere_3.jpg' title='«Erdbeere und Champagner» - Nikon D3s mit Nikon AF-S VR Micro Nikkor 105mm, f/2.8 G IF-ED' rel="lightbox[110417]"></a></p>
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		<title>Biketour «Nationalpark Bike Marathon»</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 20:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Alder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, zurück von einem genialen Weekend in Scuol. Am Freitag ging&#8217;s zusammen mit Bruno in&#8217;s Engadin mit dem Ziel, samstags die Originalstrecke des Nationalpark Bike Marathons zu fahren. Konkret warteten 138km und 4&#8217;010 Höhenmeter darauf bezwungen zu werden. Das Weekend wurde von Bruno gesponsert, quasi als vorzeitige Einlösung seiner Schulden aus dem verlorenen Wettkampf «Bruno [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_01.jpg' title='Panorama beim Aufstieg nach «S-Charl». Leider weiss ich nicht genau, welcher «Piz» das nun ist… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"><img class="rahmen" src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_tit.jpg' alt=' Panorama beim Aufstieg nach «S-Charl». Leider weiss ich nicht genau, welcher «Piz» das nun ist… [Nikon Coolpix P7000]' /></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_02.jpg' title='Traumhafte Strecke durch die Arven-Wälder im «Aval S-Charl»… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_03.jpg' title='…und eine erste Pause auf der «Alp Astras» (2&#39;140m)… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_04.jpg' title='…ein erstes Ziel ist erreicht! Im Hintergrund der «Piz D&#39;Astras» (2&#39;980m), welcher der Alp den Namen gab… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_05.jpg' title='Auf einem Trail mit wenig Schotter ging&#39;s dann weiter hoch Richtung «Pass Da Costainas»… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_06.jpg' title='…wo auf 2&#39;260m der erste «Bergpreis» auf uns wartete… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_07.jpg' title='Nach dem die ersten Meter der Abfahrt auf einem kurzen verblockten Trail waren, wurde die Mehrheit der vorher erkämpften Höhenmetern auf einer breiten Schotterstrasse vernichtet. Via «Lä» ging&#39;s runter nach «Fuldera» (1&#39;640m)… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_08.jpg' title='Trotz gutem Untergrund war der Aufstieg nach «Döss Rodand» (2&#39;230m) ziemlich streng…  [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_09.jpg' title='…aber was man im Val Mora» sieht, entschädigt für die Strapazen… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_10.jpg' title='…und rechtfertigt auch eine weitere Verschnaufpause um das Panorama zu geniessen! [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_11.jpg' title='Den letzten Streckabschnitt vor der italienischen Grenze rocken wir ab «Palüetta» auf einem schmalen Schottertrail der unsere Konzentration voll in Anspruch nimmt – Stürzen Verboten oder man fliegt runter zum «Aua Da Val Mora»… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_12.jpg' title='…wir haben richtig Spass, doch das dauernde Auf und Ab zerrt an den Kräften… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_13.jpg' title='Vom Stausee «Lago Di S. Giacomo Di Fraéle» (1&#39;960m) ging es wieder hoch zur «Alp Vasella» (2&#39;300m) und danach runter nach «Livigno» (1&#39;800m)… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_14.jpg' title='…um nach einer kurzen Pause im zollfreien Städtchen den Anstieg zum «Chaschauna» in Angriff nehmen, wobei wir ca. 1.5h das Bike hoch schiebten – Hier der Ausblick, runter in&#39;s Tal… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_15.jpg' title='Nach einer Suppen-Stärkung im Rifugio kurz unterhalb erreichten wir den «Pass Chaschauna» (2&#39;699m) und somit der höchste Punkte der Tour… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_16.jpg' title='Beim letzten Aufstieg musste er noch richtig kämpfen… Nun, nach dem Fussmarsch und dem Säppchen hatte er wieder Kräfte für «Blödsinn» auf dem Pass… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_17.jpg' title='…die brauchten wir aber auch gleich auf dem spassigen Trail um die Höhenmeter wieder zu vernichten… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_18.jpg' title='Der Trail schlängelte sich runter durch das «Val Chaschauna»… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_19.jpg' title='Blick zurück auf den einsamen Trail quer durch die Wiesen im Tal… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_20.jpg' title='…und plötzlich lag Bruno vor mir unter seinem Bike begraben! Nach dem ersten prüfenden Blick, konnte ich nicht mehr vor Lachen – Es sah einfach geil aus und auch er konnte nur noch grinsen. Sein Vorderrad stoppte in einem vom Gras verdeckten Eingang zu einem Murmeli-Gang… Der Überschlag war dann perfekt und nichts ist gestellt ;-) [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_21.jpg' title='Im Tal wieder angekommen nach «S-Chanf», hiess es wieder auf Sommer umrüsten und den letzten Abschnitt in Angriff zu nehmen… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
So, zurück von einem genialen Weekend in Scuol. Am Freitag ging&#8217;s zusammen mit Bruno in&#8217;s Engadin mit dem Ziel, samstags die Originalstrecke des Nationalpark Bike Marathons zu fahren. Konkret warteten 138km und 4&#8217;010 Höhenmeter darauf bezwungen zu werden. Das Weekend wurde von Bruno gesponsert, quasi als vorzeitige Einlösung seiner Schulden aus dem verlorenen Wettkampf «Bruno vs Thomas». Bei besten Bedingungen reisten wir am Freitag über den Flüela ins Unterengadin und bezogen unsere Arven- Suite im ***Bikehotel «<a href="http://www.bellaval-scuol.ch/" title="Hotel Bellaval, Scuol" target="_blank">Bellaval</a>», gleich beim Bahnhof. Nach einem ausgiebigen Nachtessen, natürlich mit viel Pasta, ging&#8217;s hoch ins Zimmer und es hiess alles parat machen für den grossen Tag – wenig später lagen wir auch schon im Bett am Träumen…<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
<a href='http://connect.garmin.com/activity/98229671' title='Die Details zu dieser Tour werden auf «Garmin Connect» angezeigt - einfach klicken'><img class="rahmen alignright" src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_strecke.gif' alt='Die Details zu dieser Tour werden auf «Garmin Connect» angezeigt - einfach klicken' /></a>Den ursprünglichen Plan, um 7 Uhr loszufahren, konnten wir nicht einhalten. Zu viel lag uns am ausgiebigen Frühstücken – war aber auch wichtig, nochmals alle Speicher zu füllen. Mit einer Stunde Verspätung fuhren wir um 8 Uhr bei bestem Wetter und bereits angenehmen Temperaturen los Richtung «S-Charl». Zur Tour selbst gibt&#8217;s eigentlich nicht viel zusagen, sie ist einfach traumhaft. Die Strecke um den Nationalpark ist herrlich gelegen, die Landschaft sehr abwechslungsreich. So spulten wir langsam unsere Strecke ab. Bei der «Alp Astras» bewies Bruno ein erstes Mal seine Sturzqualitäten, als er locker nach einer kurzen Pause,  in der Trail Richtung «Pass Da Costainas» zum ersten Bergpreis einsteigen wollte… Der Sturz in Zeitlupe auf dem matschigen Trail direkt auf den Weidezaun ging aber glimpflich ab und selbst der Hüttenwart konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen ;-)<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
<span id="more-2655"></span>Nach dem Pass ging&#8217;s erst auf einem steinigen und leicht verblockten Trail die ersten Meter runter, wo wenig später auf dem Schotter mit viel Speed die bisher erkämpften Höhenmeter via «Lü» nach «Fuldera» vernichtet wurden.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Der nächste Aufstieg nach «Döss Radond» zog sich hin und von den Strapazen konnte selbst der herrliche Ausblick nicht ablenken. Trotzdem hatten wir stets auch Zeit zu quatschen auf dem Bike und es machte Spass, die Strecke gemeinsam zu absolvieren. Das «Val Mora» ist einfach ein Traum und wohl jeder der schon mal da oben war, wir dies bejahen! Die letzten Höhenmeter kämpfte Bruno hoch, irgendwie schien seine Energie kurzzeitig verloren gegangen zu sein. Kurze Zeit vorher beantwortete er meine Frage noch mit 7 von 10… Aber sein kämpfen lohnte sich – bald ging&#8217;s wieder runter auf herrlichen Schotterstrassen, schmalen Trails, tollen Waldwegen…<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Steile Aufstiege, Abfahren mit viel Speed, eine Schlangenentdeckung sowie die Grenzüberquerung nach Italien standen an – und schon ging&#8217;s steil runter nach «Livigno», wo uns ein fast komplett leerer Stausee begrüsste. Ein komischen Anblick, wenn man den See nur gut gefüllt kennt. Im von Touristen überfüllten zoffreien Städtchen machten wir uns dann kurz auf, Energie zu tanken, Getränke aufzufüllen. Gut die Hälfte haben wir hinter uns. Mit dem Aufstieg zum «Chaschauna»-Pass stand nun jedoch der strengste Streckenabschnitt an…<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Tja, so kam es dann auch, dass wir schon bald unser Bike den steilen Schotterpfad hoch schoben und immer wieder Verschnaufpausen einlegten. Es ist eigentlich unglaublich zu glauben, dass es wenige Biker gibt, welche hier effektiv hochfahren *Respekt* Nach ca. 1.5h schieben kehrten wir kurz unter dem Gipfel im Rifugio ein und genossen ein feines Süppchen zur Stärkung. Daneben quatschen wir mit anderen Bikern, welche jedoch die Nacht hier verbrachten und die Tour auf zwei Tage aufteilten. Für uns hier hiess es aber bald wieder weiterfahren und erst mal den Gipfel mit seinen 2&#8217;699m zu bezwingen.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Wenig später war auch dies geschafft und wir waren glücklich, uns nun bereits im Schlussspurt zu befinden. Erst mussten wir aber noch die verblockten und ausgewaschenen Trails nach dem Pass heil überstehen. Bruno tat der «Fussmarsch» sowie der Break gut und seine Speicher waren nun wohl wieder gefüllt – entsprechend motiviert ging&#8217;s weiter… Bis ihn ein Sturz wieder stoppte! Wir mussten beiden einfach nur lachen – ein Foto dazu könnt ihr oben abrufen (es ist nicht gestellt)…<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Der Rest der Abfahrt nach «S-Chanf» war einfach nur der Hammer! Es zeigte sich jedoch auf dem Weg dann nach «Zernez», dass wir im Zeitplan effektiv einiges zurück liegen. Es gab nun die Variante a, die Strecke offiziell fertig zu fahren oder b, auf der Hauptstrasse abzukürzen und so vor 22 Uhr im Hotel anzukommen und noch was Richtiges zu Essen vorfinden… Klar, es musste b sein, da wir schon lange richtig Hunger hatten ;-) Entsprechend ging&#8217;s ab «Zernez» auf die Hauptstrasse und mit viel Speed nach «Scuol» zurück. Die erreichte Höchstgeschwindigkeit von knapp 70 km/h sagt wohl alles ;-) Um 21:20 Uhr waren wir dann zurück… Glücklich und zufrieden, auch wenn wir wegen dem Express-Ende die Marke der 4&#8217;000 Höhenmeter knapp verpassten.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Was für eine geile Tour! Ein toller Tag endete im Stress, möglichst schnell zu duschen und gleich wieder ins Restaurant zu düsen… Dafür schlugen wir ordentlich zu!<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Den Sonntag genossen wir dann mit ausschlafen, im Bad Scuol zu chillen und dann gemütlich nach Hause zu fahren. Ich spürte, dass ich aktiv war, aber weder Schmerzen noch Muskelkater konnte ich feststellen. Ende August beim effektiven Marathon erwartet mich aber auch die offizielle Strecke und die muss ich mindestens 2:15 schneller absolvieren, damit ich nicht disqualifiziert werden… Aber ich fühl mich super fit und hab mir da klare Ziele gesetzt!<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Danke Bruno, war ein geniales Wochenende und freu mich auf eine gelegentliche Wiederholung – big smile!</p>
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		<title>«Bruno vs Thomas» im Juni [10/12]</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 07:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Alder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zeit Monate stehen noch an, zehn sind bereits Vergangenheit. Wie schon im verspäteten Rückblick vom Mai erwähnt, war die Erwartung an den Juni gross, die Realität auf Grund jobbedingten Präsenz aber weit weg vom Rekord. Dank dem letzten längeren Wochenende im Engadin mit einigen tollen Touren konnte ich die Bilanz aber noch aufwerten und auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/bruno_vs_thomas_11-06_stand.jpg" alt="Grafik Stand Ende Juni" />Zeit Monate stehen noch an, zehn sind bereits Vergangenheit. Wie schon im verspäteten Rückblick vom Mai erwähnt, war die Erwartung an den Juni gross, die Realität auf Grund jobbedingten Präsenz aber weit weg vom Rekord.<br />
<img src="http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif" alt="" /><br />
Dank dem letzten längeren Wochenende im Engadin mit einigen tollen Touren konnte ich die Bilanz aber noch aufwerten und auch diesen Monat wieder gewinnen. Mit 495 Lkm (343 km und 7&#8217;593 Hm) war es aber nur ein durchschnittlicher Monat und für die Jahreszeit eigentlich zu wenig…<br />
<img src="http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif" alt="" /><br />
<a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/bruno_vs_thomas_11-06_n.gif' title='Anzahl gefahrene und gewertete Touren, Ausfahrten und Trainingsfahrten...' rel="lightbox[110701]"><img class="rahmen alignleft" src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/bruno_vs_thomas_11-06_grafik_link.jpg' alt='Hier geht&#39;s zu den Grafiken...' /></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/bruno_vs_thomas_11-06_h.gif' title='Zeit in Stunden, welche effektiv in Fahrt verbracht wurde. Die Stand- und Pausenzeiten sind da nicht eingerechnet...' rel="lightbox[110701]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/bruno_vs_thomas_11-06_km.gif' title='Zurückgelegte Kilometer gemäss GPS-Daten...' rel="lightbox[110701]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/bruno_vs_thomas_11-06_hm.gif' title='Absolvierte Höhenmeter gemäss GPS-Daten, welche jedoch bereinigt sind (Bei der Höhenkorrektur werden die vom GPS-Gerät ermittelten Positionsdaten (Breiten- und Längengrad) mit den von einem Vermessungsdienst zur Verfügung gestellten Höhendaten abgeglichen. Nach der Höhenkorrektur enthält jeder Trackpunkt der Aktivität die Höhendaten des Webdienstes und nicht die vom GPS-Gerät erfassten Höhendaten.) - Mein Gerät zeigte meist einiges mehr an :-(' rel="lightbox[110701]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/bruno_vs_thomas_11-06_lkm.gif' title='Die Monatsbilanz von 495 Lkm liegt im eher tiefen Durchschnitt, vor allem für die Sommermonate. Bruno kam aber auch nicht oft auf&#39;s Bike und so ging auch Monat Nr. 10 an mich…' rel="lightbox[110701]"></a>Trotzdem, dank dem auch Bruno  eher bescheiden unterwegs war *fiesgrins*, konnte ich meinen Vorsprung auf 4&#8217;196 Lkm ausbauen! Grund genug für Bruno bereits zwei Monate vor dem Ende seine Niederlage anzuerkennen… Entsprechend geht&#8217;s im Juli für ein Bikeweekend ins Engadin auf seine Kosten *yeah* Ziel ist die Strecke des Nationalpark Bike Marathons als gemeinsame Tour zu bewältigen – entsprechend werde ich hier wieder berichten…<br />
<img src="http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif" alt="" /><br />
Die Form hat ein wenig gelitten durch die längere Auszeit, doch tat die wohl meinem Körper auch gut. Nun folgt aber der Endspurt bezüglich dem Duell «Bruno vs Thomas», wo ich noch klare Ziele verfolge und natürlich dann der Marathon Ende August, wo sich hoffentlich die intensive Bikezeit sich auszahlen wird… Packen wir die letzten zwei Monate an!</p>
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		<title>Biketour «Engadin Bike Marathon»</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 20:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Alder</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/06/110625_engadin-marathon_1.jpg' title='Das Wetter war eher grau und somit zückte ich die Kamera, welche dabei war, nur wenige Male und genoss das Panorama einfach live... Hier der «Lej Alv» quasi kurz vor dem höchsten Punkt der Tour.' rel="lightbox[110625]"><img class="rahmen" src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/06/110625_engadin-marathon_tit.jpg' alt='Das Wetter war eher grau und somit zückte ich die Kamera, welche dabei war, nur wenige Male und genoss das Panorama einfach live... Hier der «Lej Alv» quasi kurz vor dem höchsten Punkt der Tour.' /></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/06/110625_engadin-marathon_2.jpg' title='Blick runter nach St. Moritz und mit der Bahn zur «Corviglia» hoch, welche auch Bikes transportieren würde ;-)' rel="lightbox[110625]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/06/110625_engadin-marathon_3.jpg' title='Die Brücke über den «Ova Da L'Alp», welche wenig später als riesiger Wasserfall über die Felswand schlägt und in den «Lej Da Silvaplauna» mündet. Wenig später führt der Weg an der «Alp Surlej» vorbei. Das war&#39;s dann leider schon mit Bildern... :-)' rel="lightbox[110625]"></a><br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Nach dem Stress im Office war&#8217;s endlich mal Zeit ein wenig auszuspannen, was bei mir meist Biken bedeutet. Aktuell verbringe ich darum ein paar Tage im Bikeparadies Oberengadin, genauer in Celerina im «Chesa Rosatsch». Nach einer eher ruhigen <a href="http://connect.garmin.com/activity/94530549">Einfahrrunde</a> gestern Abend, war&#8217;s dann heute Zeit, für eine echte Tour.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Bereits zu Hause habe ich mir ein paar Touren aus dem Netz heruntergeladen und mich entschieden, um 10 Uhr auf die «Engadin Bike Marathon III»-Tour zu starten bei eher bewölktem Himmel und angenehmen Temperaturen.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
<a href='http://connect.garmin.com/activity/94709254' title='Die Details zu dieser Tour werden auf «Garmin Connect» angezeigt - einfach klicken'><img class="rahmen alignright" src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/06/110625_engadin-marathon_strecke.gif' alt='Die Details zu dieser Tour werden auf «Garmin Connect» angezeigt - einfach klicken' /></a>Langes Einfahren war nicht, sondern es ging gleich ab Celerina (1&#8217;708m) hoch Richtung «Corviglia» (2&#8217;480m). Ein gut fahrbarer Schotterweg führte mich im Zick-zack hoch zur «Alp Laret» (2&#8217;103m). Danach wurde es noch steiler bis «Marguns» (2&#8217;280m) wo ich einen kurzen Stopp einlegte und ausruhen musste. Den nun kommt ein Stück hoch zum «Lej Alv» bis auf 2&#8217;560m, welches ich als Rampe bezeichnen würde und mich irgendwo im Steilhang zwang, trotz der Pause vorher, mein Bike ein Stück hoch zu schieben. Der Ausblick da oben entschädigte aber sogleich für die Strapazen: Trotz Wolkenhimmel einfach herrlich!<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
<span id="more-2637"></span>Das Stück zur «Corviglia» war dann ein eher entspanntes Rollen. Die Erholung tat gut, denn nun war Trail fahren angesagt und es ging runter via «Alp Giop» (2&#8217;260m), «Alp Suvretta» (2&#8217;211m) nach Champfèr (1&#8217;826m). Enge, spassige Trails und Schotterpisten wechselten sich ab.  Mein Twentyniner machte in diesem Gefilde unglaublich Spass und sorgte für ordentlichen Speed.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Offiziell führte der Schluss noch einem tollen Trail dem Bach nach ins Tal. Leider ist dieser jedoch mit einem Bikeverbot versehen, an welches ich mich hielt und die den letzten Abschnitt auf Asphalt runter brauste.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Auf einem gemütlichen Weg fuhr ich nach Silvaplana und überquerte dort auf der Brücke beim «Crap Da Sass» den Seezusammenschluss. Am See nach ging&#8217;s auf Schotter weiter, bevor mich ein steiler Weg langsam hoch führte, bei «Foppa» vorbei und mich bis oberhalb des bekannten Wasserfalles vom «Ova Da L&#8217;Alp» (2&#8217;095m), gleich bei «Alp Surlej». Nach dem hoch kämpfen war&#8217;s wieder an der Zeit für flowige Waldtrails, vorbei an der Talstation «Corvatsch» zum kleinen «Lej Nair» (1&#8217;861m). Stetiges auf und ab folgte dann vorbei am «Casino St. Moritz» und dann wieder nur hoch zur «Alp Da Staz» (1&#8217;942m). Uff, irgendwie machte mich das dauernde hoch und runter fertig…<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Der nächste flowige Trail am wunderschönen «Lej Da Staz» vorbei führte mich zum Bahnhof von Pontresina (1&#8217;773m). Kurz auf Asphalt und schon war ich wieder auf einem herrlichen Schotterpfad und fuhr stets mit geringer Steigung Richtung Bernina bis nach Morteratsch (1&#8217;896m), wo auch die bekannte Schaukäserei liegt. Beim Wasserfall stach ich dann in den Wald und ein toller Wald- und Wurzeltrail bot wieder viel Spass auf dem Rückweg auf den anderen Seite des «Ova Da Bernina», wieder runter nach Pontresina.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Via Muragles (1&#8217;763m) ging&#8217;s dann noch auf eine Schleife nach Bever, wo die nächste Wende stattfand und wie aus heiterem Himmel ein kleiner Wolkenbruch für einen Platzregen sorgte. Da ich bereits total durchgeschwitzt war, empfand ich es eher als angenehm, den als störend. Aber wohl auch, weil ich wusste, dass ich bald am Ziel war. Bis dahin war&#8217;s zwar stets grau, aber immer mal wieder ein wenig blau am Himmel und den einen anderen Sonnenstrahl bekam ich auch ab.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Bei Bever ging&#8217;s wieder hoch in den Wald den letzten Trail rocken, welcher mich zurück nach Celerina führte. Nach einer Fahrzeit von knapp 7:20h war ich wieder am Ziel nach einer tollen, aber anstrengenden Tour, welche mir viel Spass bereitete und gerade für die grossen Räder ideal war *bigsmile* Morgen soll&#8217;s mindestens auf dem Papier ein wenig ruhiger zugehen: «Bernina Express» steht auf dem Plan – ich berichte dann erneut…</p>
<p><a href="http://www.gps-tracks.com/gps-mountainbike-tour-engadin-st.moritz-ebm-iii-engadin-bike-marathon-iii-002309.html"><img alt="Info gps-tracks.com" src="http://www.thomasalder.ch/images/gps_tracks_info.gif" title="Link direkt zur Tour auf www.gps-tracks.com"/></a></p>
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		<title>«Bruno vs Thomas» im Mai [9/12]</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 20:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Alder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Bruno vs Thomas]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Monat Juni neigt sich bereits langsam dem Ende zu und noch immer das Fazit über den Mai ausstehend… Ja, der Juni begann sehr turbulent im Geschäft und so kam es dann auch dazu, dass ich bis heute ganze zwei Mal auf dem Bike war und dies erst noch um an freien Tagen ins Büro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/06/bruno_vs_thomas_11-05_stand.jpg" alt="Grafik Stand Ende Mai" /> Der Monat Juni neigt sich bereits langsam dem Ende zu und noch immer das Fazit über den Mai ausstehend… Ja, der Juni begann sehr turbulent im Geschäft und so kam es dann auch dazu, dass ich bis heute ganze zwei Mal auf dem Bike war und dies erst noch um an freien Tagen ins Büro zu kommen. Entsprechend liegt nun Bruno knapp vorne im Juni. Aber lassen wir das nun und kommen zum Mai.<br />
<img src="http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif" alt="" /><br />
Mit 827 Lkm war&#8217;s ein erfolgreicher Bikemonat und Ende Mai ging&#8217;s auf der «Alpenarena»-Tour auch erstmals wieder in die Berge, wenn auch noch mit einigen Hindernissen in Schneeform ;-) Ein anderes Highlight war sicher, dass ich und Bruno es wiedermal schafften, gemeinsam eine Abendtour zu fahren und er führte mich in sein früheres Trainingsgebiet – Es machte richtig Spass!<br />
<img src="http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif" alt="" /><br />
<a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/06/bruno_vs_thomas_11-05_n.gif' title='Anzahl gefahrene und gewertete Touren, Ausfahrten und Trainingsfahrten...' rel="lightbox[110601]"><img class="rahmen alignleft" src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/06/bruno_vs_thomas_11-05_grafik_link.jpg' alt='Hier geht&#39;s zu den Grafiken...' /></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/06/bruno_vs_thomas_11-05_h.gif' title='Zeit in Stunden, welche effektiv in Fahrt verbracht wurde. Die Stand- und Pausenzeiten sind da nicht eingerechnet...' rel="lightbox[110601]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/06/bruno_vs_thomas_11-05_km.gif' title='Zurückgelegte Kilometer gemäss GPS-Daten...' rel="lightbox[110601]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/06/bruno_vs_thomas_11-05_hm.gif' title='Absolvierte Höhenmeter gemäss GPS-Daten, welche jedoch bereinigt sind (Bei der Höhenkorrektur werden die vom GPS-Gerät ermittelten Positionsdaten (Breiten- und Längengrad) mit den von einem Vermessungsdienst zur Verfügung gestellten Höhendaten abgeglichen. Nach der Höhenkorrektur enthält jeder Trackpunkt der Aktivität die Höhendaten des Webdienstes und nicht die vom GPS-Gerät erfassten Höhendaten.) - Mein Gerät zeigte meist einiges mehr an :-(' rel="lightbox[110601]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/06/bruno_vs_thomas_11-05_lkm.gif' title='Die Monatsbilanz von 827 Lkm zeigt, dass ich zwar nicht mehr an den Rekord-April ran kam, aber weiterhin auf hohem Niveau meine Touren und Trainings absolviere. Bruno liess wieder nach in seiner Bike-Leistung. Entsprechend ging auch Monat Nr. 9 an mich…' rel="lightbox[110601]"></a> Nach dem grossartigen April, sowohl wetter- wie biketechnisch, wollte ich den Mai bewusst ein wenig ruhiger anpacken. Das Programm passte am Ende und ich fühlte mich auf der letzten Tour, ob Laax, richtig fit.<br />
<img src="http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif" alt="" /><br />
Den Vorsprung konnte ich auf nun 3&#8217;910 Lkm ausbauen, was eigentlich eine «Welt» ist *hihi* Mein persönliches Ziel bleibt bei den 7&#8217;777 Lkm bis Ende Wettkampf, sprich dem 31. August 2011. Bruno macht aber schon Hinweise, dass es dann zur Revanche kommen soll für die nächsten 12 Monate…<br />
<img src="http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif" alt="" /><br />
Der Vorsatz für den Juni lautete: Rekordmonat. Zwischenzeitlich bin ich klüger und weiss, dass dem nicht so werden wird… Dieses Fazit dann aber am 1. Juli mit dem nächsten Rückblick – hoffentlich dann wieder rechtzeitig. Nun geht&#8217;s aber noch ins Engadin, den Monat gebe ich natürlich nicht einfach so an Bruno ab…</p>
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		<title>Biketour «Alpenarena»</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 20:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Alder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Privates]]></category>
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		<category><![CDATA[Flims]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich samstags die tolle Prognose für den Sonntag gesehen hab, entschied ich mich gestern, wiedermal in die Höhe zu fahren. Es war endlich mal Zeit, ein paar Höhenmeter am Stück zu fahren und dies ist hier im «Flachland» einfach nicht möglich. Bald war klar, dass es Richtung Flims geht und die Webcams zeigten praktisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/05/110529_alpenarena_1.jpg' title='Ab Falera ging&#39;s erst auf Asphalt hoch, später auf herrlichen Pfaden. Hier in der Nähe von «Tegai Sura» bei der Überquerung eines kleines Baches…' rel="lightbox[110529]"><img class="rahmen" src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/05/110529_alpenarena_tit.jpg' alt='Ab Falera ging&#39;s erst auf Asphalt hoch, später auf herrlichen Pfaden. Hier in der Nähe von «Tegai Sura» bei der Überquerung eines kleines Baches…' /></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/05/110529_alpenarena_2.jpg' title='Kurzer Halt bei den Hütten bei «Tegia Sut» (1&#39;888m) vor dem letzten Anstieg zur Station Crap Sogn Gion (2&#39;200m)' rel="lightbox[110529]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/05/110529_alpenarena_3.jpg' title='Blick über&#39;s Tal von der Terrasse der Station Crap Sogn Gion auf 2&#39;200m' rel="lightbox[110529]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/05/110529_alpenarena_4.jpg' title='Ausblick beim Crap Sogn Gion Richtung La Siala rüber zum Laaxer Stöckli und Piz Grisch, beide 2&#39;898m' rel="lightbox[110529]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/05/110529_alpenarena_5.jpg' title='Kunst? Auf jeden Fall irgendwie faszinierend diese grosse Kugel hier beim Crap Sogn Gion auf 2&#39;250m' rel="lightbox[110529]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/05/110529_alpenarena_6.jpg' title='Beim Aufstieg zur Station Crap Masegn (2&#39;470m, im linken Hintergrund) kam ich dann erstmals mit dem Schnee so richtig in Kontakt…' rel="lightbox[110529]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/05/110529_alpenarena_7.jpg' title='…und nach dem letzten steilen Aufstieg war&#39;s geschafft: Ich war auf 2&#39;470m angekommen, wo sich mir ein herrlicher Ausblick zeigte…' rel="lightbox[110529]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/05/110529_alpenarena_8.jpg' title='..zwar noch nicht das eigentlich Etappenziel, doch auch schon ein Grund stolz zu sein ;-)' rel="lightbox[110529]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/05/110529_alpenarena_9.jpg' title='Dieser Trail führte mich dann wieder runter auf 2&#39;400m, bevor der unterschätzte Aufstieg auf den Crap Masegn (2&#39;516m) anstand' rel="lightbox[110529]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/05/110529_alpenarena_10.jpg' title='Endlich geschafft! Hier auf dem Crap Masegn habe ich den höchsten Punkt der Tour mit über 2&#39;50m erreicht… Die letzten 100 Höhenmeter habe  ich das Bike aber raufgetragen…' rel="lightbox[110529]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/05/110529_alpenarena_11.jpg' title='Herrliches Panorama… Aber man sieht schon, wie steil es dann runter geht…' rel="lightbox[110529]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/05/110529_alpenarena_12.jpg' title='…und der Blick zurück zu Station Crap Masegn…' rel="lightbox[110529]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/05/110529_alpenarena_13.jpg' title='Bei Fuorcla Da Sagogn (2&#39;383m) konnte ich nochmals hochsehen: Da oben war ich vorher. Man sieht auch gut, dass in der 2. Hälfte ein Trail war, den man auch fahren konnte. Weiter oben war aber runter klettern mit dem Bike angesagt… ' rel="lightbox[110529]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/05/110529_alpenarena_14.jpg' title='Sumpf, Schneefelder, Nässe… Es war nicht einfach auf dem Weg nach Nagens…' rel="lightbox[110529]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/05/110529_alpenarena_15.jpg' title='Ja, da drüber war ich schon. Nun kämpfte ich mich, erneut das Bike tragend, durch die nassen Wiesen und Schneefelder, welche aus der Ferne gar nicht so übel aussahen…' rel="lightbox[110529]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/05/110529_alpenarena_16.jpg' title='Nagens, Plaun, Laax… Die Beschriftungen auf den Steinen zeigten, weit kann es nicht mehr sein…' rel="lightbox[110529]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/05/110529_alpenarena_17.jpg' title='Bei Nagens entschied ich mich nicht für die Route über den Grauberg, sondern den Trail runter nach Flims. Hier vorbei am Speichersee unterhalb Nagens…' rel="lightbox[110529]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/05/110529_alpenarena_18.jpg' title='Nach einem anstrengenden Anstieg und einem technisch fordernden Trail durch grobe Steine, verlief der Rest genial: Wurzeltrails, Waldstrassen, Wiesenpfade, Waldwege… Die 800 Höhenmeter waren einfach zu schnell vernichtet… Und schon bald war ich wieder zurück in Laax Murschetg – Herrlich war&#39;s!' rel="lightbox[110529]"></a><br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Nachdem ich samstags die tolle Prognose für den Sonntag gesehen hab, entschied ich mich gestern, wiedermal in die Höhe zu fahren. Es war endlich mal Zeit, ein paar Höhenmeter am Stück zu fahren und dies ist hier im «Flachland» einfach nicht möglich. Bald war klar, dass es Richtung Flims geht und die Webcams zeigten praktisch keinen Schnee mehr. Also auf GPS-Tracks eine Tour gesucht und mich für die «Alpenarena» entschieden.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
<a href='http://connect.garmin.com/activity/88811408' title='Die Details zu dieser Tour werden auf «Garmin Connect» angezeigt - einfach klicken'><img class="rahmen alignright" src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/05/110529_alpenarena_strecke.gif' alt='Die Details zu dieser Tour werden auf «Garmin Connect» angezeigt - einfach klicken' /></a>Am Samstag wurde es eher spät und somit war dann nichts mit früh losfahren und starten. Immerhin schaffte ich es auf den Mittag in Laax Murschetg (1&#8217;080m) anzukommen. Geparkt habe ich bei der Talstation, resp. im neuen Parkhaus des «Rocks». Alles eingepackt und wenig später war ich startklar um die Tour bei herrlichen Frühsommerbedingungen in Angriff zu nehmen. Aus dem Parkhaus raus, das GPS gestartet und dann wollte ich die Tour einblenden… Hm, warum kommt die verdammte Tour nicht? *grrr* Naja, ich wusste ja, dass ich einfach mal hoch zur Station Crap Sogn Gion (2&#8217;211m) musste. Also bin ich einfach mal losgefahren und entschied mich spontan, für den Weg der Seilbahn nach, nach oben.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
<span id="more-2615"></span>Nach knapp 2 km Aufstieg zeigte der Wegweiser hoch zum Gipfel auf einmal wieder in die andere Richtung. Hm, nach kurzer Folge des neuen Weges erspähte ich einen herrlichen Trail der rechts wegführte und meiner Meinung nach relativ direkt hoch führt. Nur kurz überlegt und schon im kleinsten Gang mit ordentlicher Vorlage die ersten Meter darauf absolviert… Nein, dies kann nicht ein Weg für Biker sein – alles sumpfig, steil und einfach kein wirklich vorwärts kommen. Ok, ich geb auf und kehre zurück zur Schotterstrasse.<br />
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Nach einigem Herumdrücken auf dem GPS schaffte ich es, dass der geladene Trail erschien. Der Wegweiser hatte Recht, ich muss weiter Richtung Falera und somit eigentlich weg vom Blick auf den Gipfel.  Der Schotterweg führte mich mit ordentlich Speed nach Falera (1&#8217;210m) wo dann der Anstieg quasi begann. Anfangs auf einem teerten Strässchen, später auf einem ordentlichen Schotterweg ging&#8217;s im Zick-Zack Höhenmeter für Höhenmeter hoch. Zwischendurch gab&#8217;s mal einen tollen Trail über Wurzeln und quer durch&#8217;s Grün, welche die Strecke ein wenig abkürzte.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Der Blick auf die bekannte Station auf dem Crap Sogn Gion (2&#8217;211m) war nun wieder möglich, die Richtung stimmte. Der erste Gang war nun stets mein Favorit und ich kämpfte mich die teilweise steilen Rampen hoch auf dem Schotter. Die Oberschenkel brannten, doch ab der Alp Dado (2&#8217;030m) war ich nur noch motiviert vom ersten Etappenziel und zog&#8217;s die letzten Höhenmeter durch und war glücklich, als ich endlich oben angekommen war.<br />
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Drei Wanderer sassen bereits in der im Winter überfüllten Arena mit der Bar auf bei der Station Grap Sogn Gion. Eine kurze Runde mit dem Bike dadurch, kurz angehalten, abgelegen und das herrliche Wetter während der kurzen Erholung genossen. Mein Weg führte aber noch weiter, weiter nach oben. So setzte ich mich wieder aufs Bike und strampelte die nächsten Höhenmeter hoch, erst mal zum eigentlichen Grab Sogn Gion auf 2&#8217;284m. Beim der Sesselliftstation war ich beeindruckt, wie viel Schnee vom Jump-Park am Hang noch vorhanden war – gigantische Schneeberge. Ein relativ breiter Schotterweg, der jedoch durch die Schneeschmelze ziemlich sumpfig war, führte mich zum Gipfel und der künstlerischen schwarzen Kugel auf der Krete. Ein paar Fotos gemacht und den Ausblick nach La Siala und runter nach Plaun genossen.<br />
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Der höchste Punkt der Tour liegt auf 2&#8217;516m mit dem Grap Masegn. Dazwischen liegt noch die Station Grap Masegn mit 2&#8217;470m, welche nun &#8216;bestiegen&#8217; werden musste. Der Schotterweg führte mich durch Schneefelder durch bis zur steilen Rampe hoch zur Station. Wow, was für eine Steigung, doch wollte ich nicht vom Sattel… Tja, Wunschdenken. Kurz vor der Station ging es einfach nicht mehr – zu steil war mein Fazit als just in dem Moment zwei Downhiller den Hang runter krachten… Shit, warum muss ich da hoch fragte ich mich. Oben angekommen, dachte ich eigentlich, dass ich es nun quasi geschafft habe, der eigentliche Gipfel ist ja nur noch wenig höher. Als ich oben stand, sah ich aber, dass es erst wieder runter ging… Ich war nach dem Aufstieg gerade ein wenig am Anschlag und so gab&#8217;s da oben eine kurze Erholungspause, ein quasi Gipfelfoto und  einfach den Ausblick geniessen…<br />
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Einige Zeit später führte mich ein schöner Trail von der verlassenen Station Richtung Grap Masegn. Hinunter war ich technisch gefordert, hatte aber richtig Spass. Auf einmal drehte es dann aber, ein erneuter Aufstieg stand an. Der eigentliche Bergwanderweg war nur schwer auszumachen. Dazu kam, dass er quasi so steil hoch führte, wie man gar nicht fahren kann. Ich versuchte es somit auf der Grasseite des Anstiegs… Die war so hügelig und mit Schmelzwasser getränkt, dass ich das Bike schulterte und irgendwie ganz langsam meinen Weg nach oben suchte. War das ein Kampf. Einige Zeit und viele Schweisstropfen später war&#8217;s geschafft, ich war oben, auf 2&#8217;516m. Ein herrlicher Blick auf die «Alpenarena», den Gletscherhang des Vorab.<br />
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Ein Wanderer kam gerade von der anderen Seite hoch, schaute mich erst verdutzt an und sprach mich später an: «Hallo, wo willst du denn mit dem Bike hin?». Shit, ich kam mir hier oben ja auch ein wenig deplatziert vor ;-) Ich erklärte ihm, wo mich mein weiterer Weg durchführen soll. Er meinte, dass es Richtung Nagens sehr viele grosse Schneefelder habe, die nicht fahrbar seien und schon zum Durchlaufen nicht einfach, wegen den Bächen darunter und dem teilweise durchstampfen des Schnees. Die eigentliche Herausforderung lauere aber nur wenig Meter vom jetzigen Standort entfernt. Hier geht&#8217;s steil abwärts, er musste quasi schon fast hochklettern…<br />
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Ich liess mich von meinem Vorhaben nicht abhalten. Wir schwatzten noch ein wenig, dann verabschiedeten wir und ich machte mich an den Abstieg. Shit, seine Worte habe ich erst jetzt so richtig verstanden. Von einem Weg kann man nicht mehr sprechen. Der eigentliche Trail ist nicht fahr- und mit dem Bike auch nicht stossbar: Zu eng, zu steil. Ich entschied mich ein wenig weg vom Weg runter zu klettern. Bereits nach den ersten Schritten surfte ich quasi auf losen Steil die ersten 10 Meter runter. Uff, zum Glück nichts weiter passiert. Es war eine Qual, vor allem da ich das doofe Bike noch tragen musste… Schrittchenweise ging es runter, mal mit Halt, mal einfach nur rutschend. Schliesslich war der kräfteraubende Abstieg geschafft, ich befand mich bei der Fuocla Da Sagogn auf 2&#8217;383m. Ein Blick zurück auf den Grap Masegn beeindruckte. Wer auch immer die Tour so plante, dieser Gipfel macht mit dem Bike eigentlich absolut keinen Sinn und wenn, dann höchstens in der Gegenrichtung.<br />
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Mein Blick folgte dem herrlichen Trail Richtung Nagens, doch waren nun auch die riesigen Schneefelder zu sehen, welche wohl häufig den Trail verdeckten.  Umkehren war keine Alternative, als ich musste ich da durch.<br />
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Bis zur Hütte «Camona Vorab» war es ein zähes Stück. Immer wieder konnte ich mal kurz fahren, doch meist schob ich das Bike oder ich trug es gar auf dem Rücken. Die Wiesen waren total hügelig, gespickt von Löchern und Spalten. Ein Fahren da meist unmöglich. Die Schneefelder musste klug umlaufen werden, nicht immer fand ich direkt zurück auf den eigentlichen Weg. Oft trat ich in der Wiese in tiefe, mit Schmelzwasser gefüllte Löcher. Barfuss wäre wohl besser gewesen als mit den Bikeschuhen. Spannend wurde es immer, wenn ich mich entschied, ein Schneefeld zu durchqueren. Das Mehrgewicht durch das Bike führte ein paar Mal dazu, dass ich einbrach und teilweise auch hier, mich gleich in einem kleinen Bach unterhalb der Schneedecke wiederfand. Zum Glück war das Wetter so herrlich und die Temperaturen schon fast sommerlich warm.<br />
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Es gelang mir schliess zur Hütte zu kommen – wie alle, war auch diese noch geschlossen. Hunger hatte ich aber auch nicht und so zog es mich gleich weiter auf diesem nicht wirklich biketauglichen Terrain. Ab der Talstation des La Siala Sessellifts im Winter, kam ich endlich auf einen groben Schotterweg und somit konnte ich wohl nach gut 2 Stunden Bike tragen wiedermal so richtig strampeln… Unzählige Murmeli begleiteten mich auf dem Abschnitt hier hin, ihr Pfeifen stets zu hören und auch immer wieder schauten sie mir zu oder suchten ihr nächstes Versteck als ich kam.<br />
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Die Hütte bei Camona da Nagens (2&#8217;127m) war bald erreicht, der Schnee nun überstanden eigentlich sollte es jetzt nur noch runter gehen. Alternativ gab&#8217;s noch die Route über den Grauberg, doch hiesse dies erst nochmals hoch und vor allem kannte ich diese schon. Als entschied ich mich, direkt runter zu fahren und erst mal den Wiesenhang wo im Winter eine Piste liegt, runter zu fahren. Ein herrlicher Trail war durch den Hang gezogen, mit viel Speed und Spass ging&#8217;s runter.<br />
Oberhalb des Wasserspeichers führte der Trail dann nochmals steil nach oben. Er wurde schmal und vor allem durch den groben, losen Schotter für mich nicht mehr fahrbar. Erneut hiess es schieben. Ein kleines Labyrinth, welches mich hin und her führte, immer wieder quer durch Büsche knapp an der Krete vorbei. Ich fluchte oft, da der Weg so schmal war, dass ich beim Stossen stets die Pedale an den Knöchel schlug *grrr*. Auch dieser Anstieg war aber mal geschafft. Der Trail wurde aber nicht besser. Nach einem ersten Versuch auf dem schmalen Trail zu fahren und einem Faststurz durch den groben Schotter, entschied ich mich, auch den ersten Teil des Abstiegs doch eher zu Fuss zu absolvieren. Entschädigt wurde ich wenig später, als der Trail in den Wald führte und zu einem echten Wurzeltrail mutierte. Wunschterrain für meine Twentyniner! Wow, einfach der Hammer – das Grinsen kehrte in mein Gesicht zurück und verdrängte die Strapazen bis hier hin. Ab nun ging es etwa 700 Höhenmeter runter bis zur Talstation in Flims. Manchmal durch den Wald, mal wieder auf breiteren Schotterwegen und immer wieder auf tollen Trails der Skipiste entlang. Einfach traumhaft und Lohn genug für das, was vorher war. Viel zu schnell war ich unten, das Adrenalin sorgte dafür, dass ich gar keine Pause mehr wollte, sondern einfach nur Geniessen!<br />
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Uff, endlich am Ziel! Fast. Ich musste nun ja wieder zurück nach Laax Murschetg. Aber dies war dann ein gemütliches Ausfahren und wenig später war ich auch schon zurück beim Ausgangspunkt der heutigen Tour.<br />
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Mein Fazit: Eine traumhafte, geniale Tour. Vielleicht noch ein bisschen zu früh, wenn die Schneefelder wirklich weg sind, die Wiesen trockener, ist der Spass noch ein Stück grösser, die Strapazen vor allem geringer. Der Crap Masegn macht aber aus meiner Sicht mit dem Bike null Sinn, den könnte man aber bestimmt irgendwie umfahren. Wer die Herausforderung sucht, soll aber da ruhig auch drüber ;-) Meine Alpensaison ist somit eröffnet und ich freu mich, bald wieder in den wirklich Bergen zu sein…</p>
<p><a href="http://www.gps-tracks.com/gps%2Dmountainbike%2Dtour%2Dgraub%FCnden%2Dalpenarena-002394.html"><img alt="Info gps-tracks.com" src="http://www.thomasalder.ch/images/gps_tracks_info.gif" title="Link direkt zur Tour auf www.gps-tracks.com"/></a></p>
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