Faszination M3 erfahren.

M3 Testdrive Einladung TitelHeute traf wieder mal Post von BMW ein: „Faszination M3 erfahren“. Über die Website www.m3-testdrives.ch kann man sich dank persönlichem Code für einen Testdrive anmelden. Ich finde wie immer in den letzten Tagen die Einladung sehr gelungen gemacht und auch der Internet-Auftritt ist gut.

Man kann sich in den Regionen Zürich, Bern, Lausanne oder im Tessin für eine Testfahrt anmelden. In Zürich werden diese in Dübendorf (nehme mal an Flugplatz) durchgeführt. Rund eine Stunde soll die Fahrt gehen. Ein Zeitfenster konnte man ebenfalls gleich online reservieren. Bin mal gespannt, ob ich den ///M auch wirklich ein wenig fordern darf :-) Am Freitag, den 21.09.07, nachmittags, geht’s dann bei mir los. Bericht und Bilder folgen natürlich.

Liebe BMW, was mich immer wieder stört bei euren Online-Anmeldungen ist, dass am Ende einfach eine leere Seite kommt und die Bestätigung dann per Post eintrifft. Wäre doch schön, wenn man da was anderes erhält als das modische Weiss auf dem Screen. Was ihr mit meiner Handynummer wollt, ist mir auch unklar – auf jeden Fall ein Must-Feld bei der Anmeldung… ;-)

Volles Logo Volles Logo Volles Logo Volles Logo Leeres Logo

6 Gedanken zu „Faszination M3 erfahren.“

  1. Naja, über Geschmack lässt sich nicht streiten. Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte allerdings nicht mit Steinen um sich werfen Herr Alfisti :-)

  2. In einer Zeit, in der man heftig über den Klimaschutz und Senkung des CO2-Ausstosses von Kraftfahrzeugen diskutiert, bringt BMW diesen M3 auf den Markt. Eine deftigere Ohrfeige kann man der EU-Umweltkommission gar nicht verpassen.

    BMW preist den neuen M3 mit Schlagwörtern wie Leichtbau, Sparsamkeit oder ultraschnelles Direktschaltgetriebe an. Leichtbau? Bei einem Leergewicht von 1’655 Kilo würde ich dieses Wort gar nicht in den Mund nehmen. Da machen andere Hersteller (Lotus) das besser vor. Der angegebene Verbrauch von 12,4 Liter ginge zwar in Ordnung, wenn dem auch so wäre. Dieser Wert bleibt aber wohl ein errechneter Wunschtraum der BMW-Ingenieure und dürfte schnell zur Makulatur werden. In der realen Welt dürften es wohl 4 Liter mehr sein.

    Bedenkt man, dass der erste M3 aus dem Jahr 1986 bei einem Leergewicht von 1’200 Kilo nur 8,6 Liter verbrauchte, darf man sich berechtigt fragen, wo darin der Fortschritt steckt. Braucht man 420 PS, um von A nach B zu gelangen? Muss das Auto 250 Km/h schnell fahren können, obwohl nur 120 auf unseren Autobahnen erlaubt sind? Besinnen wir uns doch auf das Wesentliche, und kehren zurück zu den Wurzeln. Damals, als wir glücklich waren, dass das Auto im Winter überhaupt ansprang. Damals, als Begriffe wie „Adaptive Cruise Control“ oder „Dynamic Ride System“ höchstens in Science-Fiction-Serien vorkamen. Wieso fahren wir nicht wieder mit dem Zug, und leisten so einen Beitrag zum Umweltschutz bei? Wieso greifen wir nicht vermehrt zum Fahrrad, und steigern unsere Fitness? Wenn dieses Umdenken in unseren Köpfen stattfindet, das wäre dann ein Fortschritt.

    Uh, schon so spät… Muss jetzt los, ansonsten komme ich in den Abendverkehr. Und ich krieg es nicht ab, wenn so ein langsamer Öko-Fahrer vor mir die Strasse blockiert.

  3. Einmal mehr Nam at his best ;-) Zum Glück kenne ich dich auch real und weiss, wie ich den Kommentar einordnen muss… Oder gehst du heute Abend doch mit dem Zug nach Baden? Ab schon gehört, dass das „Chicken-Taxi“ bald unterwegs ist…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.