Schneller Surfen dank «upc cablecom»

Bild Fiber Power Internet, (c) upc cablecomSeit gestern bin ich wieder ein Schritt näher am grossen Internet, resp. schneller mit diesem verbunden: «Fiber Power Internet 150» heisst das Ding und kommt von «upc cablecom». Ja, ich out mich und bin seit Jahren sehr zufriedener Kunde dieser Firma und deren Dienstleistungen. Montag früh mich online für «Horizon TV» entschieden und gleich das schnelle Internet dazu genommen – gestern (Mittwoch) war alles bereits bei mir per Post angekommen und funktionierte einmal mehr direkt problemlos. Bezüglich «Horizon TV» werde ich später noch berichten.

Speed Test ImageFakt ist, dass die Verbindung spürbar schneller ist und wie ein Speed-Test von eben zeigt, werden auch die versprochenen Werte fast eingehalten. Für den Preis ein wirklich gutes, faires Angebot aus meiner Sicht und endlich kann sich langsam auch der Upload sehen lassen…
Lustig ist, dass ich noch bei meinem ersten Speed-Test am 29. Mai 2007 mit Werten von 5.22 Mb/s Download und 0.51 Mb/s Upload das Gefühl hatte, schnell zu sein. *lach*

PS: Ich weiss, jetzt müssen dann die Fotos vom Himalaya folgen, an der Performance der Technik kann’s nicht mehr liegen ;-)

HaPpY nEw YeAr 2013!

Happy New Year 2013!
Ich wünsche mit ein wenig Verspätung allen Bloglesern noch alles Gute fürs neue Jahr: Happy new year 2013!

Ende 2011 entschied ich mich, nebst allen elektronischen Medien mal wieder «back to the roots» zu gehen und meine Neujahrsgrüsse auf einer physischen Karte per konventioneller Post zu versenden. Klar war dabei, dass ich das Sujet selbst fotografiere und gestalte. Da kurz davor, der Fokus auf fliegenden Früchten in Gläser stand, war das Sujet für die Neujahrskarte 2012 mit dem fallenden Korken in ein Champagnerglas ziemlich logisch als Folge.

Dieses Mal war’s dann schwieriger, doch gaben bestimmte Umstände auch heuer das Sujet wieder ein wenig vor. Ich überlegte nämlich zu lange, was es werden konnte und so klappte es mit dem Druck nicht mehr rechtzeitig, für den Versand im alten Jahr. Also war vor wenigen Tagen klar, es muss eine Karte werden, die darauf hinweist, dass der Jahreswechsel eigentlich schon Vergangenheit ist. Ein bereits abgebrannter Vulkan, mit den besten Neujahrswünschen war die Folge…

Der Druck sollte die Tage fertig sein und dann geht’s ab auf die Post: Allen anderen, auf diesem Wege ebenfalls die besten Wünsche fürs bereits begonnene 2013!

Bike Rückblick 2012

Mit dem Jahreswechsel ist es auch kurz Zeit zurück zu schauen auf mein Bikejahr 2012. Das Highlight war natürlich klar, die Expedition im Himalaya mit dem Bike im Juli (Bericht und Fotos werden noch folgen). Ansonsten liegen die Werte vom 2011 deutlich über den aktuellen, was nicht zuletzt auf den damaligen Battle «Bruno vs Thomas» zurück zu führen ist.

Aber auch im 2012 beschritt ich knapp 260 Stunden auf dem Sattel meiner beiden Bikes («Niner Jet 9», «Niner Air 9 Carbon») im Rahmen von 111 Touren resp. Trainingsfahren. Darunter viele eindrückliche Touren in den Alpen. Leider sind noch nicht alle Berichte online, was ich die Tage aber ebenfalls noch nachholen will und somit den einen oder anderen Tipp für weitere Biker im 2013 hab.

Zusätzlich soll mein Fuhrpark in nächster Zeit, sprich rechtzeitig auf den Frühling, noch mit mehr Federweg erweitert werden. Klar ist, 29 Zoll Räder sind gesetzt! Der Rest noch offen, resp. zwei Modelle im Fokus… Ich berichte bestimmt wieder, wenn ich entschieden hab, resp. wird es dann auf den Fotos der Touren bald erstrahlen ;-)

Kennzahl Niner Jet 9 Niner Air 9c Total
Trainings/Touren 65 46 111
Zeit im Sattel 154:46 h 104:38 h 259:24 h
Kilometer 1’923.360 km 1’642.710 km 3’566.070 km
Höhenmeter 43’865 m 34’890 m 78’755 m
Tiefenmeter 57’614 m 34’706 m 92’320 m


Die Zahlen sind ganz ok, wenn auch im 2013 wieder die 100’000 Höhenmeter als Ziel zu knacken gelten (2011: 108’331 Hm). Dazu gilt zu beachten, dass die Kilometer und Höhenmeter im Himalaya ziemlich hart erkämpft werden mussten und vor allem im Verhältnis viel Sattelzeit beanspruchten. Aber ich würde es wieder tun ;-)

Mit zwei geplanten 24 Stunden Events, sprich 24 h am Stück auf dem Bike zu fahren, stehen die Highlight, resp. Knacknüsse auch schon fest. Da gilt es gut vorbereitet rechtzeitig parat zu sein… Ich bin gespannt und mir sicher, es wird erneut ein spassiges, faszinierendes und unfallfreies neues Bikejahr und hoffe auf einige Ausfahrten mit Freunden!

Happy Trails!

«Bruno vs Thomas» – 24 Stunden

Logo Bruno vs. Thomas 24h»Es ist bereits einige Zeit her, als Bruno (ein Arbeitskollege) und ich die Idee für ein Duell «Bruno vs Thomas» hatten und diese dann auch durchzogen. Bereits im Frühjahr merkten wir, dass man doch bei den nicht immer idealen Bedingungen paarmal mehr aufs Bike stieg, nur des Wettkampf willens. Zeit also, bevor nun die eher nicht hoch motivierte Winterzeit startet, eine neue Idee zu lancieren. Der Unterschied dieses Mal, relevant sind am Ende nur 24 Stunden. Grund genug, aber auch an schlechteren Tagen seine Trainingseinheiten zu fahren. Allerdings kommt somit nicht nur Mountainbiken in Frage um die Form aufzubauen.

Am 3./4. August 2013 sind dann die Stunden der Entscheidung! Wir starten als Einzelkämpfer am «24 Stundenrennen von Schötz».


Während 24 Stunden gilt es so viele Runden wie möglich zu absolvieren auf dem Mountainbike. Eine Runde führt über 4.95 Kilometer und dabei stehen jeweils 93 Höhenmeter an. Gewonnen hat, wer am Ende von uns beiden vorne liegt. Zu gewinnen gibt es bisher nichts, resp. Ruhm und Ehre und die Gewissheit, den anderen geschlagen zu haben! ;-)

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«5-Seen-Wanderung»

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Für den letzten Samstag kündigten die Wetterfrösche bestes Herbstwetter an: Grund genug, mit der Freundin den Tag draussen beim Wandern zu geniessen und mal das Bike im Keller zu lassen. Nach einigem hin und her entschieden wir uns für die «5-Seen-Wanderung» im Pizol-Gebiet, welche ich schon lange mal machen wollte, nicht zuletzt auf Grund des Berichts sowie der Fotos eines Arbeitskollegen.

Die Details zu dieser Tour werden auf «Garmin Connect» angezeigt - einfach klickenWie immer will man dann früh raus und am Ende kommt es anders… Um 10.30 Uhr standen wir dann allerdings bei der Talstation der Pizolbahn in Wangs – das Auto auf dem gut besetzten Gratisparkplatz parkiert. Die empfohlene Option, die Wanderung im Gegenuhrzeigersinn zu machen, wurde dann bei der Talstation vernichtet, da die Dame am Bahnschalter meinte, es würde zeitlich ziemlich knapp, da wir bis 16 Uhr bei der Pizolhütte sein müsste (letzte Talfahrt) und wir bestimmt 4,5h unterwegs seien bei sportlichem Wandertempo. Nun ja, in unseren Rucksäcken hatte es noch Lunch der vernichtet werden sollte und dies nicht zwingend während dem Laufen. Da meine Freundin aber eh lieber bergab, als –rauf wandert, entschieden wir uns für die Standardroute im Uhrzeigersinn und lösten ein entsprechendes «5-Seen-Wanderung»-Bahnticket (Erwachsene CHF 39.00, mit SBB Halbtax CHF 19.50)

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«Nationalpark Bike-Marathon 2012»



Leider meinte es letztes Jahr Petrus gar nicht gut mit uns Teilnehmern des 10. Nationalpark Bike-Marathons. Als ich damals unter widrigsten Bedingungen in Livigno total nass und unterkühlt ankam, war das Rennen bereits abgebrochen. Aber das Erlebnis hinderte mich nicht daran, es dieses Jahr zum dritten Mal nach 2010 und 2011 erneut anzupacken und die «Vallader»-Strecke zu absolvieren.

Die Details zu dieser Tour werden auf «Garmin Connect» angezeigt - einfach klickenAuf mich hat dieses Rennen eine spezielle Wirkung: Mit dem Bike rund um den Schweizer Nationalpark, durch herrliche Landschaften, über 4 Berge, zwei Länder und dies im Rahmen eines top organisierten Events.

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Neue Bilder im «Header»

«I am new» LogoIch stellte heute fest, dass auf meinen bisherigen Bildern im Header oben, immer noch das alte Bike zu sehen ist und merkte dann, dass diese Bilder seit der Logo- und Header-Anpassung im 2010 statisch blieben. Grund genug, neue Bilder aufzuschalten und die alten mal wegzunehmen. Klar ist, dass nun natürlich welche aus dem Himalaya folgen… Nikon’s «I am»-Schriftzug gefällt mir immer noch gut und somit bleibt der Rest vorerst mal so wie bisher.

Am Ruhetag zog es mich in die Höhe mit dem Bike auf dem Buckel für einen genialen Downhill. (Foto by Esther)Am Ruhetag zog es mich in die Höhe mit dem Bike auf dem Buckel für einen genialen Downhill. (Foto by Esther)

Faszinierender Ausblick beim Aufstieg auf der Einfahrrunde nach Hemis Shukpachan.Faszinierender Ausblick beim Aufstieg auf der Einfahrrunde nach Hemis Shukpachan.

Ebenfalls am Ruhetag, gleich beim Start in den Downhill runter zum Camp. Noch vor meinem einzigen Sturz… ;-)Ebenfalls am Ruhetag, gleich beim Start in den Downhill runter zum Camp. Noch vor meinem einzigen Sturz… ;-)

Kurze Aufstieg und Downhill für eine Fotosession nach Phuang – war steiler als es aussieht ;-)Kurze Aufstieg und Downhill für eine Fotosession nach Phuang – war steiler als es aussieht ;-)

Mit dem Bike zum Yalung Nyau La (5'430m) und dann zu Fuss zum Yalung Nong (6'080m): Mein erster 6'000er!Mit dem Bike zum Yalung Nyau La (5'430m) und dann zu Fuss zum Yalung Nong (6'080m): Mein erster 6'000er!

Kurze Fotosession in der Nähe von Phuang auf einem Hügel während einer Pause.Kurze Fotosession in der Nähe von Phuang auf einem Hügel während einer Pause.

Biketour «Schafälplitrail»

 Der lockere Teil ist geschafft und ich geniesse eine ersten Ausblick oberhalb der «Alp Scharmoin» über den kleinen Stausee auf die Valbella-Seite… - Nikon Coolpix P7000

Es ist schon länger her seit meinem letzten Bericht einer Biketour hier. Ich hoffe auf Besserung und das trotz Facebook etc. hier wieder mehr zu lesen/sehen ist. Zurück von der Expedition im Himalaya (Bilder und Berichte folgen bald) hatte ich Lust, wiedermal in der hiesigen Bergwelt ein wenig zu biken. Spontan entschied ich mich gestern, bei besten Bedingungen, in die Lenzerheide zu fahren. Eigentlich wollte ich nur «Bähnlen» und die Tiefenmeter auf meinen Lieblingstrails geniessen. Als ich dann aber vor Ort war, sah dies anders aus und für mich war klar, heute gibt’s kein Bahn, sondern Muskelkraft für den Aufstieg. Nach kurzer Überlegung war klar, es soll über den «Schafälplitrail» nach Arosa gehen und dann wieder zurück.

Die Details zu dieser Tour werden auf «Garmin Connect» angezeigt - einfach klickenGestartet bin ich auf dem Parkplatz der Rothornbahnen (1’496m). Der Aufstieg aufs Rothorn war ziemlich hart, vor allem im letzten Teil, dass als der lose Schotter und die steilen Rampen ein Schieben erzwangen. Der herrliche Ausblick entschädigte jedoch für die Strapazen. Allerdings dachte ich da ein paar Mal, dass es mit der Bahn doch viel bequemer gewesen wäre ;-)

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Projekt «Mount Everest Around Zurich»

‎‎Logo Projekt «Mount Everest Around Zurich»
Die Idee entstand auf Grund meiner anstehenden Bike-Expedition in den Himalaya und diverser Sprüchen von Kollegen: Mit dem Bike am Stück quasi auf den höchsten Berg der Welt – den Mount Everest mit 8’848m!

Natürlich nicht in real und ohne die dünne Luft. Meine letzte Biketour «The Big Thing» rund um Zürich schafft die ideale Basis, dazu kommen 24 Stunden Zeit: «Mount Everest Around Zurich» ist geboren!
Streckenmässig werden es wohl ca. 280 Kilometer werden und mein Körper wird etwas über 20’000 Kalorien in den 24 Stunden verbrennen. Die
Strecke ist mal grob geplant, das errechnete Höhenprofil sagt, dass es passt mit 8’848 Aufstiegsmetern. Ein beachtlicher Teil soll auf Trails gefahren werden.

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