«Swiss Epic»-Info und «Bike Days»

Logos Bike Days und SWISS EPICHeute fand auf den Bike Days eine Informationsveranstaltung für die SWISS EPIC Teilnehmer statt – entsprechend pilgerte mein Teamkollege und ich heute früh morgens erstmals an die Schweizer Fahrradmesse nach Solothurn. Ursprünglich war der Trip geplant mit dem Bike im Gepäck, entschieden wir uns dann aber auf Grund des schlechtes Wetterberichts doch dagegen.

Gleich vor den Toren parkiert, wimmelte es überall von grossen und kleinen Bikern. Unser Weg führte direkt in die Halle mit den SWISS EPIC Flaggen vorne dran. Kurzes Anstehen, Sitzplätze reservieren, Kaffee und Gipfeli schnappen… Einige Gesichter kannte ich schon, kurzes «Hallo» sagen und dann begann die Veranstaltung auch schon.

Das Organisationsteam rund um Thomas Frischknecht begrüsste die zahlreich erschienen Teilnehmer und teilweise Begleitpersonen und begannen gleich mit diversen Informationen zum Event. Nebst uns, den Himalaya-Boys hat es noch ein paar andere bekannte Biker am Rennen, u.a. der letzte Olympiasieger sowie mit Nino Schurter der aktuelle Schweizer Weltmeister!

Der Event war soweit unterhaltsam, einiges wurde beantwortet, vieles werden wir dann die nächsten Wochen noch im Detail erfahren und wohl dann vor Ort direkt erleben. Das Training wird bei mir sicher noch weiter intensiviert, wenn ich heute auch gelernt habe, dass 60% meines Erfolgs sicher aber im Kopf abspielen wird. Die Packliste habe ich begonnen, ob dann all mein Material auch in einer 110l-Tasche Platz hat, wird sich noch zeigen…

«Die Welt der Biker ist fast eine Familie – man kennt immer wieder bekannte Gesichter!»

Die Vorfreude auf den Event wurde auf jeden Fall nochmals gesteigert, der Respekt vor der Aufgabe allerdings auch. Bezüglich Zielzeiten blieb vieles noch unklar, ich kann es einfach nicht einschätzen. Das Problem wird sicher am Tag 3 auftreten, die ersten Ermüdungserscheinungen lassen sich dann nicht mehr ignorieren und es stehen noch strenge Etappen an. Aber eben, untrainiert werde ich sicher nicht am Start sein… Das Material muss natürlich auch stimmen: Der Hauptsponsor Scott empfiehlt natürlich seine Bikes, meine Bikes bis dahin sollten aber genügend Alternativen liefern, dass es dann nicht am Bike scheitern wird.

Danach schlenderten wir bei herrlichem Sonnenschein – und ziemlich viel Wind – durch die Stände, quatschten mit allen möglichen Personen und unterhielten uns über Trends und Bikes, schauten noch den Kids bei ihrem Rennen zu, staunten über die Sprünge einiger beeindruckenden Freestylern und starteten die Aufnahme von Kalorien für das Rennen im Herbst. Die Bikewelt ist schon eine kleine Welt und es ist interessant, wen man alles sah sowie wer wen auch noch kannte… Es war schon fast familiär. Die Ausstellung selbst war ok, aber aus meiner Sicht kein Muss. Die meisten Bikes kennt man schon, mit den E-Bikes kann ich einfach nichts anfangen und all die Bike-Destinationen zeigen mir, wie viele Gegenden es noch zu entdecken gibt…

Einen bisher virtuellen Blogger mal endlich persönlich kennen gelernt, bei einem anderen hat’s leider nicht geklappt. Aber es gibt sicher noch mehr Chancen, schliesslich ist die Bikewelt wie gesagt sehr klein…

Meine Zielsetzung ab jetzt, zwei Mal die Woche «bike2work» um die Grundlagen weiter aufzubauen – diese Woche wird’s aber schon ziemlich hart bei dem Wetterbericht. Aber wer sagt mir, dass dann am Rennen nicht auch übel sein könnte? Ich halte euch auf dem Laufenden, was da alles noch folgt!

2 Gedanken zu „«Swiss Epic»-Info und «Bike Days»“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.