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	<title>Thomas Alder&#039;s Blog &#187; Nationalpark</title>
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		<title>Biketour «Nationalpark Bike Marathon»</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 20:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Alder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, zurück von einem genialen Weekend in Scuol. Am Freitag ging&#8217;s zusammen mit Bruno in&#8217;s Engadin mit dem Ziel, samstags die Originalstrecke des Nationalpark Bike Marathons zu fahren. Konkret warteten 138km und 4&#8217;010 Höhenmeter darauf bezwungen zu werden. Das Weekend wurde von Bruno gesponsert, quasi als vorzeitige Einlösung seiner Schulden aus dem verlorenen Wettkampf «Bruno [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_01.jpg' title='Panorama beim Aufstieg nach «S-Charl». Leider weiss ich nicht genau, welcher «Piz» das nun ist… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"><img class="rahmen" src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_tit.jpg' alt=' Panorama beim Aufstieg nach «S-Charl». Leider weiss ich nicht genau, welcher «Piz» das nun ist… [Nikon Coolpix P7000]' /></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_02.jpg' title='Traumhafte Strecke durch die Arven-Wälder im «Aval S-Charl»… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_03.jpg' title='…und eine erste Pause auf der «Alp Astras» (2&#39;140m)… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_04.jpg' title='…ein erstes Ziel ist erreicht! Im Hintergrund der «Piz D&#39;Astras» (2&#39;980m), welcher der Alp den Namen gab… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_05.jpg' title='Auf einem Trail mit wenig Schotter ging&#39;s dann weiter hoch Richtung «Pass Da Costainas»… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_06.jpg' title='…wo auf 2&#39;260m der erste «Bergpreis» auf uns wartete… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_07.jpg' title='Nach dem die ersten Meter der Abfahrt auf einem kurzen verblockten Trail waren, wurde die Mehrheit der vorher erkämpften Höhenmetern auf einer breiten Schotterstrasse vernichtet. Via «Lä» ging&#39;s runter nach «Fuldera» (1&#39;640m)… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_08.jpg' title='Trotz gutem Untergrund war der Aufstieg nach «Döss Rodand» (2&#39;230m) ziemlich streng…  [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_09.jpg' title='…aber was man im Val Mora» sieht, entschädigt für die Strapazen… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_10.jpg' title='…und rechtfertigt auch eine weitere Verschnaufpause um das Panorama zu geniessen! [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_11.jpg' title='Den letzten Streckabschnitt vor der italienischen Grenze rocken wir ab «Palüetta» auf einem schmalen Schottertrail der unsere Konzentration voll in Anspruch nimmt – Stürzen Verboten oder man fliegt runter zum «Aua Da Val Mora»… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_12.jpg' title='…wir haben richtig Spass, doch das dauernde Auf und Ab zerrt an den Kräften… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_13.jpg' title='Vom Stausee «Lago Di S. Giacomo Di Fraéle» (1&#39;960m) ging es wieder hoch zur «Alp Vasella» (2&#39;300m) und danach runter nach «Livigno» (1&#39;800m)… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_14.jpg' title='…um nach einer kurzen Pause im zollfreien Städtchen den Anstieg zum «Chaschauna» in Angriff nehmen, wobei wir ca. 1.5h das Bike hoch schiebten – Hier der Ausblick, runter in&#39;s Tal… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_15.jpg' title='Nach einer Suppen-Stärkung im Rifugio kurz unterhalb erreichten wir den «Pass Chaschauna» (2&#39;699m) und somit der höchste Punkte der Tour… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_16.jpg' title='Beim letzten Aufstieg musste er noch richtig kämpfen… Nun, nach dem Fussmarsch und dem Säppchen hatte er wieder Kräfte für «Blödsinn» auf dem Pass… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_17.jpg' title='…die brauchten wir aber auch gleich auf dem spassigen Trail um die Höhenmeter wieder zu vernichten… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_18.jpg' title='Der Trail schlängelte sich runter durch das «Val Chaschauna»… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_19.jpg' title='Blick zurück auf den einsamen Trail quer durch die Wiesen im Tal… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_20.jpg' title='…und plötzlich lag Bruno vor mir unter seinem Bike begraben! Nach dem ersten prüfenden Blick, konnte ich nicht mehr vor Lachen – Es sah einfach geil aus und auch er konnte nur noch grinsen. Sein Vorderrad stoppte in einem vom Gras verdeckten Eingang zu einem Murmeli-Gang… Der Überschlag war dann perfekt und nichts ist gestellt ;-) [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_21.jpg' title='Im Tal wieder angekommen nach «S-Chanf», hiess es wieder auf Sommer umrüsten und den letzten Abschnitt in Angriff zu nehmen… [Nikon Coolpix P7000]' rel="lightbox[110709]"></a><br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
So, zurück von einem genialen Weekend in Scuol. Am Freitag ging&#8217;s zusammen mit Bruno in&#8217;s Engadin mit dem Ziel, samstags die Originalstrecke des Nationalpark Bike Marathons zu fahren. Konkret warteten 138km und 4&#8217;010 Höhenmeter darauf bezwungen zu werden. Das Weekend wurde von Bruno gesponsert, quasi als vorzeitige Einlösung seiner Schulden aus dem verlorenen Wettkampf «Bruno vs Thomas». Bei besten Bedingungen reisten wir am Freitag über den Flüela ins Unterengadin und bezogen unsere Arven- Suite im ***Bikehotel «<a href="http://www.bellaval-scuol.ch/" title="Hotel Bellaval, Scuol" target="_blank">Bellaval</a>», gleich beim Bahnhof. Nach einem ausgiebigen Nachtessen, natürlich mit viel Pasta, ging&#8217;s hoch ins Zimmer und es hiess alles parat machen für den grossen Tag – wenig später lagen wir auch schon im Bett am Träumen…<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
<a href='http://connect.garmin.com/activity/98229671' title='Die Details zu dieser Tour werden auf «Garmin Connect» angezeigt - einfach klicken'><img class="rahmen alignright" src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/07/110709_nationalpark_strecke.gif' alt='Die Details zu dieser Tour werden auf «Garmin Connect» angezeigt - einfach klicken' /></a>Den ursprünglichen Plan, um 7 Uhr loszufahren, konnten wir nicht einhalten. Zu viel lag uns am ausgiebigen Frühstücken – war aber auch wichtig, nochmals alle Speicher zu füllen. Mit einer Stunde Verspätung fuhren wir um 8 Uhr bei bestem Wetter und bereits angenehmen Temperaturen los Richtung «S-Charl». Zur Tour selbst gibt&#8217;s eigentlich nicht viel zusagen, sie ist einfach traumhaft. Die Strecke um den Nationalpark ist herrlich gelegen, die Landschaft sehr abwechslungsreich. So spulten wir langsam unsere Strecke ab. Bei der «Alp Astras» bewies Bruno ein erstes Mal seine Sturzqualitäten, als er locker nach einer kurzen Pause,  in der Trail Richtung «Pass Da Costainas» zum ersten Bergpreis einsteigen wollte… Der Sturz in Zeitlupe auf dem matschigen Trail direkt auf den Weidezaun ging aber glimpflich ab und selbst der Hüttenwart konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen ;-)<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
<span id="more-2655"></span>Nach dem Pass ging&#8217;s erst auf einem steinigen und leicht verblockten Trail die ersten Meter runter, wo wenig später auf dem Schotter mit viel Speed die bisher erkämpften Höhenmeter via «Lü» nach «Fuldera» vernichtet wurden.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Der nächste Aufstieg nach «Döss Radond» zog sich hin und von den Strapazen konnte selbst der herrliche Ausblick nicht ablenken. Trotzdem hatten wir stets auch Zeit zu quatschen auf dem Bike und es machte Spass, die Strecke gemeinsam zu absolvieren. Das «Val Mora» ist einfach ein Traum und wohl jeder der schon mal da oben war, wir dies bejahen! Die letzten Höhenmeter kämpfte Bruno hoch, irgendwie schien seine Energie kurzzeitig verloren gegangen zu sein. Kurze Zeit vorher beantwortete er meine Frage noch mit 7 von 10… Aber sein kämpfen lohnte sich – bald ging&#8217;s wieder runter auf herrlichen Schotterstrassen, schmalen Trails, tollen Waldwegen…<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Steile Aufstiege, Abfahren mit viel Speed, eine Schlangenentdeckung sowie die Grenzüberquerung nach Italien standen an – und schon ging&#8217;s steil runter nach «Livigno», wo uns ein fast komplett leerer Stausee begrüsste. Ein komischen Anblick, wenn man den See nur gut gefüllt kennt. Im von Touristen überfüllten zoffreien Städtchen machten wir uns dann kurz auf, Energie zu tanken, Getränke aufzufüllen. Gut die Hälfte haben wir hinter uns. Mit dem Aufstieg zum «Chaschauna»-Pass stand nun jedoch der strengste Streckenabschnitt an…<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Tja, so kam es dann auch, dass wir schon bald unser Bike den steilen Schotterpfad hoch schoben und immer wieder Verschnaufpausen einlegten. Es ist eigentlich unglaublich zu glauben, dass es wenige Biker gibt, welche hier effektiv hochfahren *Respekt* Nach ca. 1.5h schieben kehrten wir kurz unter dem Gipfel im Rifugio ein und genossen ein feines Süppchen zur Stärkung. Daneben quatschen wir mit anderen Bikern, welche jedoch die Nacht hier verbrachten und die Tour auf zwei Tage aufteilten. Für uns hier hiess es aber bald wieder weiterfahren und erst mal den Gipfel mit seinen 2&#8217;699m zu bezwingen.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Wenig später war auch dies geschafft und wir waren glücklich, uns nun bereits im Schlussspurt zu befinden. Erst mussten wir aber noch die verblockten und ausgewaschenen Trails nach dem Pass heil überstehen. Bruno tat der «Fussmarsch» sowie der Break gut und seine Speicher waren nun wohl wieder gefüllt – entsprechend motiviert ging&#8217;s weiter… Bis ihn ein Sturz wieder stoppte! Wir mussten beiden einfach nur lachen – ein Foto dazu könnt ihr oben abrufen (es ist nicht gestellt)…<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Der Rest der Abfahrt nach «S-Chanf» war einfach nur der Hammer! Es zeigte sich jedoch auf dem Weg dann nach «Zernez», dass wir im Zeitplan effektiv einiges zurück liegen. Es gab nun die Variante a, die Strecke offiziell fertig zu fahren oder b, auf der Hauptstrasse abzukürzen und so vor 22 Uhr im Hotel anzukommen und noch was Richtiges zu Essen vorfinden… Klar, es musste b sein, da wir schon lange richtig Hunger hatten ;-) Entsprechend ging&#8217;s ab «Zernez» auf die Hauptstrasse und mit viel Speed nach «Scuol» zurück. Die erreichte Höchstgeschwindigkeit von knapp 70 km/h sagt wohl alles ;-) Um 21:20 Uhr waren wir dann zurück… Glücklich und zufrieden, auch wenn wir wegen dem Express-Ende die Marke der 4&#8217;000 Höhenmeter knapp verpassten.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Was für eine geile Tour! Ein toller Tag endete im Stress, möglichst schnell zu duschen und gleich wieder ins Restaurant zu düsen… Dafür schlugen wir ordentlich zu!<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Den Sonntag genossen wir dann mit ausschlafen, im Bad Scuol zu chillen und dann gemütlich nach Hause zu fahren. Ich spürte, dass ich aktiv war, aber weder Schmerzen noch Muskelkater konnte ich feststellen. Ende August beim effektiven Marathon erwartet mich aber auch die offizielle Strecke und die muss ich mindestens 2:15 schneller absolvieren, damit ich nicht disqualifiziert werden… Aber ich fühl mich super fit und hab mir da klare Ziele gesetzt!<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Danke Bruno, war ein geniales Wochenende und freu mich auf eine gelegentliche Wiederholung – big smile!</p>
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		<title>10. Nationalpark Bike-Marathon mit mir!</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 20:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Alder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem ich letztes Jahr erstmals am Nationalpark Bike-Marathon mitgefahren bin und es eine tolle Erfahrung fand, war für mich eigentlich klar, dass dies wohl eine Fortsetzung geben wird, resp. sagte ich «Ja, ich komme wieder». Das Trainingsduell «Bruno vs. Thomas» zielt schliesslich genau darauf hin, dass ich dieses Mal nicht ganz so &#8216;untrainiert&#8217; an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2011/01/nationalpark_bike-marathon_2011_banner.jpg" alt="Banner Nationalpark Bike-Marathon 2011" title="Nationalpark Bike-Marathon 2011 - www.bike-marathon.com" /><br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Nach dem ich letztes Jahr erstmals am <a href="http://www.thomasalder.ch/bike/nationalpark-bike-marathon-2010-geschafft/">Nationalpark Bike-Marathon</a> mitgefahren bin und es eine tolle Erfahrung fand, war für mich eigentlich klar, dass dies wohl eine Fortsetzung geben wird, resp. sagte ich «Ja, ich komme wieder». Das Trainingsduell «<a href="http://www.thomasalder.ch/notiert/bruno-vs-thomas/">Bruno vs. Thomas</a>» zielt schliesslich genau darauf hin, dass ich dieses Mal nicht ganz so &#8216;untrainiert&#8217; an den Start gehe.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Die Anmeldung ist seit wenigen Tagen offen für die 10. Durchführung und so habe ich mich gestern eingeschrieben: Am 27. August 2011 geht&#8217;s erneut auf die 138 Kilometer lange tolle Strecke rund um den Nationalpark und dabei gilt 4&#8217;010 Höhenmeter zu absolvieren! Mein Ziel dieses Jahr, eine Zeit unter 10:30h &#8211; Es soll ja keine Qual werden ;-)<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430px.gif' /><br />
Hoffe man sieht dann auch weiter das ein oder andere bekannte Gesicht! und ich werde natürlich hier wieder berichten &#8211; auch werde ich wohl im Juli einen «Probelauf» fahren und dann vielleicht mein Ziel nochmals korrigieren&#8230; :-)</p>
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		<title>Nationalpark Bike-Marathon 2010: Geschafft!</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 20:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Alder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern war er also, der Tag der Wahrheit. Hier ein «kurzer Bericht» vom einmaligen und unvergesslichen Tag auf dem Bike&#8230; Bereits am Freitag angereist und wohl den Regen gleich mit ins Engadin genommen, Zimmer im Hotel «Guarda Val» direkt im Dorf bezogen, um 21 Uhr zur Eishalle in Scuol und dort an der Pasta-Party eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100828_bike_marathon_1.jpg' title='9. Nationalpark Bike Marathon 2010 | Kurz vor S-charl, noch fit und munter sowie sauber aber nass... | &copy; alphafoto.com' rel="lightbox[100828]"><img class="rahmen" src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100828_bike_marathon_tit.jpg' alt='9. Nationalpark Bike Marathon 2010 | Kurz vor S-charl, noch fit und munter sowie sauber aber nass... | &copy; alphafoto.com' /></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100828_bike_marathon_2.jpg' title='9. Nationalpark Bike Marathon 2010 | Vor der Alp Astras und es war nicht mehr weit bis zum 1. Pass... | &copy; alphafoto.com' rel="lightbox[100828]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100828_bike_marathon_3.jpg' title='9. Nationalpark Bike Marathon 2010 | Die Hälfte der Strecke bereits geschafft und der geniale Trail beim Chaschauna runter... | &copy; alphafoto.com' rel="lightbox[100828]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100828_bike_marathon_4.jpg' title='9. Nationalpark Bike Marathon 2010 | ...auf Trails quer über die Wiesen und endlich ohne Regen... | &copy; alphafoto.com' rel="lightbox[100828]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100828_bike_marathon_5.jpg' title='9. Nationalpark Bike Marathon 2010 | ...eine Belohnung für die Strapazen des Aufstiegs... | &copy; alphafoto.com' rel="lightbox[100828]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100828_bike_marathon_6.jpg' title='9. Nationalpark Bike Marathon 2010 | ...und mal Wasser von unten vor blauem Himmel... | &copy; alphafoto.com' rel="lightbox[100828]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100828_bike_marathon_7.jpg' title='9. Nationalpark Bike Marathon 2010 | ...vor Zernez kam der dunkle Himmel wieder und eine fiese Steigung hatte es in sich... | &copy; alphafoto.com' rel="lightbox[100828]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100828_bike_marathon_8.jpg' title='9. Nationalpark Bike Marathon 2010 | ...im Städtchen von Guarda wurde man nochmals tüchtig angefeuert, was die Steigung ringer machte... | &copy; alphafoto.com' rel="lightbox[100828]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100828_bike_marathon_9.jpg' title='9. Nationalpark Bike Marathon 2010 | ...und hier ab der Ruine von Ardez musste ich Vollgas geben, wenn auch hier ein Lachen noch Platz hatte... Toll war&#39;s!| &copy; alphafoto.com' rel="lightbox[100828]"></a><br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Gestern war er also, der Tag der Wahrheit. Hier ein «kurzer Bericht» vom einmaligen und unvergesslichen Tag auf dem Bike&#8230;<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Bereits am Freitag angereist und wohl den Regen gleich mit ins Engadin genommen, Zimmer im Hotel «Guarda Val» direkt im Dorf bezogen, um 21 Uhr zur Eishalle in Scuol und dort an der Pasta-Party eine grosse Portion Spaghetti verdrückt inkl. zum Dessert eine Crémeschnitte &#8211; einmal ohne schlechtes Gewissen ;-) Danach noch mit ein paar Leuten gequatscht und um 22.30 Uhr war ich dann bereits im Bett. Doch irgendwie konnte ich nicht einschlafen, zwar irgendwie müde, doch wohl zu nervös, was die Herausforderung am folgenden Tag betrifft. Hinzu kam der Regen, welcher gut hörbar war&#8230;<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Samstag, 05.00 Uhr &#8211; Der Wecker holt mich aus dem Schlaf &#8211; anscheinend bin ich irgendwann doch noch «eingemützt», fühlte mich aber nicht wirklich ausgeschlafen. Wie auch immer, Regen war noch immer zu hören und eine kurze Zeit lange zögerte ich mit dem Aufstehen und fragte mich, ob ich&#8217;s mir wirklich antun will bei diesen Bedingungen&#8230; Aber keine Zeit für Zweifel, auf geht&#8217;s. Kurz unter die Dusche und dann ging&#8217;s runter bei Regen zum Hotel «Belvédère» (100m) wo das Hotel-eigene Bikerfrühstück parat stand. Erstmal das feine, typische Frühstückbuffet genossen und dann noch eine Portion Kohlenhydrate in Form einer Nudelpfanne «reingedrückt». Wieder hoch in mein Zimmer, Bike stand dort parat, umgezogen, alles eingepackt und los ging&#8217;s zum Start für die 138  Kilometer lange Strecke mitten in Scuol. Punkt 07.15 Uhr setzte sich der Tross in Bewegung durch&#8217;s Dörfli und das Rennen startete dann kurze Zeit später beim ersten Aufstieg.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
<span id="more-1946"></span><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100828_bike_marathon_map.jpg' title='Die Gesamtstrecke im Überblick inkl. den Postenstandorten (Verpflegung, Sanität, Werkstatt)' rel="lightbox[1008281]"><img class="alignright rahmen" src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100828_bike_marathon_map_kl.jpg' alt='Die Gesamtstrecke einmal rund um den Nationalpark im Überblick inkl. den Postenstandorten (Verpflegung, Sanität, Werkstatt)' /></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100828_bike_marathon_profil.jpg' title='Die happigen Aufstiege und tollen Abfahrten in der Profilansicht - Total gings offiziell 4&#39;010m nach oben, meine GPS meinte gar 4&#39;100m *grins*' rel="lightbox[1008281]"></a>Von Scuol (1&#8217;201m) ging&#8217;s bei strömendem Regen hoch auf nasser aber asphaltierter oder Schotter-Strasse bis S-charl, wo eifrig von Zuschauern angefeuert wurde. Bis hier hin fuhr ich ein gutes Tempo und fühlte mich wohl. Weiter führte der Weg dann auf Schotter und dann noch auf einem Singletrail, der tw. ziemlich sumpfig aber fahrbar war (brauchte einfach viel Energie) über die Alp «Costainas» (2&#8217;251m). Die ersten Meter nach der Alp auf dem Trail waren technisch herausfordernd, aber zum meinem Erstaunen fahrbar. Danach ging&#8217;s auf Schotter und dem Radweg hinunter via Lü nach Fuldera (1&#8217;638m). Auf der Abfahrt verbesserte sich stets das Wetter und unten war&#8217;s fast trocken und die Sonne schien durch die grauen Wolken. Bei der Abfahrt erreichte ich auch meine Höchstgeschwindigkeit von 62,8 km/h. Die ersten 32 km und 1&#8217;140 Höhenmeter konnten nach 2:27:43 Stunden abgehakt werden.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Nun musste ich leiden: Es ging hoch auf den «Döss Radond» und als wäre dies nicht genug, meldete sich noch ein schleichender Plattfuss meines Vorderrads. Anhalten, den Übertäter in Form eines spitzen Holzkeils gefunden, neuer Schlauch eingezogen, pumpen und weiter &#8211; immerhin hatte ich somit meine Werkzeug und Material nicht vergebens dabei ;-) Ich musste nun aber kämpfen bis zur ersten Spitze auf 2&#8217;234m und war froh, endlich oben angekommen zu sein, als sich der Regen zurück meldete. Ausruhen war nur kurz, die lange Abfahrt forderte meine Konzentration und Kilometer um Kilometer wurde vernichtet, bevor der nächste Pass, mit dem «Alpisella» (2&#8217;299m) anstand. Die ersten Aufstiegsmeter kämpfte ich und das noch nicht mal in der Hälfte der Streckte und im späteren, flacheren Teil ging&#8217;s wieder besser. Durch den Nordwind und Regen war&#8217;s nun ziemlich frisch und unangenehm, die Freude kam nach dem Gipfel aber zurück, als es endlich runter nach Livigno (1&#8217;810m) ging. Beim Stausee angekommen, spürte ich nun selbst auf der Geraden durch das Dorf meine Oberschenkel und fuhr den nächsten Post an . Die nächsten 36 km und 1&#8217;120 Höhenmeter waren nach 3:22:04 Stunden geschafft. Der Plattfuss nahm nur wenig Zeit in Anspruch, die Aufstiege und das Wetter zerrten einfach an meinen Kräften&#8230;<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Und nun kam der «Chaschauna». Innert 10 Kilometern hiess es also von 1&#8217;810m auf 2&#8217;699m zu kommen &#8211; immerhin hat der Regen wieder aufgehört und die Sonne zeigte sich erneut. Die letzten Kilometer sind so steil, dass ich diese zu Fuss zurück legte bereits ab dem Wanderweg. Der Wind peitschte nun einem richtig kalt in&#8217;s Gesicht und hinderte einem, rasch vorwärts zu kommen. Mein GPS zeigte tw. 2,7 km/h beim Aufstieg, was quasi stillstand ist doch merkte ich in jedem Körperteil, dass ich mich noch bewegte&#8230; Was für eine Freude wenn man nach dem Verpflegungsposten endlich oben ist!<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Bei meinen letzten beiden Überquerungen kam nun ein unfahrbarer Singletrail und nun staunte ich nicht schlecht: Das Stück wurde neu präpariert und war nun technisch schwierig, aber absolut fahrbar. Was für ein Gaudi und Entschädigung für die Strapazen beim Aufstieg! Später ging&#8217;s dann sehr fix auf Schotter hinunter, durch sumpfige Wiesen, ab durch den durchnässten Wald bis nach S-chanf (1&#8217;665m). Der Dreck klebte richtig im Gesicht, welcher bei der rasanten Abfahrt aufgeworfen wird. Die nächsten 24 km und vor allem 910 Höhenmeter sind nach weiteren 2:35:42 Stunden Vergangenheit.<br />
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Vom Profil her sollte es nun eher gemütlich via Zernez (1&#8217;485m) bis nach Lavin (1&#8217;387m) gehen. Doch weiss ich von der <a href="http://www.thomasalder.ch/bike/biketour-livignasco/">letzten Tour</a> hier, dass auch hier nochmals Kräfte mobilisiert werden müssen. Stets mit Gegenwind kämpfend und jede Abfahrt nutzend um Tempo zu machen, ging&#8217;s relativ gut durchs Tal. Ab Lavin, sprich nach weiteren 28 km, ging&#8217;s dann wieder spürbar hoch bis nach Ftan (1&#8217;700m). Die letzten Höhenmeter mussten nun also genommen werden. Kurz nach Guarda, wo man mit Kuhglocken und Hopp-Rufen nochmals richtig angefeuert wurde, folgte von hinten das «Besenmotorrad», was gleichzeitig die Disqualifikation bedeutet hätte, wenn es einem überholt&#8230; Er gab uns dann gut 5 Minuten bis zur Zeitmessung in Ftan und weitere 10 Minuten bis zum höchsten Punkt. Nein, ich wollte nicht 125km kämpfen und so kurz vor dem Ziel einfach disqualifiziert werden&#8230; Meine letzten Reserven wurden mobilisiert und fast auf die Sekunde genau konnte ich die beiden Punkte (Die Zeitmessung in Ftan passierte ich nach 2:30:55 Stunden) passieren und endlich, es hiess «nur» noch runter nach Scuol (1&#8217;201m) ins Ziel, welches ich nach weiteren 25:12 Minuten erreicht hatte und somit auch die letzten 47 km und 840 Höhenmeter geschafft hatte&#8230;<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
<a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100828_bike_marathon_diplom.jpg' title='Mein Diplom vom Nationalpark Bike-Marathon 2010' rel="lightbox[1008282]"><img class="alignright rahmen" src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100828_bike_marathon_diplom_kl.jpg' alt='Mein Diplom vom Nationalpark Bike-Marathon 2010' /></a><strong>Es ist geschafft: Nach 11 Stunden 21 Minuten 39,2 Sekunden sind die offiziellen 138 Kilometer und 4&#8217;010 Höhenmeter bezwungen und ich unglaublich glücklich und zufrieden! Emotionen pur im Ziel und tolles Abklatschen mit den Kollegen und eine unglaublich nette Gratulation vom Fahrer des «Besenmotorrads» für den Durchhaltewillen auf den letzten Höhenmetern! Da war es nun, das Gefühl, welches motiviert eine solche Anstrengung anzupacken, durchbeissen und einfach unbeschreiblich ist!</strong><br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Die Hotelwaage zeigte dann, dass ich seit dem Aufstehen, trotz Frühstück, Nudelpfanne, 6 Liter Flüssiges aus dem Bidon (Wasser, Competition, Long Energy), zwei Becher Cola, einem Becher Tee, 0,8 Liter Trinkbouillon, zwei Linzertörtli, ca. fünf Bananenteilen, ca. 12 Orangenschnitzen und verbrannten knapp 11&#8217;000 Kalorien, 2,5 kg leichter geworden bin &#8211; aber das hol ich schon wieder rein ;-)<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Ich könnte hier noch x Zeilen schreiben, es war ein tolles Erlebnis, ich musste an meine Grenzen gehen, lernte viele tolle Menschen kennen und genoss die Bikergemeinschaft in Scuol! Ein dickes Dankeschön an all die freiwilligen und sehr freundlichen Helfer rund um die Strecke sowie all die Sponsoren, welche einen solchen Event überhaupt ermöglichen&#8230; Das Wetter spielte leider nicht so mit wie gewünscht, hätte aber noch schlimmer sein können. Den tw. starken Wind empfand ich schlimmer als die Nässe.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Ja, mich hat&#8217;s wohl gepackt und ich komme wieder! Mit meinen knapp 1&#8217;200 Kilometern auf dem Bike dieses Jahr und dem langen Unterbruch wegen Island im Juni, bin ich aber wohl am untersten Limit, was das Training abgelangt. Nächstes Jahr wird alles anders&#8230;<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Aber: Ziel erreicht &#8211; «Finisher» der Vallader-Strecke am Nationalpark Bike-Marathon 2010!</p>
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		<title>Biketour «Livignasco»</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 10:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Alder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die letzten Tage habe ich wieder mal im schönen Engadin verbracht, wobei sich das «schön» primär auf die Landschaft und diese Tage weniger auf&#8217;s Wetter bezieht. Am Donnerstag wollte ich eigentlich eine Biketour machen, doch war der Wetterbericht (viel Regen, teils heftige Gewitter) so schlecht, dass ich davon absah. Als ich dann gut ausgeschlafen nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100813_livignasco_01.jpg' title='Die ersten Höhenmeter habe ich schon hinter mir als ich mal eine Pause auf gut 2&#39;000m einlege und die Kamera rausnehme: Hier der Blick zurück im Tal, welches am Ende nach Livigno führt. Meine Aufstiegsstrecke führte mich vor allem rechts am Wald hoch hier im Bild... [Nikon D90 war im Rucksack dabei]' rel="lightbox[100813]"><img class="rahmen" src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100813_livignasco_tit.jpg' alt=' Die ersten Höhenmeter habe ich schon hinter mir als ich mal eine Pause auf gut 2&#39;000m einlege und die Kamera rausnehme: Hier der Blick zurück im Tal, welches am Ende nach Livigno führt. Meine Aufstiegsstrecke führte mich vor allem rechts am Wald hoch hier im Bild... [Nikon D90 war im Rucksack dabei]' /></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100813_livignasco_02.jpg' title='...der Blick nach oben zeigt, dass der Nebel noch immer tief hängt, der Regen anhält und vor allem nun der wirkliche Anstieg folgt. Weiter oben geht&#39;s dann rechts weg und nur noch rauf... [Nikon D90 war im Rucksack dabei]' rel="lightbox[100813]"> </a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100813_livignasco_03.jpg' title='...wo sich der nasse Schotter-Wanderweg nicht als ideales Aufstiegsterrain für mich und mein Bike zeigte. Da unten im Tal auf der grauen Schotterstrasse entstand noch das Foto von vorher... [Nikon D90 war im Rucksack dabei]' rel="lightbox[100813]"> </a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100813_livignasco_04.jpg' title='...und es war noch lange nicht geschafft... Dieses Bild vermittelt wohl nur annähernd, wie steil es da wirklich ist während gut 2km... [Nikon D90 war im Rucksack dabei]' rel="lightbox[100813]"> </a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100813_livignasco_05.jpg' title='...und bald noch ein letzter Blick zurück nach Italien. Die Werbung macht schon Appetit und ja, ich musste nun Spaghetti haben ;-) [Nikon D90 war im Rucksack dabei]' rel="lightbox[100813]"> </a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100813_livignasco_06.jpg' title='Gut 910 Höhenmeter am Stück waren bezwungen und ich im «Rifugio Cassana» angekommen (2&#39;601m) wo ich erstmal meine nassen Kleider trocknen musste/durfte... [Nikon D90 war im Rucksack dabei]' rel="lightbox[100813]"> </a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100813_livignasco_07.jpg' title='Nach meiner ersehnten Portion Spaghetti, unterhaltsamen Gesprächen mit anderen Bikern und somit einer längeren Pause hier, musste ich aber aufbrechen... Hier schon wieder oberhalb der Hütte, die letzten Höhenmeter ab «abschieben»... [Nikon D90 war im Rucksack dabei]' rel="lightbox[100813]"> </a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100813_livignasco_08.jpg' title='...um dann nach 2 Stunden auf dem Sattel endlich oben anzukommen: Pass «Chaschauna» (2&#39;694m) bei strömendem Regen... [Nikon D90 war im Rucksack dabei]' rel="lightbox[100813]"> </a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100813_livignasco_09.jpg' title='Das Wetter bot keine Gelegenheit den Gipfel zu geniessen. Es ging nun runter Richtung «S-chanf» (1&#39;665m) auf dem Singletrail... Hier schon wieder einigermassen fahrbar - vorher aber so ausgewaschen und sumpfig, dass ich ein Teil runter lief mit dem Bike und dabei schon gefordert wurde nicht umzufallen... [Nikon D90 war im Rucksack dabei]' rel="lightbox[100813]"> </a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100813_livignasco_10.jpg' title='Nach einigen Weiden und dem Fahren auf einem sumpfigen Pfad, ging&#39;s zurück auf guten Schotter und entsprechend schnell dem rauschenden Bergbach «Ova Da Chaschauna» nach hinunter nach «S-chanf»... [Nikon D90 war im Rucksack dabei]' rel="lightbox[100813]"> </a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100813_livignasco_11.jpg' title='Der nächste Streckenabschnitt fuhr ich dann eher gemütlich und die Tendenz war absteigt Richtung «Zernez» (1&#39;480m). Da hatten die Planer jedoch ein paar zusätzliche Höhenmeter eingebaut und so kam es, dass ich auf einmal auf «Zernez» runter sehen konnte... [Nikon D90 war im Rucksack dabei]' rel="lightbox[100813]"> </a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100813_livignasco_12.jpg' title='Nach «Lavin» (1&#39;420m) folgte aber wieder ein langer stetiger Aufstieg. Hier mit Blick auf engadin-typische «Guarda» (1&#39;645m), welches ich später durchstrampelte... [Nikon D90 war im Rucksack dabei]' rel="lightbox[100813]"> </a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100813_livignasco_13.jpg' title='...später führte mich mein Weg oberhalb von «Ardez» durch mit dem bekannten Turm, dem «Castlè Steinsberg»... [Nikon D90 war im Rucksack dabei]' rel="lightbox[100813]"> </a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100813_livignasco_14.jpg' title='...und später nach «Ftan» (1&#39;633m) blickte ich auf die Gegenüberliegenden Berge, welche tw. nun von der Sonne angestrahlt wurde. Ein Regenbogen wies mich aber darauf hin, dass der Regen noch nicht verzogen war... Fast in der Bildmitte noch das bekannte «Chastè Tarasp»... [Nikon D90 war im Rucksack dabei]' rel="lightbox[100813]"> </a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100813_livignasco_15.jpg' title='...und ich dachte in «Ftan» geschafft - vergebens, mein Weg führte nicht direkt nach «Scuol», sondern erst noch höher hinauf auf gut 1&#39;700m, bevor&#39;s dann wirklich runter ging... [Nikon D90 war im Rucksack dabei]' rel="lightbox[100813]"> </a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100813_livignasco_16.jpg' title='...wo ich nach gut 6h im Sattel, 72km, 1&#39;810 Höhenmetern in den Beinen und gut 6&#39;400 verbrannten Kalorien beim Bahnhof Scuol (1&#39;210m) ankam. Glücklich und komplett dreckig, inkl. braunen Beinen und braunem Gesicht... Geschafft! [Nikon D90 war im Rucksack dabei]' rel="lightbox[100813]"> </a><br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Die letzten Tage habe ich wieder mal im schönen Engadin verbracht, wobei sich das «schön» primär auf die Landschaft und diese Tage weniger auf&#8217;s Wetter bezieht. Am Donnerstag wollte ich eigentlich eine Biketour machen, doch war der Wetterbericht (viel Regen, teils heftige Gewitter) so schlecht, dass ich davon absah. Als ich dann gut ausgeschlafen nach draussen blickte, war tolles Bikewetter bei trockenen Verhältnissen.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Bis am Abend zeigte sich sogar noch ab und zu die Sonne &#8211; doch war der Tag für mich gelaufen was das Biken betraf und so ging&#8217;s auf eine kleine Wanderung in&#8217;s «Val Roseg». Am späteren Abend kam dann der Regen und die Aussichten für Freitag waren auch nicht gerade gut, mindestens nicht bis am frühen Nachmittag. Nochmals sollte es mir aber nicht so ergehen, dass es dann doch gut gewesen wäre. Ich entschied mich also, gestern Freitag früh nach Scuol zu gehen, dann per Bahn/Bus nach Livigno zu verschieben und den zweiten Teil des Nationalparkmarathons noch zu fahren, die sogenannte «Livignasco»-Strecke.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
<span id="more-1863"></span>In Scuol am Morgen mit dem Auto angekommen, war ich noch guten Mutes, denn die Sonne drückte richtig durch die Wolken und die Strassen im Unterengadin waren sogar trocken *hoffnungkamauf*. Kurz nach dem Umstieg von der Bahn auf das Postauto bei Zernez, mussten der Chauffeur bald die Scheibenwischer aktivieren&#8230; Ja, der Regen war da. In Livigno erwartete mich dann graues, nasses, kaltes Wetter &#8211; nicht gerade die Motivation für die anstehenden 70 km Bike fahren. Aber aufgeben? Ne!<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Ich strampelte also noch kurz durch&#8217;s Städtchen (1&#8217;810m) und startete dann meine Tour vom offiziellen Start aus für die hier startende kürzere Strecke des Marathons. Den ersten Teil hatten wir im Juni ja schon gefahren («<a href="http://www.thomasalder.ch/bike/biketour-nationalpark-scuol-livigno/">Nationalpark, Scuol – Livigno</a>»), wo auch das Wetter (Schnee) uns einen Strich durch die Rechnung machte. Irgendwie war das Wetter noch immer gleich&#8230; Aber, Regenjacke anziehen und auf geht&#8217;s!<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Nur kurz auf Asphalt unterwegs, war bald Schotter der hauptsächlich Untergrund und natürlich entsprechend laufend mit Pfützen bestückt. Die ersten Kilometer führten stets langsam nach oben, oberhalb Livigno fuhr ich dann Richtung Tal hoch. Der eine oder andere Höhenmeter liess meinen Puls aber schon rasch steigen und irgendwie fühlte ich mich nicht top fit, sondern empfand meine Beine eher als müde (zuviel gewandert gestern?).<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Im Tal ging&#8217;s dann stets bergauf, schliesslich mussten einige Höhenmeter überwunden werden. Der Regen war mal weniger, mal wieder stärker &#8211; aber stets ein Begleiter. Ein paar wenige Wanderer traf ich, zwei Biker kamen wir auf dem Trail entgegen. Trotz Nebelwolken war&#8217;s aber ein herrlicher Ausblick im Tal und schliesslich war dann bei «Pian Dei Morti» (2&#8217;060m) erst das flachste Stück des Aufstiegs absolviert.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Bald hiess es rechts abbiegen und schon der Blick nach oben lässt meine Beide zusätzlich ermüden: Steil, steiler, «Chaschauna»&#8230; Erst ein steiler Schotterpfad, der eigentlich nur ein Wanderweg ist, später dann noch reine Schiebestrecke über 1km steil aufwärts. Die ersten Meter fuhr ich, entschied mich aber rasch schon früher zu schieben, da auf dem nassen Untergrund die Traktion einfach schlecht war&#8230; 2km können also sehr lange sein und gut 910 Höhenmeter am Stück absolut qualvoll bei strömendem Regen und kalten Temperaturen.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
<a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100813_livignasco_map.jpg' title='Hier die Strecke «Livignasco» im Überblick. Parkiert hatte ich ihn Scuol am Bahnhof und bin dann mit den ÖV nach Livigno/IT gereist (knapp 1,5h) und dort offiziell gestartet...' rel="lightbox[100813_2]"><img class="rahmen alignright" src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100813_livignasco_map_kl.jpg' alt=' Hier die Strecke «Livignasco» im Überblick. Parkiert hatte ich ihn Scuol am Bahnhof und bin dann mit den ÖV nach Livigno/IT gereist (knapp 1,5h) und dort offiziell gestartet...' /></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/08/100813_livignasco_profil.jpg' title='Das Profil der Strecke zeigt vor allem den steilen Anstieg auf den «Chaschauna» und das auf den letzten Kilometern eine stetige Steigung vorherrscht. Total gut 1&#39;800 Höhenmeter auf kanpp 72km Strecke.' rel="lightbox[100813_2]"></a>Nach knapp 2 Stunden, 10km und ~900 Höhenmetern am Stück, hatte ich ein erstes Ziel erreicht, die Berghütte beim «Chaschauna». Entsprechend hier im «Rifugio Cassana» machte ich mal eine Rast. Zwei deutsche Wanderer hatten sich ebenfalls hier her verirrt. Freundlich wurde ich begrüsst, konnte all meine durchnässten Sachen vor einem Ofen aufhängen und setzte mich dann in den Essraum, ebenfalls vor einen wärmenden Ofen. Spaghetti und Cola, wie die Werbung beim Aufstieg schon schmackhaft machte, wurden dann zur Stärkung genommen. Wenig später kamen noch zwei deutsche Biker hinzu, welche den Aufstieg von «S-chanf» her fuhren (liefen) und ebenfalls von Regen und Dreck gezeichnet waren&#8230; Sie meinten dann, dass die ersten Kilometer auch abwärts absolut unfahrbar sind, gleich nach dem Pass. Schöne Aussichten für meine Abfahrt&#8230; Also wurde noch einiges an Zeit an der Wärme verbracht, getrunken und Geschichten und Biketouren ausgetauscht&#8230; Die Zeit verging und nach 1,5 Stunden hiess es für mich aufbrechen, die fast trockenen Kleider wieder anziehen und los fahren, ein paar Höhenmeter noch und der Pass «Chauschana» (2&#8217;694m) ist erreicht. Der Regen war auch schon da&#8230;<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Immerhin, der höchste Punkt war erreicht, die Hälfte meiner Höhenmeter absolviert, aber fast 60km lagen noch vor mir bis nach Scuol. Also kurz ein Foto auf dem Pass gemacht und dann den Abstieg in Angriff genommen, den von Abfahrt war bald nicht mehr die Rede. Der Singletrail war eigentlich ganz toll, doch tief ausgewaschene Furchen, viel Wasser und abgeschwemmte Steine waren zu viel für meine Bikekünste. Es war so rutschtig, dass selber das Laufen eine Herausforderung war ;-)<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Nach vielleicht gut einem Kilometer war&#8217;s dass dann aber mit Bike nach unten schieben: Der Singletrail war nun ein Traum und es ging rasant hinunter, auf Schotter, Dreck und durchnässten Wiesen, an weidenden Kühen und rauschenden Bächen vorbei. Seit meiner Kindheit hatte ich wohl nicht mehr so viel Dreck im Mund, doch irgendwann ist&#8217;s einem egal und ich hatte sogar Spass an all den Pfützen und wich nicht mehr jeder aus&#8230; Der zweite Teil des Trails führte auf Waldwegen quer durch die Wälder und machte echt Spass. Nach einer Stunde war ich dann oberhalb von «S-chanf» (1&#8217;665m) angekommen. Leider den Abzweiger verpasst und so schon ein wenig zu weit gerauscht mit meinem Schwung.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Nun standen gut 25km relativ einfache Strecke vor mir, mehrheitlich abwärts bis «Lavin» (1&#8217;387m), dazwischen jedoch immer wieder mit ein paar Anstiegen gespickt. Die Streckenplaner waren fies und oft hätte es eine tolle Alternative gegeben, doch man entschied sich stets für die Umfahrung, wo&#8217;s nochmals ein paar Höhenmeter zu absolvieren gab. Zum Beispiel bei «Zernez» ist die Route doch ziemlich fies gewählt, dafür kann man den Ausblick auf&#8217;s Dorf noch geniessen, statt nur unten durch zu fahren ;-) Zwischendurch erfreute ich mich nun sogar ab trockenen Abschnitten und teilweise schien die Sonne durch die Wolkendecke &#8211; allerdings stets auf der anderen Talseite&#8230;<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Nach ca. 1,5h bin ich in «Lavin» (1&#8217;387m) angekommen, ich nahm&#8217;s «eher» gemütlich, denn ich wusste, nun geht&#8217;s wieder stets hoch auf den nächsten fast 20km. Durch die schönen engadintypischen Dörfer und auf guten Schotterpisten (kurz mal auf einem Radweg) war dies trotz des Aufstiegs eine schöne Strecke. Letztes Mal («<a href="http://www.thomasalder.ch/bike/grenzerfahrung/">Grenzerfahrung</a>») fuhr ich dies bei Dunkelheit und so konnte ich es gar nicht geniessen.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
In «Ftan» (1&#8217;700m) kam ich dann aber ziemlich erschöpft und gekennzeichnet vom Wetter an und freute mich auf die letzten Kilometer wo nun die Höhenmeter wieder vernichtet werden konnten. Doch auch hier, hatten die Routenplaner wieder die fiese Strecke gewählt: Es ging erst noch höher hinauf und das obwohl der eigentliche Wegweiser nach «Scuol» auf der anderen Seite runter zeigte&#8230; *fluch* Bald war&#8217;s aber soweit und erschöpft und ging&#8217;s die zum Glück technisch eher einfache Abfahrt zum Bahnhof von «Scuol» (1&#8217;201m) hinunter. Allerdings gab&#8217;s auch hier nochmals eine fiese kleine Steigung als Zusatzschlaufe der Planer&#8230;<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
<strong>Nach gut 6h Fahrzeit, 72km Strecke,ca. 1&#8217;810 Höhenmetern in den Beinen und gut 6&#8217;400 verbrannten Kalorien war ich komplett durchnässt und stehend vor Dreck, auch im ganzen Gesicht, am Ziel angekommen! </strong>Nun ging&#8217;s erstmal das Bike waschen und dann mich in der neuen Bahnhofstoilette &#8211; die Touristen staunten nicht schlecht ab meinem Chaos da drin ;-) Aber es klappte und wieder sauber, erschöpft aber glücklich ging auch diese Tour zu Ende. <strong>Für den eigentlichen Marathon bleibt ein zwiespältiger Eindruck: Schaffe ich die ganze Strecke wirklich in ca. 11 Stunden?</strong> Ich muss auf diesem Streckenteil mehr als eine Stunde rausholen und es wird keine Pausen geben, ich habe da bereits so viel schon in den Beinen&#8230; Naja, es bleibt noch ein wenig Zeit, weiss, dass ich dann ohne Rucksack fahren kann und hoffentlich besseres Wetter herrscht sowie die anderen Teilnehmer und Zuschauer motivieren! Ich freu mich, auch wenn gewisse Zweifel aufkommen, doch Herausforderungen sind da um sich deren zu stellen ;-)<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /></p>
<p><a href="http://www.scuol.ch/de/navpage-NationalparkBikeMarathonSCUOL.html"><img class="alignright rahmen" src="http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2009/12/bike_marathon_nationalpark.gif" alt="Logo Nationalpark Bike-Marathon" /></a><em>Bei der hier gefahrenen Tour handelt es sich um die offizielle Strecke «Livignasco» des Nationalpark Bike-Marathons. Die entsprechenden GPS-Daten können direkt auf deren Seite bezogen werden &#8211; einfach den Link anklicken und unter «Strecke / Karte / Höhenprofil / GPS-Daten» finden sich sämtliche Streckeninfos. Viel Spass!</em></p>
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		<title>Biketour «Nationalpark, Scuol &#8211; Livigno»</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 20:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Alder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon lange plante ein Arbeitskollege und ich, den Nationalpark gemeinsam abzustrampeln, nach dem er ein neues Bike gekauft hatte – nun, am 19. war dann DER Tag gekommen. Obschon der Wetterbericht nicht ideal war, entschieden wir uns, das Ding durchzuziehen und reisten am Freitag in&#8217;s Engadin. Projektarbeit sei dank, verlief der Anreisetag nicht gerade ideal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/06/100619_nationalpark_1.jpg' title='Von Scuol (1&#39;250m) nach S-charl (1&#39;810m) mussten die ersten Höhenmeter überwunden werden – dank blauen Himmel und herrlichem Blick auf den Arfenwald, konnten wir die locker wegstecken – eine Pause hatten wir uns dann aber doch kurz verdient unterwegs… [Nikon Coolpix S6]' rel="lightbox[100619]"><img class="rahmen" src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/06/100619_nationalpark_tit.jpg' alt='Von Scuol (1&#39;250m) nach S-charl (1&#39;810m) mussten die ersten Höhenmeter überwunden werden – dank blauen Himmel und herrlichem Blick auf den Arfenwald, konnten wir die locker wegstecken – eine Pause hatten wir uns dann aber doch kurz verdient unterwegs… [Nikon Coolpix S6]' /></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/06/100619_nationalpark_2.jpg' title='S-charl also kurz hinter uns gelassen, hiess es nun auf dem Forstweg den Wäldern entlang… [Nikon Coolpix S6]' rel="lightbox[100619]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/06/100619_nationalpark_3.jpg' title='…über Bäche, an Kühen vorbei – ja, die Wolken kamen auch langsam… [Nikon Coolpix S6]' rel="lightbox[100619]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/06/100619_nationalpark_4.jpg' title='…hoch zur Alp Astras auf 2&#39;135m… [Nikon Coolpix S6]' rel="lightbox[100619]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/06/100619_nationalpark_5.jpg' title='…wo uns der Hirtenhund begrüsste und Bruno sich an der Info-Tafel weiterbildete über die Traumlandschaft, welche wir während des Aufstiegs genossen. [Nikon Coolpix S6]' rel="lightbox[100619]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/06/100619_nationalpark_6.jpg' title='Der Pass «Da Costainas» mit seinen 2&#39;251m ist auch geschafft… [Nikon Coolpix S6]' rel="lightbox[100619]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/06/100619_nationalpark_7.jpg' title='…und es ging via Lü hinunter nach Fuldera, steht&#39;s die weissen Spitzen im Sichtfeld – da hoch mussten wir dann wieder… [Nikon Coolpix S6]' rel="lightbox[100619]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/06/100619_nationalpark_8.jpg' title='...aber vorher wurde es nochmals warm und Bruno entschied sich für die «Tenüerleichterung» ;-) [Nikon Coolpix S6]' rel="lightbox[100619]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/06/100619_nationalpark_9.jpg' title='…oben angekommen, die nächste Erleichterung… Der Regen hatte zwischenzeitlich eingesetzt und erschwerte uns den Aufstieg zum «Döss Radond» auf 2&#39;234m… [Nikon Coolpix S6]' rel="lightbox[100619]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/06/100619_nationalpark_10.jpg' title='…die da folgenden Schneefelder, welche wir überqueren mussten, hinderten uns auch nicht daran, die nächsten Gipfel… [Nikon Coolpix S6]' rel="lightbox[100619]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/06/100619_nationalpark_11.jpg' title='…zum Beispiel den «Passo Alpisella» (1&#39;952m) in Italien passieren… [Nikon Coolpix S6]' rel="lightbox[100619]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/06/100619_nationalpark_12.jpg' title='…und auch wenn der Himmel nicht mehr blau war, beeindruckte die Landschaft und war Entschädigung für die Anstrengungen… [Nikon Coolpix S6]' rel="lightbox[100619]"></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/06/100619_nationalpark_13.jpg' title='…aber auch die Abfahren entschädigten mit den tollen Trails, spektakulären Wegläufen sowie wunderbaren Brücken! Hier, oberhalb des Lago di Livigno, endete die Tour dann auch im Bild und mit viel Speed ging&#39;s runter nach Livigno… [Nikon Coolpix S6]' rel="lightbox[100619]"></a><br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Schon lange plante ein Arbeitskollege und ich, den Nationalpark gemeinsam abzustrampeln, nach dem er ein neues Bike gekauft hatte – nun, am 19. war dann DER Tag gekommen. Obschon der Wetterbericht nicht ideal war, entschieden wir uns, das Ding durchzuziehen und reisten am Freitag in&#8217;s Engadin. Projektarbeit sei dank, verlief der Anreisetag nicht gerade ideal und so kam es, dass ich nach einer chaotischen Packaktion um kurz nach 20 Uhr am Bahnhof Uster den Kollegen abholte… In Davos gab&#8217;s dann kurz vor 22 Uhr noch eine Portion Spaghetti und gegen Mitternacht waren wir dann nach der Fahrt über den Flüela im Hotel Bellaval in Scuol angekommen. Bereits die Nacht zuvor wenig geschlafen, hiess es nun noch auspacken und quasi einpacken für den Tourstart am Morgen… Nicht unbedingt die ideale Vorbereitung für eine körperliche Anstrengung am Folgetag ;-)<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
<span id="more-1627"></span>Kurz nach 6 Uhr hiess es aufstehen, frühstücken, bereit machen. Als wir die Bikes raus holten, merkten wir wie ar…kalt es draussen war *brrr* Gegen 8 Uhr waren wir dann startklar und die Sonne schien – was sich vor allem auch temperaturmässig positiv zeigte…<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Es ging nun also meist auf Asphalt von Scuol (1&#8217;250m) nach S-charl (1&#8217;810m), später vorbei am wunderschönen Arvenwald «God da Tamangur» auf Naturwegen. Der blaue Himmel, die wärmende Sonne, die Stille, teilweise das rauschen der Bäche begleitenden uns durch die saftige grüne Landschaft, welche uns begeisterte bis zur Alp Astras auf 2&#8217;210m) wo wir vom Hirtenhund persönlich begrüsst wurden. Nun fing der Spass beim Biken an und die ersten Singletrails, anfangs noch ziemlich sumpfig, mussten gemeistert werden und führten zum Pass da Costainas (2&#8217;251m). Es folgte eine technische, steile Abfahrt bis zur Alp Champatsch (2&#8217;090m), wo es dann auf einem Forstweg in höherem Tempo nach Lü (1&#8217;920m) und schliesslich nach Val Müstair führte.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
<a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/06/100619_nationalpark_map.jpg' title='Von Scuol über Fuldera führte uns die Strecke nach Livigno, wo wir dann die Tour frühzeitig beenden mussten. Die Hälfte des Plans somit abgefahren – leistungsmässig sogar ein wenig mehr…' rel="lightbox[100619_2]"><img class="rahmen alignright" src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/06/100619_nationalpark_map_kl.jpg' alt='Von Scuol über Fuldera führte uns die Strecke nach Livigno, wo wir dann die Tour frühzeitig beenden mussten. Die Hälfte des Plans somit angefahren – leistungsmässig sogar ein wenig mehr…' /></a><a href='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2010/06/100619_nationalpark_profil.jpg' title='79.1 km - wobei die letzten uns eher gemächlich kreuz und quer durch Livigno führten… Vorher ging&#39;s über «Costainas» (2&#39;251m), «Döss Radond» (2&#39;234m) und «Alpisella» (2&#39;299m).' rel="lightbox[100619_2]"></a>Wasser im Dorf aufgefüllt, Bekleidung auf Aufstieg umgestellt und schon ging’s wieder los oberhalb Sta. Maria durch das Val Vau hinauf zum Döss Radond (2&#8217;234m) und weiter durch das traumhafte Val Mora. Ab der Alp Mora (2&#8217;220m) führte uns dann ein anspruchsvoller Singletrail zum Passo Val Mora (1&#8217;952m) und nun setzte auch noch der Regen ein und es wurde ziemlich frisch und windig – Wieder umziehen war angesagt. Zusätzlich versperrten uns nun auch noch grosse Schneefelder den Weg und es hiess schieben, tragen und im Schnee ‚absaufen’ ;-) Zwischenzeitlich auf italienischem Gebiet angekommen, am Lago di S. Giacomo di Fraéle auf 1&#8217;949m vorbei, folgte der Anstieg zur Alpisella auf 2&#8217;299m, wo ein erstes Ziel erreicht war und es dann steil hinunter ging zum Lago di Livigno und schliesslich nach Livigno (1&#8217;810m). Die eine oder andere kritische Passage hiess es aber bis dahin noch überstehen und ja, das eine Bike wollte irgendwie Richtung Flusstobel fahren *grins*  &#8211; es ging aber alles gut.<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Unterkühlt und nass kamen wir nach ca. 7:30h im Zollfreigebiet an und radelten ein wenig durch’s Dorf, welches trotz Regen von Schnäppchen-Touris überfüllt war. Nach einigem hin und her checkten wir unsere Möglichkeiten für den Heimweg an. Kilometermässig hatten wir die Hälfte der Tour hinter uns, Höhenmeter sogar mehr. Aber da der Schnee auf 2&#8217;300m schon den einen oder anderen Weg versperrte und es nun über den Pass Chaschauna (2&#8217;694m) gehen musste, sahen wir davon ab, die Tour weiter zu führen. Es gab nun den lang ersehnten Teller Pasta und später ging’s mit dem Bus durch den Tunnel nach Punt la Drossa (Grenzdorf auf der CH-Seite). Hier umsteigen auf&#8217;s Postauto und dann zum Bahnhof Zernez. Die Idee bestand nur kurz, die letzten 40km wieder auf dem Bike hinter uns zu bringen – es regnete immer noch…<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Also ging’s mit der Rhätischen Bahn nach Scuol und ja, da gibt es Zugwagen, da kann man sogar mit dem Bike drin fahren *schmunzel* In Scuol angekommen, wieder rauf auf&#8217;s Bike und runter in unser Hotel – so tun, als wären wir mit Muskelkraft angekommen *grins* Die Bikes mussten dann direkt zum Waschplatz und auch wir freuten uns auf die Dusche! Später ging’s noch gemütlich zum Essen, wo reinhauen angesagt war, schliesslich verbrannte ich die Stunden davor knapp 9&#8217;000 Kalorien!<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Am Sonntag ging’s dann in’s «Engadin Bad Scuol» zum Ausspannen nach einem feinen und ausführlichen Frühstück. Draussen sah man gut, wie tief die Schneefallgrenze in der Nacht gefallen ist und ab ca. 1&#8217;500m der Winter sich erneut zeigte… Die Heimfahrt führte nach kurzem Überlegen über den «Flüela» mit den Sommerpneus auf dem Auto – klar, ist ja auch Mitte Juni ;-) Hier oben hatte es aber zwischenzeitlich gut 10 cm Neuschnee gegeben… Ich komme wieder – spätestens Ende August zum <a href="http://www.thomasalder.ch/notiert/nationalpark-bike-marathon-2010-ich-bin-dabei/">Marathon</a> – aber dann hoffentlich ohne Schnee!<br />
<img src='http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg' /><br />
Es war ein tolles Wochenende – trotzdem wir das Ziel nicht ganz erreicht hatten… Aber manchmal muss die Vernunft siegen ;-)</p>
<p><em>PS: Die «grosse» Kamera musste wegen des Gewichts dieses Mal zu Hause bleiben, doch dank der Kompaktknipse, gibt&#8217;s doch den ein oder anderen Bildbeweis der Tour&#8230; </em></p>
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		<title>Nationalpark Bike-Marathon 2010 &#8211; Ich bin dabei!</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 20:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Alder</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bike Marathon]]></category>
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		<description><![CDATA[Im 2010 findet zum 9. Mal der Nationalpark Bike-Marathon im Engadin statt. Nach meinem «Testlauf» im letzten September war ich erst mal überzeugt, dass ich so schnell nicht mehr die gleiche Tour in einem Tag fahren werde :-) Zur Erinnerung: 138 km, 4&#8217;010 Höhenmeter! Naja, zwischenzeitlich ist einige Zeit vergangen und ich dachte, ich schau&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.scuol.ch/de/navpage-NationalparkBikeMarathonSCUOL.html" target='_blank'><img class="alignright rahmen" src="http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2009/12/bike_marathon_nationalpark.gif" alt="Logo Nationalpark Bike-Marathon" /></a>Im 2010 findet zum 9. Mal der Nationalpark Bike-Marathon im Engadin statt. Nach meinem «<a href="http://www.thomasalder.ch/bike/grenzerfahrung/">Testlauf</a>» im letzten September war ich erst mal überzeugt, dass ich so schnell nicht mehr die gleiche Tour in einem Tag fahren werde :-) Zur Erinnerung: 138 km, 4&#8217;010 Höhenmeter! Naja, zwischenzeitlich ist einige Zeit vergangen und ich dachte, ich schau&#8217;s mir dann mal wieder an &#8211; Heute per Zufall entdeckt: Die <a href="http://www.scuol.ch/de/navpage-NationalparkBikeMarathonSCUOL.html" target="_blank">Anmeldeseite</a> ist online&#8230;<br />
<img src="http://www.thomasalder.ch/wp-content/uploads/2008/04/spacer.jpg" alt="" /><br />
Ich bin davon überzeugt, dass es in der Gruppe besser geht, man sich besser motiviert und vor allem muss ich nicht alles an Flüssigkeiten und Nahrung selbst mitnehmen, sondern kann auf die Posten unterwegs zählen. Sicher mal speziell, dies als Wettkampf zu bestreiten und hoffentlich auch angefeuert zu werden, wenn die Kräfte nachlassen und der innere «Sauhund» überwunden werden muss. So kommt&#8217;s, dass ich mich heute für den Marathon am 28. August 2010 angemeldet habe, natürlich wen schon den schon, die längste Strecke fahren werde: «Vallander-Strecke», 138 km bei den Herren in der Kat «Fun 2». Bis dahin bleibt mir noch Zeit zu trainieren und hoffentlich einen genialen Tag zu erleben&#8230;<br />
<img src="http://www.thomasalder.ch/images/img_spacer_430.gif" /><br />
Bezüglich Hotel habe ich auch schon zugeschlagen, da ich denke, dass es bald mal eng werden wird an diesem Datum in Scuol &#8211; selbstverständlich mit Wellness im Anschluss an die Strapazen *freu* Also, ich hoffe, man trifft noch mehr bekannte Gesichter dort an und wünsche allen eine erfolgreiche Vorbereitung &#8211; Ich freu mich schon heute auf die Herausforderung!</p>
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