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Lenzerheide Titelbild

sonnehochzwei – Lenzi zum 2.

Eine Woche noch meinem persönlichen Saisonstart in der Lenzerheide wurde am Pfingstsamstag die Saison offiziell lanciert und auch auf der Westseite, beim Piz Scalottas, nahmen die Bergbahnen den Betrieb auf. Grund genug für mich, direkt beim Start dabei zu sein und für einmal einen Tag zu «Bähnlen» da oben. Der Wetterbericht im Flachland mit über 30 Grad trug zusätzlich dazu bei, dass ich mit dem Bike die Berge aufsuchte.

«Knapp 5’000 negative Höhenmeter am gleichen Tag sind ziemlich anstrengend!»

Kurz nach 9 Uhr ging’s dann das erste Mal hoch auf den Piz Scalottas und das Motto der Lenzerheide «sonnehochzwei» zeigte sich effektiv so an diesem Tag. Mit 25 Grad war es herrlich da oben auf über 2’000m zum Biken! Am Ende gab’s über 60 km herrliche Singletrails, knapp 5’000 Tiefenmeter und mit den rund neun Sesselliftfahrten habe ich weitestgehend die positiven Höhenmeter locker vernichtet, so dass nur noch 667m mit Muskelkraft bewältigt werden mussten.

Zu den Trails da oben muss ich nichts mehr sagen, da passt für mich einfach alles und der Trail von der Alp Stätz runter nach Parpan ist für mich endlich durchgehend fahrbar – Bike und Fahrtechnik sei dank! Jetzt geht’s ab in die Ferien und den Bikes gönne ich nun auch eine Pause, bis es wieder heisst: Happy trails!

Biketour «Schafälplitrail»

 Der lockere Teil ist geschafft und ich geniesse eine ersten Ausblick oberhalb der «Alp Scharmoin» über den kleinen Stausee auf die Valbella-Seite… - Nikon Coolpix P7000

Es ist schon länger her seit meinem letzten Bericht einer Biketour hier. Ich hoffe auf Besserung und das trotz Facebook etc. hier wieder mehr zu lesen/sehen ist. Zurück von der Expedition im Himalaya (Bilder und Berichte folgen bald) hatte ich Lust, wiedermal in der hiesigen Bergwelt ein wenig zu biken. Spontan entschied ich mich gestern, bei besten Bedingungen, in die Lenzerheide zu fahren. Eigentlich wollte ich nur «Bähnlen» und die Tiefenmeter auf meinen Lieblingstrails geniessen. Als ich dann aber vor Ort war, sah dies anders aus und für mich war klar, heute gibt’s kein Bahn, sondern Muskelkraft für den Aufstieg. Nach kurzer Überlegung war klar, es soll über den «Schafälplitrail» nach Arosa gehen und dann wieder zurück.

Die Details zu dieser Tour werden auf «Garmin Connect» angezeigt - einfach klickenGestartet bin ich auf dem Parkplatz der Rothornbahnen (1’496m). Der Aufstieg aufs Rothorn war ziemlich hart, vor allem im letzten Teil, dass als der lose Schotter und die steilen Rampen ein Schieben erzwangen. Der herrliche Ausblick entschädigte jedoch für die Strapazen. Allerdings dachte ich da ein paar Mal, dass es mit der Bahn doch viel bequemer gewesen wäre ;-)

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