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«Nationalpark Bike-Marathon 2012»



Leider meinte es letztes Jahr Petrus gar nicht gut mit uns Teilnehmern des 10. Nationalpark Bike-Marathons. Als ich damals unter widrigsten Bedingungen in Livigno total nass und unterkühlt ankam, war das Rennen bereits abgebrochen. Aber das Erlebnis hinderte mich nicht daran, es dieses Jahr zum dritten Mal nach 2010 und 2011 erneut anzupacken und die «Vallader»-Strecke zu absolvieren.

Die Details zu dieser Tour werden auf «Garmin Connect» angezeigt - einfach klickenAuf mich hat dieses Rennen eine spezielle Wirkung: Mit dem Bike rund um den Schweizer Nationalpark, durch herrliche Landschaften, über 4 Berge, zwei Länder und dies im Rahmen eines top organisierten Events.

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Bikerace «O-Tour Bike Obwalden»

Meine Startnummer O-Tour 2010Nach dem Testlauf vor einer Woche galt es heute ernst. 5:45 Uhr – der Wecker holt mich aus dem kurzen Schlaf, da ich noch den Federer-Match gucken musste, was ich nun bereute… Trotzdem ging’s fix aus dem Bett, ab unter die Dusche, kurz frühstücken und dann ab Richtung Alpnach zur «O-Tour». Herrlich: Sonnenaufgang und kein Verkehr!

In Alpnach kam ich noch in einen Stress, da der Parkplatz ausserhalb war und ich dann noch 15 Minuten zur Verfügung hatte um zum Start zu kommen und vorher noch meine Startnummer abzuholen – aber es reichte, just in time. Pünktlich um 8 Uhr kam das Startsignal bei herrlichem Wetter und es stand die «kurze Strecke» an.

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Nationalpark Bike-Marathon 2010: Geschafft!

9. Nationalpark Bike Marathon 2010 | Kurz vor S-charl, noch fit und munter sowie sauber aber nass... | © alphafoto.com

Gestern war er also, der Tag der Wahrheit. Hier ein «kurzer Bericht» vom einmaligen und unvergesslichen Tag auf dem Bike…

Bereits am Freitag angereist und wohl den Regen gleich mit ins Engadin genommen, Zimmer im Hotel «Guarda Val» direkt im Dorf bezogen, um 21 Uhr zur Eishalle in Scuol und dort an der Pasta-Party eine grosse Portion Spaghetti verdrückt inkl. zum Dessert eine Crémeschnitte – einmal ohne schlechtes Gewissen ;-) Danach noch mit ein paar Leuten gequatscht und um 22.30 Uhr war ich dann bereits im Bett. Doch irgendwie konnte ich nicht einschlafen, zwar irgendwie müde, doch wohl zu nervös, was die Herausforderung am folgenden Tag betrifft. Hinzu kam der Regen, welcher gut hörbar war…

Samstag, 05.00 Uhr – Der Wecker holt mich aus dem Schlaf – anscheinend bin ich irgendwann doch noch «eingemützt», fühlte mich aber nicht wirklich ausgeschlafen. Wie auch immer, Regen war noch immer zu hören und eine kurze Zeit lange zögerte ich mit dem Aufstehen und fragte mich, ob ich’s mir wirklich antun will bei diesen Bedingungen… Aber keine Zeit für Zweifel, auf geht’s. Kurz unter die Dusche und dann ging’s runter bei Regen zum Hotel «Belvédère» (100m) wo das Hotel-eigene Bikerfrühstück parat stand. Erstmal das feine, typische Frühstückbuffet genossen und dann noch eine Portion Kohlenhydrate in Form einer Nudelpfanne «reingedrückt». Wieder hoch in mein Zimmer, Bike stand dort parat, umgezogen, alles eingepackt und los ging’s zum Start für die 138 Kilometer lange Strecke mitten in Scuol. Punkt 07.15 Uhr setzte sich der Tross in Bewegung durch’s Dörfli und das Rennen startete dann kurze Zeit später beim ersten Aufstieg.

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