Biketour «Alpenarena»

Thomas Alder @ 30. Mai 2011 um 22:00 Uhr

Ab Falera ging's erst auf Asphalt hoch, später auf herrlichen Pfaden. Hier in der Nähe von «Tegai Sura» bei der Überquerung eines kleines Baches…

Nachdem ich samstags die tolle Prognose für den Sonntag gesehen hab, entschied ich mich gestern, wiedermal in die Höhe zu fahren. Es war endlich mal Zeit, ein paar Höhenmeter am Stück zu fahren und dies ist hier im «Flachland» einfach nicht möglich. Bald war klar, dass es Richtung Flims geht und die Webcams zeigten praktisch keinen Schnee mehr. Also auf GPS-Tracks eine Tour gesucht und mich für die «Alpenarena» entschieden.

Die Details zu dieser Tour werden auf «Garmin Connect» angezeigt - einfach klickenAm Samstag wurde es eher spät und somit war dann nichts mit früh losfahren und starten. Immerhin schaffte ich es auf den Mittag in Laax Murschetg (1’080m) anzukommen. Geparkt habe ich bei der Talstation, resp. im neuen Parkhaus des «Rocks». Alles eingepackt und wenig später war ich startklar um die Tour bei herrlichen Frühsommerbedingungen in Angriff zu nehmen. Aus dem Parkhaus raus, das GPS gestartet und dann wollte ich die Tour einblenden… Hm, warum kommt die verdammte Tour nicht? *grrr* Naja, ich wusste ja, dass ich einfach mal hoch zur Station Crap Sogn Gion (2’211m) musste. Also bin ich einfach mal losgefahren und entschied mich spontan, für den Weg der Seilbahn nach, nach oben.

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Biketour «Hoch-Ybrig»

Thomas Alder @ 8. Mai 2011 um 23:18 Uhr

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Die Details zu dieser Tour werden auf «Garmin Connect» angezeigt - einfach klickenAm heutigen Tag mit besten Bikebedingungen musste ich natürlich noch auf den Sattel und entschied mich für den Hoch-Ybrig als Zielgebiet. Vom Sihlsee ging’s hoch zum «Spirstock», danach zu den «Mythen» rüber, runter nach «Alpthal» und über den «Hummel» zurück… Super war’s!

«Bruno vs Thomas» im April [8/12]

Thomas Alder @ 1. Mai 2011 um 21:36 Uhr

Grafik Stand Ende AprilBereits sind 2/3 um im Duell um Leistungskilometer zwischen Bruno und mir. Der April war einer der spannendsten Monate und für beide am Ende ein Monat der Rekorde! Bruno gab mächtig Gas zu Beginn und drohte, dass er die 1’000 Lkm im April anstrebt *schock* Ich hatte meinen Spass in der ersten Monatshälfte und Bruno lag drei Mal in Front. Am 14. führte ich dann mit lediglich 7 Lkm und das mit 430.21 Lkm (ich) zu 422.99 Lkm (Bruno). Nach Bruno’s Ankündigung, strebte auch ich nun die 1’000 erstmalig an.

Die Übersicht aller Aktivitäten im April. Ich bin stets zu Hause gestartet und je dunkler der Track, desto mehr bin ich da lange gefahren... Der Pfannenstiel ist also mein häufigstes Bikerevier ;-)Das Highlight im April war natürlich mein neues Bike, welches am 2. auf die Jungfernfahrt ging und danach nochmals 12 Trainings/Touren absolvieren durfte im April. Es war ein herrlicher Monat und die frühlingshaften Temperaturen machten ohne Probleme auch längere Touren möglich. Der Start war stets zu Hause und so nutzte ich den Monat mal, eine Übersicht zu erstellen mit allen 13 Aktivitäten (klick auf die Karte).

Hier geht's zu den Grafiken...In der 2. Hälfte gab ich Gas und mehrere längere Touren standen auf dem Programm. Somit konnte ich dann Bruno noch distanzieren und auch der April ging an mich mit Rekordwerten: gut 49 Stunden im Sattel, über 800 Kilometer zurückgelegt und dabei über 15’000 Höhenmeter erklommen! Bruno erreichte mit 637 Lkm ebenfalls einen Rekordwert für ihn und machte mir dieses Mal doch lange das Leben schwer!

Ich freu mich auf die letzten Monate und werde mich weiterhin tapfer wehren ;-) Nun ist aber eine eher ruhige Bikewoche angesagt – mal ein wenig Erholung bevor der Endspurt beginnt und die hohen Berge rufen…

GPS und das «Problem» der Höhenmeter

Thomas Alder @ 1. Mai 2011 um 20:55 Uhr

Mein GPS begleitet mich stets bei jeder Tour und Trainingseinheit auf dem Bike und ich könnte nicht mehr ohne sein. Ich brauche vor allem die Aufzeichnungen, plane aber die Touren jeweils auch grob und lade die Tracks aufs GPS. Eigentlich eine tolle Sache. Was mich einzig nervt sind die unterschiedlichen Angaben von geleisteten Höhenmetern. Das mein Garmin GPSmap 62st eigentlich eine barometrische Höhenmessung hat, sollte es ziemlich genau sein.

Spannend ist jedoch, wie sich die Daten je nach Tool/Website verändern, obschon es sich immer um die gleichen GPS-Daten handelt. Aktuell zeichne ich in der Aufzeichnungsart «Automatisch» auf und habe als Intervall «Häufiger» eingestellt. Heute Abend machte ich noch eine kurze Trainingsausfahrt auf den Pfannenstiel um noch ein paar Trails in der Abendsonne zu rocken und verwendete die Aufzeichnung nun für einen kurzen Vergleich:

Herkunft Zeit i. Bew. Kilometer Höhenmeter
Garmin GPSmap 62st 1:34 h 29.1 km 598 Hm
connect.garmin.com, Höhenkorrektur aktiviert 1:34:30 h 29.13 km 537 Hm
connect.garmin.com, Höhenkorrektur deaktiviert 1:34:30 h 29.13 km 628 Hm
GPS-Track-Analyse.net 1:34:30 h 29.12 km 690 Hm
GPSies.com - h 29.09 km 512 Hm
Google Map 1:34:30 h 29 km 1’220 Hm

Die Unterschiede sind schon auffallend, wobei sich vor allem zeigt, dass Google Map ziemlich Mühe hat. Die über 1’000 Höhenmeter können definitiv nicht stimmen. Bei anderen Tracks ist die Abweichung nicht so gross, wie ich eben kurz probierte. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo im Mittel der anderen Höhendaten.

Was habt ihr für Erfahrungen mit der Höhenaufzeichnung beim Biken? Würde mich mal interessieren. Die Daten vom Display stimmen bei ausgeschriebenen Touren meist am besten mit den «offiziellen» Angaben überein – allerdings hat die wahrscheinlich oft auch jemand genauso gemessen ;-)

Biketour «Many Hill Show – Die Kleine»

Thomas Alder @ 23. April 2011 um 23:54 Uhr

 Herrlicher Waldtrail von der Hochwacht Richtung Meilemener Tobel…

Eigentlich hatte ich mal die Idee, an einem Tag die kleine «Many Hill Show» zweifach zu fahren und plante dies mal auf den heutigen Tag. Die grosse «Many Hill Show» war vor knapp einem Monat schon dran. Ich fühlte mich aber die Tage nicht ganz so fit um die Herausforderung anzunehmen und hinzukam, dass ich heute noch sonst allerlei Dinge erledigen musste. So startete ich dann kurz vor 13 Uhr und ab meiner Haustüre für um einfach die kleine Tour einmal zu fahren und das Wetter zu geniessen.

Von zu Hause ging’s erst mal hoch zum Pfannenstiel um mich quasi in die Route einzuklinken. Ganz hoch fuhr ich nicht, sondern bog bei der Hochwacht (800m) dann ab und nahm statt der offiziellen Route den Weg durch das herrliche meilemer Tobel. Bis dahin auf einem herrlichen flowigen Trail mit ordentlichem Speed. Ein paar Treppenstufen sind nicht fahrbar, ansonsten bereit der Trail aber viel Spass, vor allem wenn’s wie heute erstaunlich wenig Wanderer unterwegs hat.

Die Details zu dieser Tour werden auf «Garmin Connect» angezeigt - einfach klickenSpäter in Meilen angekommen, genoss ich bereits das erste Glace, als ich auf die Fähre nach Horgen warten musste. Wenig später war der See auch schon überquert und so ging’s ab Horgen den Berg hoch. Im Gegensatz zur langen Tour führt hier der Weg ziemlich rasch der Strasse nach hoch bis zur Autobahn. Hier wechselt es dann auf einen schönen Weg, welcher mich schliesslich bis zum Horgenberg (636m) führte und nach wenigen zusätzlichen Höhenmetern ging’s auf Schotter rasch bergab zur Station Sihlbrugg (513m).

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«Weisse Tulpe(n)»

Thomas Alder @ 17. April 2011 um 22:27 Uhr

«Weisse Tulpe(n)» - Nikon D3s mit Nikon AF-S Nikkor 24-70mm, f/2.8G ED

Für einmal mal nichts zum Thema Biken, obschon ich auch dieses Wochenende wieder auf dem Sattel war ;-) Da die weissen Tulpen in meinem Wohnzimmer gerade so schön sind, dachte ich, es ist an der Zeit, wiedermal ein paar Fotos zu machen bevor die «vorbei» sind…

Biketour «Sunneland Oberland»

Thomas Alder @ 3. April 2011 um 23:48 Uhr

Das erste Etappenziel bereits vor Augen: Der Bachtel (1'115m)»

Was war das für ein Tag heute! Nach dem ich gestern mit meinem neuen Bike eine erste erfolgreiche Testrunde gemacht habe, galt es heute bei idealen Bikebedingungen ernst und ich plante eine etwas grössere Tour: Es sollte erneut die «Oberland-Tour» werden, welche ich im Januar auf Grund der Bedingungen abkürzen musste.

Am Morgen erst mal genug geschlafen, danach aufgestanden, auf dem Balkon gemütlich gefrühstückt, Rucksack gepackt, umgezogen (kurz/kurz) und ab auf’s Bike – Kurz nach 12 Uhr startete ich dann ab meiner Haustür. Via «Lützelsee» strampelte ich hinter Bubikon vorbei nach Hadlikon. Ich fühlte mich fit, Bike machte riesigen Spass und zügig unterwegs überholte ich doch einige Biker. Nun startete quasi der Aufstieg auf den «Bachtel» ab 571m. Ich schlängelte mich hoch, mal auf Asphalt, mal Schotter, zwischendurch auf Waldtrails. Zwischenziel «Orn» (925m) erreichte ich ziemlich zügig und das «Klettern» mit dem grossen Bike war ein Genuss. Entsprechend die letzten Höhenmeter bis zum Bachtelgipfel auf 1’115m in den Angriff genommen. Für die herrlichen Bedingungen hatte es eher wenig Wanderer unterwegs, was ich genoss. Selbst auf dem Gipfel war’s überschaubar.

Die Details zu dieser Tour werden auf «Garmin Connect» angezeigt - einfach klickenDa ich ziemlich im Schuss war, gab’s einen kurzen Fotostopp und gleich wollte ich weiter, den Trail hinunter Richtung Egg. Aber da kam schon ein interessierter Biker auf mich zu und bombardierte mich mit Fragen zu meinem «Untersatz» – Lefty und grosse Räder ist «noch» was Besonderes ;-) Gequatscht, Sattel runter gelassen (Dank Remote einfach geil) und ab ging’s den Trails runter… Wow, war das geil! Das Ding fährt einfach genial, gibt mir ein tolles Gefühl und rollt einfach über kleinere Unebenheiten… Einzig die Reifen gefielen mir irgendwie nicht, der richtige Grip fehlte mir gefühlsmässig, obschon ich wirklich Druck auf das Vorderrad machte… Naja, erst mal daran gewöhnen.

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Big Wheels – Big Smile

Thomas Alder @ 2. April 2011 um 18:31 Uhr

...Seit heute ist es als Realität: Ich bin ebenfalls zu den «Twentyninern» übergetreten! Nach meiner Probefahrt im Januar war ich vom Konzept überzeugt für mein Einsatzgebiet. Die Frage war danach noch, was es werden soll. Lange stand bei mir das Santa Cruz Tallboy zuoberst auf der Liste. Wie es dann manchmal kommt, schaut’s am Ende anders aus ;-)

Vor einigen Tagen traf ich mich mit Simon von «Mainstreet 42» und konfigurierte mein neues Bike und ging alles mit ihm durch, diskutierte, hinterfragte und entschied: Nun ist es da, mein individuelles Niner Jet 9 mit Lefty! Ich bin begeistert vom Auftritt meines neuen Bikes.

Mein Twentyniner von Niner - «Jet 9» mit «Lefty» Treten muss ich noch selbst, was auch gut ist und werde beim Blick auf den Rahmen immer wieder darauf hingewiesen ;-) Die «Lefty» ist sicher optisch gewöhnungsbedürftig und Geschmacksache: Ich find sie geil! Ach ja und freihändig fahren ist weiterhin möglich - alles andere sind einfach Gerüchte...
Die Shimano XTR Bremse mit 180mm Scheibe überzeugte mich heute sofort, packt zu und ist fein dosierbar - gegenüber meiner alten Shimano XT nochmals eine andere Liga... Ein Traum: Bremse fein dosierbar, Schaltwerk der Hammer an Präzision und Leitgängigkeit, der Remotehebel der Sattelstütze genial! «Neu» vs «Alt» oder «Sauber» vs «Dreckig» oder eben «29er» vs «26er» - Hier ist der Unterschied in den Rädern deutlich zu sehen

Was soll ich dazu noch sagen? Weiterlesen…

«Bruno vs Thomas» im März [7/12]

Thomas Alder @ 1. April 2011 um 23:23 Uhr

Grafik Stand Ende MärzBereits ist ein weiteres Monat im Duell Vergangenheit, Zeit erneut zurück zu blicken. Auf den letzten Drücker konnte ich die Marke der 4’000 Leistungskilometer knacken und bin ein wenig stolz drauf! Satte 200h verbrachte ich seit dem September fahrend auf meinem Bikesattel. Die eigentliche Saison aber beginnt ja erst, dafür stimmt die Form schon mal recht gut, was sich auch an meinem Test-Marathon um Zürich zeigte…

Um auch technisch mich verbessern zu können, nahm ich auch erstmals an einem Techniktraining teil. Konnte viel profitieren, üben und nun im Alltag auf den Trails austesten, resp. vertiefen und natürlich anwenden. Ich kann einen solchen Kurs jeden nur empfehlen.

Der Monat wäre die Chance für Bruno gewesen, machte ich in der ersten Woche doch eine Trainingspause für meinen Körper und danach noch eine Woche bikefreien Urlaub im Schnee. Er nutzte sie nicht, war aber auch noch weg. Ab Mitte Monat gab ich dann Gas und die letzten Tage war ich fast täglich auf dem Bike unterwegs, egal wie das Wetter war. Entsprechend reichte es für aus meiner Sicht hervorragende Daten, welche in nur zwei Wochen entstanden sind.

Hier geht's zu den Grafiken...Leider hat’s diesen Monat nicht geklappt mit einer gemeinsamen Tour. Für eine Trainingsrunde hatten wir mal abgemacht, einen gemütlichen Abend in der Stadt mit Essen und Quatschen jedoch am Ende vorgezogen.

Ich bin nun gespannt, wann Bruno’s angedrohte Monatsattacke folgt… Ich bin bereit und sicher, dass im April wieder ordentlich Trainingskilometer dazu kommen und hoffentlich auch die eine oder andere Frühlingstour, wenn’s auch für die Berge wohl noch zu früh ist… Wir werden sehen ;-)

Gleichzeitig war am 31. wohl die letzte Tour/Trainingsrunde mit meinem geliebtem BMC-Fully – entsprechend musste es, dem Regen sei Dank, nochmals richtig durch den Dreck ;-) Es ist Zeit, für was neues, dazu aber bald mehr… *freu*

Biketour «Many Hill Show»

Thomas Alder @ 28. März 2011 um 22:44 Uhr

Fotos folgen noch...

Von den Eckdaten her ein veritabler Alpenmarathon: 127 Kilometer mit 3’879 Höhenmetern. Es fand aber nicht in den Alpen statt, sondern direkt ab meiner Haustür. Die eigentliche Tour ist unter dem Kultnamen «Many Hill Show» bereits einigen Bikern bekannt. Zusätzlich fuhr ich ab meiner Haustür auch noch meine Anreise und Trainingsstrecke zum Pfannenstil, was zu den imposanten Daten führt.

Die Tour hatte ich schon mal ähnlich gefahren im Oktober 2010, allerdings rund um den Zürichsee, dafür nicht immer rauf und runter und mit dem Erlebnis der Nachtbegehung der Lägeren – Ein Erlebnis welches ich so schnell nicht vergesse und immer wieder für Erheiterung unter Gleichgesinnten führt ;-)

Die Details zu dieser Tour werden auf «Garmin Connect» angezeigt - einfach klickenAls ich in meinen Wintersportferien Anfang März das neue «Ride» in den Händen hielt und darin die Tour beschrieben ist, war für mich klar, dass ich dies nochmals anpacke. Das Wetter spielte am vorletzten Wochenende allerdings nicht so mit, weshalb nur der gestrige Sonntag das Ziel war. Der Wetterbericht war nicht grandios, doch sollte es nur wenig regnen… Also ging’s nach 10 Uhr mit dem Bike an den Start.

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