Zahlen & Fakten zu meinem Bikejahr 2015

pedaldamnitAnfang 2016 ist es nun Zeit auf das vergangene Bikejahr zurück zu blicken. Das will ich diesem Beitrag mal tun und einige Zahlen, Fakten und Momente hervorheben. Meine Form Anfang 2015 war hervorragend und ich war wohl noch nie so fit! Leider konnte ich auf Grund meines Bikeunfalls im Mai (mehrfacher Schlüsselbeinbruch) meine Bikepläne, u.a. mit einem längeren Aufenthalt in den USA, nicht realisieren und musste unfallbedingt eine zwölfwöchige Bikepause einlegen. Naja, es hätte schlimmer kommen können und ich fühl mich zwischenzeitlich wieder richtig fit!

Statistik

Als erstes lass ich mal die reinen Fakten sprechen in Form meiner Trainings- und Tourenaufzeichnungen:

Niner
AIR9 c
Niner
Jet9 RDO
Niner
RIP9 RDO
Andere Total
Trainings/Touren 18 54 48 1 121
Sattelzeit (h) 27:25 130:49 128:00 2:28 288:43
Strecke (km) 514 1’969 1’589 31 4’103
Uphill (m) 9’657 47’670 41’177 361 98’865
Downhill (m) 9’657 47’689 60’410 361 118’117

Naja, die Zielsetzungen von 5’200 km und 120’000 Höhenmeter habe ich «knapp» verfehlt, aber unter Berücksichtigung der Unfallpause bin ich doch zufrieden und für’s 2016 wurden die Ziele schon mal erhöht :-)

strava_logoAuf meiner Heatmap bei Strava kann man schön sehen, wo ich mich den so herumgetrieben habe auf dem Bike.

Was kosteten mich meine Bikes im letzten Jahr?

Erstmals habe ich im vergangenen Jahr auch mal meine Ausgaben für meine Bikes kleinlich genau notiert. Was dabei raus kommt, klingt schon ein wenig erschreckend – aber das Biken ist mir jeden Rappen wert!

«1 Kilometer biken kostete mich CHF 1.08 im letzten Jahr!»

Ich habe für Unterhaltsarbeiten, Service, Material und Verschleissteile CHF 4’412.50 ausgegeben! Davon  CHF 2’487.00 für Arbeiten durch Dritte  und  CHF 1’925.50 für Material. Dabei handelte es sich unter anderem um folgendes:
– 11 Bremsbeläge für Shimano XTR
– 5 Reifen (Tubeless)
– 5 Ketten (Shimano XTR sowie SRAM XX1)
– Diverse neue Lager, Kabelzüge, Flüssigkeiten, Bremsscheiben, Speichen, etc.

Mir es wichtig, dass die Bikes in einandfreiem technischen Zustand sind, denn nur so fühle ich mich sicher und kann es «krachen» lassen. Die hochwertigen Komponenten möchte ich nicht mehr missen, wenn sie auch auf der Rechnung entsprechend einschenken… An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Simon Ruchti, Mainstreet 42, für den stets tollen Service!

Highlights

Hm, biken macht mir generell sehr viel Spass und doch habe ich auch in diesem Jahr ein paar Highlights erlebt:
– Ride in Äkäslompolo (Finland) durch den tiefen Schnee mit dem Fatbike
– Bikewoche im Südtirol (Umgebung Meran)
– Diverse Biketouren im Tessin über’s ganze Jahr verteilt
– Bähnlen in der Lenzerheide
– Biken mit dem amtierenden Weltmeister Nino Schurter in Flims
– Biken in der Vorweihnachtswoche im Engadin auf 2’500m Höhe (Coriglia-Flowrail, Bernina-Express)

Die längste Tour und zugleich die meisten Höhenmeter gab’s auf einer längeren Tour in meiner Umgebung um Rapperswil mit 111.3 km und 3’078 Höhenmetern.

Schlusswort

Ich freue mich auf die Abenteuer und Touren im 2016 und ja, dieses Mal soll es klappen mit ein paar neuen und alten bekannten Trails auf dieser Welt ;-) Ich hoffe, es werden sich dann einige Berichte und Fotos hier im Blog zeigen lassen… Aber bei all den Zahlen und Fakten: Das Erlebnis und die Freude auf dem Bike lässt sich keinen Zahlen messen – Happy Trails!

Ein Gedanke zu „Zahlen & Fakten zu meinem Bikejahr 2015“

  1. Wow, trotz Verletzungspause eine Statistik die sich sehen lässt. Ich finde es immer toll am Ende vom Jahr zu sehen was man alles geleistet hat. Aber nicht nur wegen den nackten Zahlen. Vor allem stecken dahinter viel Freude, Spass, Erlebnisse und Freundschaften.
    Ja, und die Berechnung der Kosten pro Kilometer ist interessant. So weit habe ich meine Statistik noch nicht getrieben ;)
    Dann kann ich dir nur noch ein tolles und verletzungsfreies 2016 wünschen !

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