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Biketour «Pradècolo-Malcantone»

Hier sind die ersten Höhenmeter schon geschafft und die Landesgrenze wohl gerade überquert. Eine erster Trail begrüsste mich und meinen Blick zog es stets auf den Lago Maggiore in der Ferne...

Leider komme ich erst jetzt dazu, möchte es aber nicht unterlassen, einen kurzen Bericht meiner ersten echten Biketour im 2012 zu posten: Die Biketour «Pradècolo-Malcantone» vom Sonntag vor einer Woche, genauer dem 22. Januar 2012.

Irgendwie hatte ich samstags keine Lust mehr auf Schnee und dies nicht zuletzt, da ich im Wetterbericht sah, dass der Südtessin von schönem Wetter und Temperaturen über 16 Grad verwöhnt werden soll. Also schaute ich gleich mal, welche Touren es dort gibt und nicht über 1’200 Meter gehen. Meine Wahl hast du ja bereits vernommen. Früh morgens ging’s also mit dem Auto ab in den Süden bei besten Verkehrsverhältnissen und wirklich, gleich nach dem Gotthardtunnel strahlte mich die Sonne an, die Temperaturen stiegen stetig.

Die Details zu dieser Tour werden auf «Garmin Connect» angezeigt - einfach klickenAuf einem öffentlichen Parkplatz mitten in Magliaso (286m) parkierte ich dann. Die Temperaturen mit gegen 10 Grad noch eher kühl für kurze Hosen, also mussten die langen drüber. Bald war ich startklar und so ging’s kurz vor 10:30 Uhr los. Das Höhenprofil zeigte mir schon, es geht nun einfach aufwärts – aber bei dem Wetter, freute ich mich darüber!

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Biketour(-versuch) «Monte Generoso»

Gestartet in «Mendrisio» ging's unspektakulär hoch auf Asphalt bis «Obino» (496m). Da begann der fordernde Aufstieg auf dem alten Römerweg aus natürlichem Kopfsteinpflaster wie hier im Bild... [Nikon D90 mit Tokina 12-24 im Rucksack dabei]

Als ich am Donnerstag mal den Wetterbericht anschaute, war ich überrascht, welch sonnige und eher milde Tage im Tessin für’s Wochenende vorausgesagt wurden. Am Freitag dann entschieden, dass es in den Süden geht und noch kurz eine Tour rausgesucht: Der «Monte Generoso» sollte es werden. Die Spikes mussten noch runter, die normalen Reifen wieder rauf…

Am Samstag früh ging’s bei ziemlichem Schneetreiben hier los Richtung Chiasso. Über den Sattel wähnte ich mich im tiefsten Winter, kaum aus dem Gotthard raus, kamen aber Bikefreuden hoch: Sonne, blauer Himmel und 10 Grad! Die Fahrt ging aber noch weiter bis Mendrisio zum Bahnhof (328m), wo meine Tour beginnen sollte.

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Biketour «San Lucio»

 Der Aufstieg von «Ronvico» (579m) nach Roveraccio (890m) führte teilweise auf sehr weichem und sumpfigen Untergrund nach oben... [Nikon D90 kam ich Rucksack mit]

Nach all meinen Trainingsfahrten war’s endlich mal wieder an der Zeit für eine richtige Tour, sprich ab in die Berge. Eigentlich wollte ich nach «Melchsee/Frutt», doch das schlechte Wetter inkl. Schnee machte mir einen Strich durch die Rechnung, weshalb ich mich am Freitag Abend spontan entschied, samstags in’s Tessin zu fahren.

Heute früh stellte ich allerdings fest, dass mein Schnupfen über Nacht massiv stärker wurde, aber abhalten konnte mich das nicht. Wollte ich aber ursprünglich gleich zwei Touren heute Samstag fahren, entschied ich mich, es eher «gemütlich» anzugehen. Bis zum San Bernadino schüttete es, oben schneite es sogar und dann, ja dann kam der sonnige Herbst im Tessin: Richtiges Bikewetter! Erstmal stand aber das Mittagessen mit einer Kollegin in Lugano auf dem Programm. Anschliessend ging’s bei ihr auf Shoppingtour, bei mir weiter nach «Sonvico». Auf dem Parkplatz neben dem Friedhof parkiert, Bike ausgeladen, gepackt und los…

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Biketour «Cimetta»

 Vorteil der steilen Aufstiege ist, dass man rasch Höhe gewinnt *schmunzel* Beim Aufstieg erhaschte man immer wieder einen herrlichen Ausblick, hier auf die Mündung der «Maggia» in den Lago Maggiore... [Nikon D90 war im Rucksack dabei]

Was macht man an einem Dienstag, wo hier schlecht Wetter ist? Richtig, man geht in’s Tessin auf Biketour ;-) Bei herrlichem Sommerwetter (27 Grad) fuhr ich heute eine Tour auf den «Cimetta», der bekannte Locarner Hausberg, deren Trails genial sein sollen – so las ich’s im Bikeblog von Chregu

Gestern Abend also nochmals den Wetterbericht gecheckt, GPS-Track heruntergeladen, Bike und Ausrüstung eingeladen. Heute Vormittag losgefahren, keinerlei Verkehrsprobleme und kaum aus dem langen Tunnel raus: Sommer! Unterwegs noch ausreichend gefrühstückt und somit Energie getankt für den Aufstieg. In Locarno kam dann richtig Sommerstimmung auf, doch war ich ja dort zum Biken. Auto im Central-Parkhaus, gleich beim Casino (nicht günstig, aber zentral ;-)), parkiert – ausgeladen – los!

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Biketour «Alpe di Gesero»

Nach den ersten Kilometern den Flüssen entlang, ging's bei Roveredo (300m) an Friedhof vorbei und dann stets nach oben… [Nikon D90 mit Tokina AT-X 124 AF PRO DX, 12-24mm, f/4]

Heute war wiedermal so ein Tag, wo ich einfach auf’s Bike wollte – doch leider wollte das Wetter nicht. Die in der letzten Nacht gewonnene Stunde der Zeitumstellung investierte ich in die Anfahrt und entschied mich somit spontan in’s Tessin zu fahren. Eine Tour hatte ich schon griffbereit: «Alpa di Gesero» bei Bellinzona, welche bei den Todo-Touren darauf wartete, endlich abgestrampelt zu werden. Kurz nach Mittag traf ich also in Bellinzona ein und das Herbstwetter zeigte sich von seiner besten Seite – ideale Bedingungen zum Biken!

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Biketour «Basso di Indemini»

Nach dem Start beim Bahnhof in Vira (200m) ging es bald den alten Saumweg hoch zum «Monte Ceneri» (550m). Der Aufstieg war ziemlich steil und der Untergrund mit den Holpersteinen und dem Laub eine Herausforderung für Mann und «Maschine»... [Nikon D90 mit Tokina AT-X 124 AF PRO DX, 12-24mm, f/4]

Gestern ging’s nach genug Schlaf, einem reichhaltigen Frühstück im Hotel mit Sicht auf den blauen Himmel und die Sonne über Locarno, wieder auf eine Tour, welche mich auf GPS-Tracks.com angesprochen hatte. Diesmal auf die andere Seite von Locarno.

Gestartet bin ich beim Bahnhof Vira auf 200m, gleich am Lago Maggiore. Kurz vor Mittag war’s doch noch recht kühl und so kamen mir die ersten flachen Kilometer gerade recht um mich ein wenig aufwärmen zu können. Schon nach wenigen Kilometern war der Spass aber vorbei und es ging auf dem alten Saumweg hoch zum «Monte Ceneri» (554m). Die Höhenmeter auf der kurzen Strecke waren das Eine, das Andere war, dass es ich dabei um einen mit Maroni und Laub übersäten Holperweg handelte. Eine wirkliche Herausforderung um da hoch zukommen und ab und zu drehten einfach nur die Räder durch, entsprechend war auch mal Schieben angesagt.…

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Biketour «Rasa»

Bis Pozzuolo (1'180m) war der stetige Aufstieg meist auf solchen Wegen, wobei das Laub und die Kastanien nicht überall so schön am Rand lagen… [Nikon D90 mit Tokina AT-X 124 AF PRO DX, 12-24mm, f/4]

Eigentlich wäre ich ja im Militär diese Woche. Da wir aber mit unseren Aufgaben sehr gut vorankamen, entschied ich mich am Mittwoch die „Grünen“ allein zu lassen und die nächsten beiden Tag noch frei zu nehmen. Eigentlich wollte ich in der Zentralschweiz noch auf’s Bike, doch machte mir das Wetter, sprich vor allem der Schnee, einen Strich durch die Rechung. Am Mittwoch Abend noch nach einem Hotel in Locarno gesucht, alles gepackt und dann spontan entschieden, am Donnerstag Vormittag in’s sonnige Tessin zu fahren!

Da kam ich dann kurz nach Mittag auch an und der Wetterbericht hatte recht: Herrliches, sonniges Herbstwetter in Ascona. Allerdings war’s am Schatten dann auch eher kühl mit gut 10 Grad. An der Sonne allerdings bestimmt über 20 Grad!

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